<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><atom:link href="https://bayern.antragsgruen.de/bayern/feedall" rel="self" type="application/rss+xml" />
            <title>Landesdelegiertenkonferenz: Alles</title>
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                <title>Landesdelegiertenkonferenz: Alles</title>
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            </image><item>
                        <title>Ä1 zu A9: Nein zu Antisemitismus! Nein zu BDS! </title>
                        <link>https://bayern.antragsgruen.de/bayern/Nein_zu_Antisemitismus_Nein_zu_BDS_-53255/5492</link>
                        <author>Landesvorstand</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_304_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 16 bis 22:</h4><div><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Auch eine Zusammenarbeit von Gliederungen von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Bayern mit der BDS-Kampagne ist abzulehnen. Darüber hinaus fordern BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Bayern BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN und ihre Gliederungen, die GRÜNE JUGEND und ihre Gliederungen und Campusgrün auf, nicht mit BDS zusammenzuarbeiten. Insbesondere fordern wir die Petra-Kelly-Stiftung und die Heinrich-Böll-Stiftung auf, jegliche Zusammenarbeit sowie finanzielle oder logistische Unterstützung mit und von BDS-Gruppen einzustellen und auch in Zukunft zu unterlassen.</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Auch eine Zusammenarbeit von Gliederungen von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Bayern mit der BDS-Kampagne ist abzulehnen. Ebenso lehnen wir eine Unterstützung von Organisationen ab, die sich klar und aktiv zur BDS-Kampagne bekennen, sowie eine (Mit-) Ausrichtung von Veranstaltungen, bei denen BDS-Positionen vertreten werden. ‎Wir fordern B90/Die Grünen, die Grüne Jugend, Campusgrün und die Grünen nahen Stiftungen (Heinrich-Böll-Stiftung und Petra-Kelly-Stiftung) auf, sich dieser Position anzuschließen.</p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 29 Sep 2017 11:53:13 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä3 zu A3: Urwahl zum Spitzenduo zur Landtagswahl 2018</title>
                        <link>https://bayern.antragsgruen.de/bayern/Urwahl_zum_Spitzenduo_zur_Landtagswahl_2018-58213/5490</link>
                        <author>Landesvorstand</author>
                        <guid>https://bayern.antragsgruen.de/bayern/Urwahl_zum_Spitzenduo_zur_Landtagswahl_2018-58213/5490</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_304_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 4 bis 5:</h4><div><p>einer Urwahl gemäß §12 (4) der Satzung. Diese zwei Spitzenkandidat*innen werden in einer basisdemokratischen Wahl von allen Mitgliedern <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">unserer Partei</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">des Landesverbands Bündnis 90/Die Grünen Bayern</ins> bestimmt.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Damit legen wir präzise fest, wer an der Urwahl teilnehmen darf.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 29 Sep 2017 11:50:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä7 zu A5: Für Klimaschutz, saubere Luft und lebenswerte Städte</title>
                        <link>https://bayern.antragsgruen.de/bayern/Fuer_Klimaschutz_saubere_Luft_und_lebenswerte_Staedte-12119/5489</link>
                        <author>LAG Verkehr-Planen-Bauen (dort beschlossen am: 16.09.2017)</author>
                        <guid>https://bayern.antragsgruen.de/bayern/Fuer_Klimaschutz_saubere_Luft_und_lebenswerte_Staedte-12119/5489</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_304_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 1 bis 96:</h4><div><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Wir stehen vor immensen Anstrengungen, wenn wir die Klimaziele erreichen wollen. Dazu müssen wir dringend die Verkehrswende hin zu einer klimafreundlichen Mobilität einleiten. Bis zur Mitte des Jahrhunderts müssen Industriestaaten wie Deutschland die Treibhausgas-Emissionen um mindestens 80 bis 95 % gegenüber 1990 senken. Doch der Verkehr fährt beim Klimaschutz hinterher. Die CO<sub>2</sub>-Emissionen liegen im Verkehrssektor heute sogar über dem Niveau von 1990. Fast 40 Prozent der energiebedingten CO<sub>2</sub>-Emissionen stammen in Bayern aus dem Verkehrsbereich. Damit ist klar: Der Verkehr braucht dringend eine neue Richtung.</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Wir Grüne stehen für eine Mobilitätspolitik, die nicht auf das Auto fixiert ist, und die umweltfreundlichen Alternativen von Bus und Bahn sowie des Rad- und Fußverkehrs stärkt. Denn Elektrobusse, weniger Staus und mehr Radfahrer*innen machen die Stadtluft sauberer.</p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Verbrennungsmotoren verursachen aber nicht nur den Klimakiller CO<sub>2</sub>, sondern sie stoßen auch für den Menschen giftige Abgase aus - gefährliche Stickoxide In vielen deutschen Städten ist die Luft stark mit gesundheitsschädlichem Stickoxid (NO<sub>x</sub>) belastet, 67 % dieser Emissionen werden dabei von Diesel-PKWs verursacht. In Bayern betrifft das ganz besonders die Stadt München, aber auch Nürnberg, Augsburg, Würzburg und Regensburg liegen über den zulässigen Schadstoffgrenzwerten. Damit verstoßen Bayern und Deutschland seit Jahren gegen europäisches Recht. Die Bundesregierung hat dafür zu sorgen, dass die Grenzwerte für Stickoxide eingehalten werden. Nur so können europäisches Recht eingehalten und gerichtlich verordnete Fahrverbote noch abgewendet werden.</p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><strong>Gesundheit schützen - Blaue Plakette einführen</strong></p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Ein Großteil der innerstädtischen Stickoxidemissionen stammt aus den Dieselabgasen, die nicht den Herstellerangaben entsprechen, sondern durch illegale Abschalteinrichtungen und vorsätzlichen Betrug die Luft in unseren Städten belasten. Die gesundheitliche Beeinträchtigung von vielen Menschen ist damit billigend in Kauf genommen worden. Doch die Gesundheit der Bürgerinnen und Bürger muss über den Geschäftsinteressen der Automobilhersteller stehen.</p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Die von der Automobilindustrie angebotenen Softwareupdates reichen bei Weitem nicht aus. Die nächste Bundesregierung muss deshalb die Einführung der Blauen Plakette ermöglichen. Denn die Städte brauchen ein wirksames und bundesweit einheitliches Instrument, um den Straßenverkehr zum Schutze der Gesundheit zu regulieren und generelle Fahrverbote zu vermeiden.</p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><strong>Dieselskandal schonungslos aufklären</strong></p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Die für den Dieselskandal Verantwortlichen in den Konzernspitzen müssen zur Verantwortung gezogen werden. Wir GRÜNE werden uns nicht damit abfinden, dass Abgasvorschriften für Pkw nur auf dem Prüfstand eingehalten werden. Sowohl die schon im Betrieb befindlichen als auch entsprechende Neufahrzeuge müssen die Grenzwerte auf der Straße einhalten. Die Autoindustrie muss auf ihre Kosten Fahrzeuge wirkungsvoll nachrüsten. Da das Kraftfahrtbundesamt als Kontrollorgan versagt hat, fordern wir eine unabhängige Institution, die in das Umweltbundesamt integriert ist und mit wirksamen Kontrollen auch für die Einhaltung der Grenzwerte auf der Straße garantiert.</p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Der Dieselskandal offenbart, wie die Bundesregierung, allen voran CSU-Bundesverkehrsminister Dobrindt über Jahre die Manipulationen in der Automobilindustrie mitgetragen haben. Auf fahrlässige Weise hat der Bund die gesundheitlichen Gefahren, die von Diesel-Verbrennungsmotoren im Straßenverkehr ausgehen verharmlost und die Kommunen im Stich gelassen. Das CSU geführte Bundesverkehrsministerium hat den Betrug der Autokonzerne an Umwelt und Verbraucher*innen gedeckt und vertuscht. Die politische Verantwortung dafür muss der Bundestag in der kommenden Legislaturperiode schonungslos aufklären. Die Politik darf das Geschehene nicht einfach so unter den Teppich kehren.</p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Der Staat muss durch neue Rechtsschutzmöglichkeiten gewährleisten, dass die von den Abgasmanipulationen betroffenen Autokäufer*innen ihr Recht auf Schadensersatz zusammen durchzusetzen können. Gruppenklagen müssen daher angesichts der drohenden Verjährung umgehend zugelassen werden.</p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><strong>Verantwortung für Klima und Automobilstandort</strong></p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Wir GRÜNE tragen Verantwortung für den Klimaschutz und die Arbeitsplätze am Automobilstandort Bayern. Auch bei der Realisierung der von uns geforderten Verkehrswende wird das Auto ein wichtiges Fortbewegungsmittel bleiben, gerade im ländlichen Raum. Das bisherige Geschäftsmodell der Deutschen und Bayerischen Automobilindustrie – der Verkauf von Fahrzeugen mit fossil betriebenem Verbrennungsmotor – steht auf wackeligen Füßen. In Europa werden von Norwegen über die Niederlande und Großbritannien bis Österreich gesetzliche Auslaufdaten für Verbrennungsmotoren diskutiert. In Norwegen liegt der Marktanteil von Elektroautos schon heute bei 23 Prozent. Bei der Herstellung von Elektromobilfahrzeugen und Batterien verfügen China, Japan und die USA bereits über einen großen Vorsprung. Die Automobilindustrie und der Verbrennungsmotor hat Arbeitsplätze und Wohlstand für Bayern gebracht, doch wer die Zeichen der Zeit nicht richtig erkennt und handelt, der setzt diese in der Zukunft aufs Spiel. Wir wollen verhindern, dass Ingolstadt oder Dingolfing das „Detroit von morgen“ werden. Noch können wir Vorreiter für die ökologische Modernisierung werden. Deshalb wollen wir jetzt der Automobilindustrie klare Rahmenbedingungen aufzeigen. Ab 2030 sollen alle Neuwagen abgasfrei sein. Das ist gut für unser Klima und rettet die deutsche Autoindustrie.</p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Wir wollen Kaufanreize schaffen, die für die öffentliche Hand aufkommensneutral sind. Deswegen fordern wir, die Kfz-Steuer in Deutschland in eine CO<sub>2</sub>-abhängige Kfz-Zulassungssteuer mit Steuerfreiheit für emissionsfreie Fahrzeuge umzuwandeln.</p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><strong>Saubere Luft in lebenswerten Städten</strong></p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Nicht alle Verkehrsprobleme der Großstädte lassen sich allein unter der Motorhaube lösen. Neue Umgehungsstraßen werden nicht besser, wenn zukünftig Elektroautos darüber rauschen. Die Staus auf hoch belasteten Einfallsstraßen lösen sich durch Elektroautos nicht in Luft auf und in unseren eng bebauten Städten nehmen die parkenden Autos viel zu viel des knappen öffentlichen Raums in Anspruch. Gerade die Menschen in den Städten leiden unter den negativen Folgen des Autoverkehrs. In urbanen Gebieten lässt sich Mobilität auch jenseits vom eigenen Auto intelligent und effektiv organisieren.</p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Der beim Dieselgipfel vereinbarte Fonds von einer Milliarde Euro für die besonders von Luftverschmutzung belasteten Städte reicht nicht aus. Einmalige Geldspritzen lösen die Probleme der Städte nicht. Was wir brauchen, sind verbindliche Maßnahmen für klimafreundliche Mobilität und saubere Luft in den Städten. Wir wollen eine Investitionsoffensive in klimafreundliche Mobilität starten mit dem „Zukunftsprogramm Nahverkehr“: Eine Milliarde Euro jährlich für den Ausbau des Nahverkehrs.</p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Wir Grüne stehen für eine Mobilitätspolitik, die weniger auf das Auto fixiert ist, und die umweltfreundlichen Alternativen von Bus und Bahn sowie des Rad- und Fußverkehrs stärkt. Denn Elektrobusse, weniger Staus und mehr Radfahrer*innen machen die Stadtluft sauberer.</p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 99 bis 100 einfügen:</h4><div><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li><strong>die konsequente Aufarbeitung des Dieselskandals sowie die Entschädigung der Betroffenen</strong></li></ul><ul><li value="1"><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">zusätzlich </ins>die Einführung der Blauen Plakette zum Schutz unserer Gesundheit</li></ul></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Wir fänden einen kurzen knackigen Forderungskatalog zum Thema „wie es jetzt weitergehen soll“ sinnvoller. Daher sollte nur der letzte Teil des Antrags erhalten bleiben. Dies könnte ggf. auch in der Presse als Resolution der LDK Interesse finden. Langatmige Ausführungen zum Dieselskandal brauchen wir nicht mehr. Auch dass die Grünen sich als Retter der Autoindustrie sehen, hat die Bundespartei im Wahlkampf ja ausreichend deutlich gemacht. Wir sind der Ansicht, dass grüne Mobilitätspolitik nicht mehr vom Ansatz des Retten-Wollens der Autoindustrie gedacht und verkauft werden sollte. Durch die Ergänzung in Zeile 100 wird die Position zum Dieselskandal auch in der „Kurz-Verision“ des Antrags deutlich.</p>
<p>Z. 93: eher redaktionell</p>
<p>Z. 101: eher redaktionell</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 29 Sep 2017 10:05:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä6 zu A4: Wir bewegen ganz Bayern - Mehr öffentlichen Verkehr im ländlichen Raum</title>
                        <link>https://bayern.antragsgruen.de/bayern/Wir_bewegen_ganz_Bayern_-_Mehr_oeffentlichen_Verkehr_im_laendlichen_Raum-33050/5488</link>
                        <author>LAG Verkehr-Planen-Bauen (dort beschlossen am: 16.09.2017)</author>
                        <guid>https://bayern.antragsgruen.de/bayern/Wir_bewegen_ganz_Bayern_-_Mehr_oeffentlichen_Verkehr_im_laendlichen_Raum-33050/5488</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_304_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 5 bis 8:</h4><div><p>Mobilitätsalternative zum Pkw dar. Doch bei weitem nicht alle Menschen haben jederzeit ein eigenes Auto <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">rund um die Uhr </del>zur Verfügung. Bayernweit kommen auf 1000 Einwohner*innen im Schnitt <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">nicht einmal</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">weniger als</ins> 600 PKW. Die PKW Verfügbarkeit ist sozial sehr unterschiedlich verteilt. Daten aus Niederösterreich zeigen, dass </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 22 bis 25:</h4><div><p><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Wir wollen auch all denen Menschen, die keinen Führerschein besitzen, sich kein eigenes Auto leisten können oder wollen oder aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr Auto fahren können, Mobilität ermöglichen.</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Wir wollen flächendeckend attraktive, umweltfreundliche Mobilität für alle auch ohne eigenes Auto ermöglichen.</ins> Daher ist unser Ziel eine Mobilitätsgarantie für Bayern. Langfristig sollen alle Orte im Land an allen </p></div><h4 class="lineSummary">In Zeile 30 einfügen:</h4><div><p><strong>Wie erreichen wir dieses Ziel?</strong><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><br><br>Wir wollen die Fahrt mit den „Öffentlichen“ so angenehm und einfach wie möglich gestalten.</ins></p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 34 bis 38:</h4><div><p>Ballungsräume und kann somit nur einen Teil der Verkehrszwecke der ländlichen Bevölkerung abdecken. Der SPNV ist um getaktete, regionale <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Buslinien</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Mobilitätsangebote</ins>, die im Stundentakt Anschluss an die Schiene herstellen, zu ergänzen. Dafür muss den kommunalen Aufgabenträgern <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">eine ausreichende finanzielle Ressource</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">ausreichend Geld vom Land</ins> zur Verfügung gestellt werden, um einheitliche und definierte Mobilitätsstandards zu </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 47 bis 49:</h4><div><p>Digitale Systeme eröffnen neue Möglichkeiten für neue Angebotsformen. Mobiles Internet macht es <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">unglaublich</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">sehr</ins> einfach, alle verfügbaren Mobilitätsformen im ländlichen Raum zu bündeln und intelligent miteinander zu verbinden. Wir wollen </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 59 bis 61 löschen:</h4><div><p>verknüpfen leistungsfähige ÖPNV-Angebote auf den Hauptachsen mit örtlichen und regionalen Busverkehrssystemen, die <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">für die letzte Meile </del>mit Car-Sharing-Systemen (unter Berücksichtigung der E-Mobilität) sowie Radstationen mit </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 74 bis 84:</h4><div><p>Mobilität erhöhen bei einer guten Vernetzung mit Bus und Bahn die Mobilität im ländlichen Raum. <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Gesicherte </ins>Radstationen, Leihräder und E-Bike-Ladestationen an zentralen Bahnhöfen und Busbahnhöfen vernetzen die unterschiedlichen Mobilitätsarten.</p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><strong>Einfach besser unterwegs</strong></p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Die CSU hat in Bayern nicht nur ein völlig unzureichendes ÖPNV Angebot zu verantworten, sondern auch der Öffentliche Nahverkehr ist grottenschlecht organisiert. Das sind nicht aufeinander abgestimmte Fahrpläne, oft nicht funktionierende Anschlüsse zwischen Bus und Bahn, falsche Fahrplanauskünfte im Internet, fehlende Preisauskünfte und ein regelrechter Tarif- und Fahrkartenwirrwar. Das wollen wir besser organisieren. Wir wollen die Fahrt mit den „Öffentlichen“ so angenehm und einfach wie möglich gestalten.</p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 91 bis 93:</h4><div><p>gesamte öffentliche Personennahverkehr über Verkehrsverbünde erbracht und organisiert wird.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> Die Umsetzung gewährleistet ein regionales Mobilitätsmanagement.</ins></p><ul><li value="1"><strong>Ein <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Ticket</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Fahrschein</ins> für alles </strong></li></ul></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 97 bis 98 einfügen:</h4><div><p>als Monats- und Jahreskarte ohne Ausschlusszeiten angeboten werden, um noch mehr Menschen zum Umstieg auf den öffentlichen Verkehr zu bewegen.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> Wir wollen es den Landkreisen und Verbünden ermöglichen, abgabefinanzierte Bürgertickets einzuführen. Langfristig streben wir einen bayernweiten fahrscheinlosen Nahverkehr an.</ins></p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 100 bis 102 einfügen:</h4><div><p>Wir wollen eine landesweit einheitliche Regelung für die kostenlose Mitnahme von Kindern sowie ein bezahlbares und landesweit gültiges Jugend- und Azubiticket.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> An allen bayerischen Hochschulen soll es ein landesweites Semesterticket geben, wie es in anderen Bundesländern bereits Realität ist.</ins> So lernen Kinder und junge Menschen früh die Vorzüge des ÖPNV schätzen, die </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 107 bis 109:</h4><div><p>Fahrplan- und Echtzeitdaten zum Zwecke der Fahrgastinformation und der Anschlusssicherung <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">bereitstellen, die</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">öffentlich zur Verfügung stellen. Diese Daten müssen</ins> in <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">einer bayernweiten Mobilitäts-App</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">einem zentralen Portal und</ins> für <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">alle leicht</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">weitere Diensteanbieter diskriminierungsfrei</ins> verfügbar <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">sind</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">sein</ins>.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Z. 6: redundant („jederzeit“)</p>
<p>Z. 7: Es würde sich ansonsten so anhören als bedauerten wir dass nicht jeder ein Auto hat.</p>
<p>Z. 22: Wir sollten die Alternativen zum Auto nicht als „Arme-Leute-Verkehrsmittel“ darstellen.</p>
<p>Z. 35: beinhaltet auch Anrufsammeltaxis, Bürgerbusse u.ä.</p>
<p>Z. 36f: klarere Sprache</p>
<p>Z. 48: Umgangssprache ersetzt</p>
<p>Z. 60: Car- und Bikesharing kann allenfalls bei kurzen Besuchen / Erledigungen die letzte Meile überbrücken. Bei Fahrten nach Hause oder an Orte an denen man sich länger aufhält erfüllen sie diese Funktion nicht. Grund ist dass die Fahrzeuge ja an den Ausleihort (also die Haltestelle) zurückgebracht werden müssen und zeitabhängig abgerechnet werden. Die letzte Meile kann mit ihnen also regelmäßig eben gerade nicht zurückgelegt werden und wir sollten nicht diese Erwartung wecken.</p>
<p>Z. 75: Der Begriff „Radstationen“ allein macht nicht allen deutlich worum es vor allem geht: Sichere Abstellmöglichkeiten</p>
<p>Z. 83f: Der letzte Satz ist eigentlich die Kernforderung des ganzen Antrags und sollte daher an den Anfang. Der Rest ist Polemik gegen die CSU und Schlechtreden des ÖPNV. Beides ist verzichtbar. Wir wollen positiv kommunizieren.</p>
<p>Z. 92: in der Praxis wichtige Ergänzung</p>
<p>Z. 93: unnötiger Anglizismus</p>
<p>Auch von Grüne Jugend Bayern unterstützt:<br>
Z. 98: Kommunen und Landkreise sollen die Möglichkeit haben, mit sog. Bürgertickets zu experimentieren. Der Verkauf und die Kontrolle von Tickets kostet viel Geld. Gleichzeitig stellt das Tarifwirrwarr ein Zugangshindernis für viele Menschen dar. Wir wollen die Nutznießer an den Kosten des ÖPNV beteiligen und ihn gleichzeitig deutlich einfacher zugänglich machen. Die kann mit einer Nahverkehrsabgabe und dem Bürgerticket erreicht werden.</p>
<p>Auch von Grüne Jugend Bayern unterstützt:<br>
Z. 101: In der Überschrift werden „Studierende“ noch genannt, im Text spielen sie aber keine Rolle. Landesweite Semestertickets gibt es z.B. in den Flächenländern NRW und Hessen. Die rechtlichen Grundlagen sind in Bayern anders, dennoch sollten wir diese Forderung erheben. Ggf. müssen die rechtlichen Grundlagen eben geändert werden und/oder der Freistaat Mittel bereitstellen um die Semestertickets zu unterstützen.</p>
<p>Z. 108: Es geht letztlich nicht um eine Anwendung (App) sondern darum dass die VU gezwungen werden, ihre Daten bereitzustellen und aktuell zu halten. Letztlich ist hier ein Open-Data-Ansatz sinnvoller.</p>
<p></p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 29 Sep 2017 09:59:23 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä1 zu A11: Grüne Geschichte feiern - Organisation des Landtagswahlkampfes 2018 </title>
                        <link>https://bayern.antragsgruen.de/bayern/Gruene_Geschichte_feiern_-_Organisation_des_Landtagswahlkampfes_2018_-19131/5487</link>
                        <author>Landesvorstand</author>
                        <guid>https://bayern.antragsgruen.de/bayern/Gruene_Geschichte_feiern_-_Organisation_des_Landtagswahlkampfes_2018_-19131/5487</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_304_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 1 bis 10:</h4><div><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Der Landverband soll die 40-jährige Geschichte von „Die Grünen“ in Bayern zu einem Leitfaden für die Organisation seiner Landtagswahlkampfveranstaltungen 2018 machen. 1978 trat bundesweit zum ersten Mal eine politische Gruppierung unter dem Wahlkennwort „Die Grünen“ zu einer Wahl auf Landesebene an. Deshalb soll der Landesverband die bekannten Daten von „grünen“ politischen Ereignissen aus dem Jahr 1978 zum Anlass nehmen für Wahlkampfveranstaltungen/-feiern an den jeweiligen „historischen Orten“ (oder in der Nähe) – in Zusammenarbeit mit jeweilig interessierten Kreisverbänden – und aus dem Wahlkampfetat eine grüne Chronik der Jahre 1978 – 2018 analog der Chronik des Bundesverbandes für den Landtagswahlkampf herausgeben.</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">1978 trat bundesweit zum ersten Mal eine politische Gruppierung unter dem Wahlkennwort „Die Grünen“ zu einer Wahl auf Landesebene an. Deshalb empfiehlt der Landesverband den Gliederungen die bekannten Daten von „grünen“ politischen Ereignissen wie Kreisverbandsgründungen und Aufstellungsversammlungen aus dem Jahr 1978 zum Anlass zu nehmen für Wahlkampfveranstaltungen oder Jubiläumsfeiern. Dazu wird der Landverband eine Handreichung für die Gliederungen für die Veranstaltung von Jubiläumsfeiern auflegen. Zum 40-jährigen Jubiläum des Landesverbands am 7. Oktober 2019 wird eine Chronik erstellt.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>erfolgt mündlich</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 29 Sep 2017 09:38:11 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä3 zu A6: Nachhaltig leben und wirtschaften in den bayerischen Alpen</title>
                        <link>https://bayern.antragsgruen.de/bayern/Nachhaltig_leben_und_wirtschaften_in_den_bayerischen_Alpen-62555/5486</link>
                        <author>KV Augsburg-Stadt (dort beschlossen am: 28.09.2017)</author>
                        <guid>https://bayern.antragsgruen.de/bayern/Nachhaltig_leben_und_wirtschaften_in_den_bayerischen_Alpen-62555/5486</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_304_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 74 bis 75 löschen:</h4><div><ul><li value="1">Förderung von genossenschaftlichen Kooperativen. Wiederbelebung des Produkts "Urlaub auf dem Bauernhof".<del class="space" aria-label="Streichen: „Leerzeichen”">[Zeilenumbruch]</del><del><br></del></li></ul></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 108 bis 109 einfügen:</h4><div><ul><li value="1">Ausbau eingleisiger Bahnstrecken zu elektrifizierten zweigleisigen Strecken.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> Einrichtung zusätzlicher Haltepunkte bzw. Reaktivierung ehemaliger Haltepunkte, insbesondere in Einzugsbereichen von Klein- und Mittelstädten.</ins> Gute Busverbindungen zwischen den Städten mit engen Takten.</li></ul></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Es gibt eine Vielzahl ehemaliger Bahnhaltepunkte die sich im Rahmen einer Elektrifizierung wieder reaktivieren lassen und so schnell die Attraktivität des Bahnverkehrs steigern können.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 28 Sep 2017 23:49:10 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä4 zu A6: Nachhaltig leben und wirtschaften in den bayerischen Alpen</title>
                        <link>https://bayern.antragsgruen.de/bayern/Nachhaltig_leben_und_wirtschaften_in_den_bayerischen_Alpen-62555/5485</link>
                        <author>KV Augsburg-Stadt (dort beschlossen am: 28.09.2017)</author>
                        <guid>https://bayern.antragsgruen.de/bayern/Nachhaltig_leben_und_wirtschaften_in_den_bayerischen_Alpen-62555/5485</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_304_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 74 bis 75 löschen:</h4><div><ul><li value="1">Förderung von genossenschaftlichen Kooperativen. Wiederbelebung des Produkts "Urlaub auf dem Bauernhof".<del class="space" aria-label="Streichen: „Leerzeichen”">[Zeilenumbruch]</del><del><br></del></li></ul></div><h4 class="lineSummary">In Zeile 82:</h4><div><ul><li value="1">Wirksame Reduzierung des Wildverbisses.<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"> Stopp von Kahlschlägen.</del></li></ul><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li>Änderung des Bayerischen Jagdgesetztes: Jagdpachtflächen je Pächter dürfen bei Neuverpachtungen im Flachland maximal 500 Hektar und im Hochgebirge maximal 1.000 Hektar betragen.</li></ul><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li>Die Jagdzeiten des Schalenwilds soll an wildbiologische Gesichtspunkte angepasst werden.</li></ul><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li>Stopp von Kahlschlägen.</li></ul></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Hemmnisse bei der effektiven Bejagung sind oft die zu großen Jagdreviere. So ist es keine Seltenheit, dass ein Jagdpächter mehrere tausend Hektar am Stück pachtet. Solche Flächengrößen sind nicht effektiv jagdlich bewirtschaftbar und mach sie zum Privilleg weniger, denn nur finanzkräftige Jäger können sich den Jagdpachtzins für solch große Reviere leisten.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 28 Sep 2017 23:44:49 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä5 zu A6: Nachhaltig leben und wirtschaften in den bayerischen Alpen</title>
                        <link>https://bayern.antragsgruen.de/bayern/Nachhaltig_leben_und_wirtschaften_in_den_bayerischen_Alpen-62555/5484</link>
                        <author>KV Augsburg-Stadt (dort beschlossen am: 28.09.2017)</author>
                        <guid>https://bayern.antragsgruen.de/bayern/Nachhaltig_leben_und_wirtschaften_in_den_bayerischen_Alpen-62555/5484</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_304_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 74 bis 75 löschen:</h4><div><ul><li value="1">Förderung von genossenschaftlichen Kooperativen. Wiederbelebung des Produkts "Urlaub auf dem Bauernhof".<del class="space" aria-label="Streichen: „Leerzeichen”">[Zeilenumbruch]</del><del><br></del></li></ul></div><h4 class="lineSummary">In Zeile 82:</h4><div><ul><li value="1">Wirksame Reduzierung des Wildverbisses<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">. Stopp von Kahlschlägen.</del></li></ul><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li>Änderung des Bayerischen Waldgesetzt, damit unerlaubte Kahlschläge bußgeldbewährt werden und nur in begründeten Ausnahmefällen nach Antrag des Waldbeistzers von der unteren Forstbehörde bewilligt werden können.</li></ul></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Kahlschläge sind bereits gemäß BayWaldG verboten. Da dies jedoch nicht bußgeldbewährt ist zeigt das Verbot keine effektive Wirkung. Es muss ein angemessenes Bußgeld mit Abschreckwirkung eingeführt werden (z.B. bis zu 10.000 € je Hektar Kahlschalgsfläche). Es muss jedoch eine Option bestehen, dass nach Antrag und Genehmigung durch die untere Forstbehörde Ausnahmen möglich sind, da es auch forstliche Situationen gibt, bei denen ein Kahlschlag nötig ist um die entsprechende Verjüngung von Lichtbaumarten einleiten zu können (z.B. Eichenkultur). Hier ist auch der Vergleich mit Österreich interessant, wo ein Hieb zuvor vom staatlichen Förster genehmigt werden muss.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 28 Sep 2017 23:39:19 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä5 zu A5: Für Klimaschutz, saubere Luft und lebenswerte Städte</title>
                        <link>https://bayern.antragsgruen.de/bayern/Fuer_Klimaschutz_saubere_Luft_und_lebenswerte_Staedte-12119/5483</link>
                        <author>KV Augsburg-Stadt (dort beschlossen am: 28.09.2017)</author>
                        <guid>https://bayern.antragsgruen.de/bayern/Fuer_Klimaschutz_saubere_Luft_und_lebenswerte_Staedte-12119/5483</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_304_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Nach Zeile 101 einfügen:</h4><div><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li>Änderung der KFZ-Steuer, indem neben dem CO² Ausstoss auch das Gewicht des Fahrzeugs, die Lärmimmission und der Energieverbrauch je km berücksichtigt wird.</li></ul></div><h4 class="lineSummary">Nach Zeile 106 einfügen:</h4><div><ul><li value="1"><ul><li value="4"><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Regelungen zur Installation von E-Ladestationen an privaten Parkplätzen von Mietwohnungen (Vermieterverpflichtung Ladeinfrastruktur bereitzustellen).</ins></li></ul></li></ul></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Die Bemessung der KFZ-Stuer ist nichtmehr zeigemäß und sollte zukünftig viele umwelt-, gesundheits- und klimarelevante Parameter berücksichtigen.</p>
<p>Als Mieter ist man seinem Vermieter oft hilflos ausgeliefert. Wenn dieser an mit vermieteten (Garagen-)Stellplätzen keinen Stromanschluss bereitstellt hat man als Mieter Pech gehabt und kann somit schlecht ein elektrisches Auto betreiben ohne immer gleich an öffentliche Ladesäulen zu fahren. Hier müssen gesetzliche Regelungen erlassen werden (z.B. Bauordnung), die die Vermieter und Bauherren dazu verpflichtet, eine entsprechenden Ladeinfrastruktur vorzusehen. Sonst scheitert der Umstieg auf die Elektromobilität schon an solchen banalen Dingen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 28 Sep 2017 23:29:08 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä6 zu A5: Für Klimaschutz, saubere Luft und lebenswerte Städte</title>
                        <link>https://bayern.antragsgruen.de/bayern/Fuer_Klimaschutz_saubere_Luft_und_lebenswerte_Staedte-12119/5482</link>
                        <author>KV Augsburg-Stadt (dort beschlossen am: 28.09.2017)</author>
                        <guid>https://bayern.antragsgruen.de/bayern/Fuer_Klimaschutz_saubere_Luft_und_lebenswerte_Staedte-12119/5482</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_304_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 70 bis 72:</h4><div><p>werden. Deshalb wollen wir jetzt der Automobilindustrie klare Rahmenbedingungen aufzeigen. Ab 2030 <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">sollen alle</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">darf kein</ins> Neuwagen <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">abgasfrei sein</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">mehr Abgase aus fossilen Energieträgern verursachen</ins>. Das ist gut für unser Klima und rettet die deutsche Autoindustrie.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Das Klimaproblem wird durch die Verbrennung fossiler Energieträger verursacht (Öl, Erdgas etc.). Abgasfrei ist keinen passende Formulierung, da dies auch mögliche Techniken ausschließt, die aus regenerativen oder klima- bzw. umweltverträglichen Energieträgern gewonnen werden oder ggf. als Überbgangstechnologieen sinnvoll sein können. Durch den neuen Formulierungsvorschlag ist der Antrag technologieoffen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 28 Sep 2017 23:22:31 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä5 zu A4: Wir bewegen ganz Bayern - Mehr öffentlichen Verkehr im ländlichen Raum</title>
                        <link>https://bayern.antragsgruen.de/bayern/Wir_bewegen_ganz_Bayern_-_Mehr_oeffentlichen_Verkehr_im_laendlichen_Raum-33050/5481</link>
                        <author>KV Augsburg-Stadt (dort beschlossen am: 28.09.2017)</author>
                        <guid>https://bayern.antragsgruen.de/bayern/Wir_bewegen_ganz_Bayern_-_Mehr_oeffentlichen_Verkehr_im_laendlichen_Raum-33050/5481</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_304_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 44 bis 45 einfügen:</h4><div><p>überall dort, wo ein attraktiv getakteter Busverkehr im Regelbetrieb nicht umsetzbar ist.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> Rufbusse sind mindestens zwischen 05:30 Uhr und 23:00 Uhr anzubieten.</ins></p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 61 bis 62 einfügen:</h4><div><p>Systemen (unter Berücksichtigung der E-Mobilität) sowie Radstationen mit Fahrradverleihsystemen abgerundet werden.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Daneben erleichtern ausreichend P+R Parkplätze für PKW und Fahrräder den komfortablen Umstieg auf den ÖPNV.</ins></p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 69 bis 70 einfügen:</h4><div><p>Infrastrukturausbauten verkürzen und das Angebot gut ausgelasteter Strecken auf einen Halbstundentakt verdichten.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> Zusätzlich soll die Reaktivierung von ehemaligen Bahnhöfen im Umfeld um Klein- und Mittelstätte die Attraktivität des ÖPNV steigern.</ins></p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 108 bis 109 einfügen:</h4><div><p>Anschlusssicherung bereitstellen, die in einer bayernweiten Mobilitäts-App für alle leicht verfügbar sind.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> Ergänzt wird dies durch elektronische Abfahrtanzeigen in Echtzeit an Haltestellen auf Hauptachsen, Mobilitätsdrehscheiben und in Fahrzeugen des ÖPNV, um auch Menschen ohne Smartphones die Teilhabe an einem verbesserten ÖPNV zu ermöglichen.</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Um im ländlichen Raum auf die Öffentlichen umzusteigen brauchen die Bürger Sicherheit, dass diese zur Arbeit oder zu einem Termin kommen und anschließend wieder nach Hause.</p>
<p>Umstiegspunkte von Privatfahrzeugen auf den ÖPNV müssen eingeplant werden, da im ländlichen Raum auch viele kleine bis sehr kleine Siedlungen bestehen, wo ggf. ein Anfahrtsweg bis zum nächsten ÖPNV-Anschluss einkalkuliert werden muss.</p>
<p>Es gibt eine Vielzahl von alten Bahnhaltestellen, die gerade im stadtnahen Bereich und im Zuge einer elektrifizierung wieder reaktiviert und sinnvoll in den ÖPNV eingebunden werden können (z.B. Bahnstrecke Kempten-Neu Ulm: Haltepunkte Ursulasried und Heising oder auf der Allgäubahn: Haltepunkte Hegge und Waltenhofen).</p>
<p>Nicht jeder nutzt ein Smartphone und erhebliche Verbesserung ist, wenn ich schnell erkenne, wann das nächste Transportmittel kommt und wo hin es fährt. Dafür sind elektronische, fest installierte Anzeigen in Echtzeit besser geeignet, als lediglich auf Smartphone-Apps zu setzten.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 28 Sep 2017 23:17:16 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä13 zu A1: Die Freiheit sicher machen</title>
                        <link>https://bayern.antragsgruen.de/bayern/Die_Freiheit_sicher_machen-45355/5480</link>
                        <author>KV Augsburg-Stadt (dort beschlossen am: 28.09.2017)</author>
                        <guid>https://bayern.antragsgruen.de/bayern/Die_Freiheit_sicher_machen-45355/5480</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_304_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 138 bis 140 einfügen:</h4><div><p>Wir setzen uns auf EU- und Bundesebene für eine wirksamere Kontrolle des Waffenhandels, ein Verbot besonders gefährlicher halbautomatischer Schusswaffen <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">und Kurzwaffen </ins>im Besitz von Privatpersonen und strengere Anforderungen an die Zuverlässigkeit </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Kurzwaffen sind bei Amokläufen und Straftaten mit schweren Verletzungen oder Tod die meist geführten Waffen, da sie sich leicht verstecken, transportieren und beschaffen lassen. Daher sind Kurzwaffen für Privatpersonen zu verbieten. Auch Jäger benötigen diese nicht, auch wenn das oft behauptet wird, denn ein Fangschuss um verletztes Wild zu erlösen geht genauso tierschutzgerecht mit einer Langwaffe. Für Sportschützen müsste es Sonderregelungen geben. Dennoch muss sichergestellt sein, dass keine Waffen außerhalb der Sportstätten oder außerhalb des Transports zwischen Sportstätten geführen oder transportieren werden dürfen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 28 Sep 2017 23:06:18 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä14 zu A1: Die Freiheit sicher machen</title>
                        <link>https://bayern.antragsgruen.de/bayern/Die_Freiheit_sicher_machen-45355/5479</link>
                        <author>KV Augsburg-Stadt (dort beschlossen am: 28.09.2017)</author>
                        <guid>https://bayern.antragsgruen.de/bayern/Die_Freiheit_sicher_machen-45355/5479</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_304_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 40 bis 41:</h4><div><p><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Islamistische und rechte</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Politisch oder ideologisch motivierte</ins> Terroristen <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">begehen Straftaten. Sie </del>töten und verletzen <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">willkürlich </ins>Menschen. Das werden wir niemals hinnehmen. Wir brauchen eine wirksame </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Eine Einschränkung auf nur zwei Arten von Terrorismus greift zu kurz. Jede Art von Angriff auf unsere Freiheit, Infrastruktur und die Gesundheit oder das Leben der Bürger ist zu verurteilen und zu bekämpfen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 28 Sep 2017 22:59:45 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä2 zu A8: Kein überdimensionierter Netzausbau; zurück zum Parteiratsbeschluss vom März 2015</title>
                        <link>https://bayern.antragsgruen.de/bayern/Kein_ueberdimensionierter_Netzausbau_zurueck_zum_Parteiratsbeschluss_vo-18088/5478</link>
                        <author>Kreisverband Neustadt/Waldnaab (dort beschlossen am: 28.09.2017)</author>
                        <guid>https://bayern.antragsgruen.de/bayern/Kein_ueberdimensionierter_Netzausbau_zurueck_zum_Parteiratsbeschluss_vo-18088/5478</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_304_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 9 bis 12 löschen:</h4><div><p>Energiewirtschaftsgesetzes und des Energieleitungsausbaugesetzes. Wir beantragen, dass dazu der Bundesbedarfsplan überprüft und geändert wird.<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><br>Deswegen bitten wir die Delegierten, sich erneut für den Parteiratsbeschluss vom März 2015 auszusprechen und für diesen öffentlich einzutreten. (siehe Anhang)</del></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>...; zurück zum Parteiratsbeschluß vom März 2015 (streichen)</p>
<p>Zeile 11- 12 streichen</p>
<p>In der Begründung von A8 wird erläutert, dass HGÜ-Leitungen einen nicht hinnehmbaren Eingriff in die Natur darstellt. Die geplanten HGÜ-Leitungen sind überdimensioniert und nicht notwendig für die Energiewende.</p>
<p>Im Parteiratsbeschluß vom 15.03.15 sind HGÜ-Leitungen Bestandteil der Energiewende. Sie sollen nach einem berechneten Bedarf ermittelt werden. Die Beweislast soll bei der Bundesregierung und der Bundesretzagentur liegen. Die Bundesregierung und die Bundesnetzagentur haben den Bedarf der HGÜ-Leitungen festgestellt. Der Landesvorstand und die Landtagsfraktion akzeptieren diese Tatsache, ohne die Zahlen zu hinterfragen.</p>
<p>Mit diesem Parteiratsbeschluß wird die grüne Energiepolitik, weg von der regionalen,dezentralen Energiewende in der Hand der Bürgerinnen und Bürger hin zur zentralen Energiewende in die Hand der Konzerne gegeben.</p>
<p>Ein solches zentrales Thema wie die Ausrichtung der Energiewende kann nicht durch einen Parteiratsbeschluß festgelegt werden.</p>
<p>Deshalb müssen wir weg von diesem Parteiratsbeschluß und die Ausrichtung der Energiewende neu mit der Basis diskutieren.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 28 Sep 2017 19:03:49 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä1 zu A8: Kein überdimensionierter Netzausbau; zurück zum Parteiratsbeschluss vom März 2015</title>
                        <link>https://bayern.antragsgruen.de/bayern/Kein_ueberdimensionierter_Netzausbau_zurueck_zum_Parteiratsbeschluss_vo-18088/5476</link>
                        <author>Landesvorstand, Ludwig Hartmann (MdL), Martin Stümpfig (MdL)</author>
                        <guid>https://bayern.antragsgruen.de/bayern/Kein_ueberdimensionierter_Netzausbau_zurueck_zum_Parteiratsbeschluss_vo-18088/5476</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_304_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 1 bis 12:</h4><div><p><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">A. Wir beantragen, dass die Delegierten, MdB ' s und MdL ' s von Bündnis 90 / Die Grünen den geplanten Netzausbau, sowohl mit HGÜ - Trassen, als auch mit 380 kV Leitungen neu bewerten. (Die neue Thüringer Strombrücke und der bayerische Südostring sichern bereits jetzt die Energieversorgung in Bayern!!!).<br>B. Stromtrassen sind Bestandteil der Basis - Infrastruktur. Sie sind zu behandeln wie Straßen, Schienenwege und Wasserleitungen. Wir stehen als Grüne dafür, dass diese Infrastrukturen öffentlich sind und nicht abhängig von privaten Konzerninteressen. Notwendig dafür ist eine Änderung des Energiewirtschaftsgesetzes und des Energieleitungsausbaugesetzes. Wir beantragen, dass dazu der Bundesbedarfsplan überprüft und geändert wird.<br>Deswegen bitten wir die Delegierten, sich erneut für den Parteiratsbeschluss vom März 2015 auszusprechen und für diesen öffentlich einzutreten. (siehe Anhang)</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Stromtrassen sind Bestandteil der Basis - Infrastruktur. Sie sind zu behandeln wie Straßen, Schienenwege und Wasserleitungen. Wir stehen als Grüne dafür, dass diese Infrastrukturen öffentlich sind und nicht abhängig von privaten Konzerninteressen. Notwendig dafür ist eine Änderung des Energiewirtschaftsgesetzes und des Energieleitungsausbaugesetzes. Wir beantragen, dass dazu der Bundesbedarfsplan überprüft und geändert wird.</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Begründung der neuen Überschrift:</p>
<p>Die Überschrift wird auf den verbleibenden Kern des Antrags angepasst. Auch wir sehen die Stromversorgung und die Versorgungssicherheit als eine Aufgabe der öffentlichen Daseinsvorsorge und unterstützen daher die Forderung, dass die Infrastruktur des Übertragungsnetzes in eine Form mit größtmöglicher staatlicher Beteiligung übergeführt wird.</p>
<p></p>
<p>Begründung zur Streichung des ersten Absatzes im Antragstext:</p>
<p>Wir Grüne führen die Debatte über neue Stromleitungen seit über drei Jahren intensiv, fundiert und leidenschaftlich. Nach dem Parteiratsbeschluss vom März 2015 haben wir uns im Oktober 2015 auf einer Landesdelegiertenversammlung nochmal ausführlich mit dem Zusammenhang von Kohleausstieg, Energiewende, Ausbau Speicher und Netzausbau beschäftigt und dort mit sehr großer Mehrheit einen Antrag beschlossen. Die Landtagsfraktion hat einen eigenen Kongress zum Thema Netzausbau durchgeführt, bei der einen ganzen Tag und in vier Workshops verschiedenen Aspekten nachgegangen wurde.</p>
<p>Alle Argumente die in der Begründung des Antrags A8 aufgeführt werden sind nicht neu. Diese Argumente (Verhältnis zur dezentralen Energiewende, internationaler Stromhandel, Aarhus-Konvention, Kosten, Erdverkabelung) diskutiert die Partei seit Jahren auf verschiedenen Ebenen. Auch dieses Jahr im Februar beim regionalen Energiekongress in Schwandorf wurde der Netzausbau thematisiert. Weiterhin wurde der Netzausbau beim diesjährigen Energiekongress der Fraktion im Landtag mehrfach angesprochen. Von mehreren Referenten wurde betont, dass ein angemessener Netzausbau, den Bedarf für Speichersysteme und Windräder senkt.</p>
<p>Es gibt keine wesentliche neue Entwicklung seit unserer Beschlussfassung vor zwei Jahren. Die Politik der Staatsregierung, die den Ausbau der Erneuerbaren Energien in Bayern in vielfältiger Weise blockiert (nur als ein Beispiel: die 10H-Regelung) führt dazu, dass die Versorgungssicherheit in Bayern verschlechtert wird.</p>
<p>Viele Kritikpunkte an der Netzausbauplanung haben wir in unserem LDK-Beschluss 2015 bereits aufgenommen und die Forderung nach maximaler Transparenz, Berücksichtigung der Speichertechnologieentwicklung und Bürgerbeteiligung – auch bei der Entscheidung ob Erdkabel oder Freileitung – sind dort explizit genannt.</p>
<p>Daher halten wir es für sinnvoller, wenn wir Grüne uns jetzt den aktuellen Herausforderungen der Energiewende stellen. Mit AfD und FDP sind nun zwei Parteien in den Bundestag eingezogen, die offen gegen die Energiewende arbeiten. Ihnen entgegenzuwirken und zusätzlich die faktische Blockadepolitik der alten GROKO zu überwinden, ist Aufgabe genug.</p>
<p></p>
<p>Begründung zur Streichung des letzen Satzes im Antragstext:</p>
<p>Die Streichung ergibt sich zum einen daraus, dass er mit der inhaltlichen Frage, ob Stromtrassen öffentlich oder privat sein sollen, nichts zu tun hat.</p>
<p>Sie ist zudem angezeigt, weil der mit großer Mehrheit gefällte LDK-Beschluss vom Oktober 2015 in der Sache umfassender, detaillierter und exakter ist.</p>
<p>Drittens ergibt sich die Streichung daraus, dass es widersprüchlich ist, wenn im Ursprungsantrag einerseits eine Neubewertung gefordert wird, im letzten Satz aber eine Rückkehr zur inhaltlichen Bewertung in einem noch älteren Beschluss erfolgen soll.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 28 Sep 2017 17:36:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä1 zu A7: Finanzierung des geistlichen Führungspersonals der Kirchen (u.a. Bischöfe) durch den Staat beenden!</title>
                        <link>https://bayern.antragsgruen.de/bayern/Finanzierung_des_geistlichen_Fuehrungspersonals_der_Kirchen_u_a__Bisch-61707/5475</link>
                        <author>Landesvorstand, Ulrike Gote (MdL)</author>
                        <guid>https://bayern.antragsgruen.de/bayern/Finanzierung_des_geistlichen_Fuehrungspersonals_der_Kirchen_u_a__Bisch-61707/5475</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Neuer Titel, der auf die zwingende Begründung für die Antragstellung verweist: Bei der Ablösung der direkten Staatsleistungen handelt es sich um einen Verfassungsauftrag, der sich im Übrigen auch so in der Beschlusslage von Bündnis 90/Die Grünen auf Bundesebene wiederfindet.</p>
<p>In der ursprünglichen Begründung des A7 werden zudem folgende Änderungen vorgenommen:</p>
<p>Am Ende des drittletzten Absatzes der Begründung wird folgender Satz zur Klarstellung angefügt: &quot;Diese Zahlungen sind nicht von der Ablösung der direkten Staatsleistungen betroffen.&quot;</p>
<p>Der vorletzte Absatz der Begründung wird gestrichen, weil es im Antrag nicht um die Frage geht, ob die Kirchen zuviel Staatsgelder erhalten sondern schlicht um die Umsetzung eines Verfassungsauftrages.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 28 Sep 2017 17:12:55 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä12 zu A1: Die Freiheit sicher machen</title>
                        <link>https://bayern.antragsgruen.de/bayern/Die_Freiheit_sicher_machen-45355/5474</link>
                        <author>Landesvorstand GRÜNE JUGEND Bayern (dort beschlossen am: 28.09.2017)</author>
                        <guid>https://bayern.antragsgruen.de/bayern/Die_Freiheit_sicher_machen-45355/5474</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_304_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 166 bis 167 einfügen:</h4><div><p>und der Polizei einsetzen durch intensive Präventions- und Anreizprogramme zur Eindämmung eines übermäßigen Alkoholkonsums.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> Die kürzlich im Bund beschlossene Verschärfung des Strafrechtes, die Einsatzkräften einen mit hoher Strafandrohung verbundenen Sonderschutzstatus zubilligt, halten wir nicht für geeignet, für einen besseren Schutz von Einsatzkräften zu sorgen. Wir setzen uns deswegen für ihre Rückgängigmachung ein.</ins></p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 28 Sep 2017 14:50:18 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä11 zu A1: Die Freiheit sicher machen</title>
                        <link>https://bayern.antragsgruen.de/bayern/Die_Freiheit_sicher_machen-45355/5473</link>
                        <author>Landesvorstand GRÜNE JUGEND Bayern (dort beschlossen am: 28.09.2017)</author>
                        <guid>https://bayern.antragsgruen.de/bayern/Die_Freiheit_sicher_machen-45355/5473</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_304_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 90 bis 92:</h4><div><p>konsequent zu entwaffnen und aus dem öffentlichen Dienst zu entfernen. Verbote von Neonaziparteien <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">prüfen wir </del>und <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">neue rechtsextreme</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">rechtsradikalen</ins> Gruppierungen <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">wie der "Identitären Bewegung" oder "Pegida München e.V." prüfen wir. Insbesondere </ins>müssen <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">neue rechtsradikale Gruppierungen und Parteien, vor allem auch die AfD, </ins>von den Sicherheitsbehörden intensiver in den Blick genommen werden. Außerdem werden </p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 28 Sep 2017 14:48:35 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä10 zu A1: Die Freiheit sicher machen</title>
                        <link>https://bayern.antragsgruen.de/bayern/Die_Freiheit_sicher_machen-45355/5472</link>
                        <author>Landesvorstand GRÜNE JUGEND Bayern (dort beschlossen am: 28.09.2017)</author>
                        <guid>https://bayern.antragsgruen.de/bayern/Die_Freiheit_sicher_machen-45355/5472</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_304_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 33 bis 37:</h4><div><p>bei der Bayerischen Polizei einrichten, die u.a. Anzeigen der Bürgerinnen und Bürgern online entgegennimmt. <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Wir führen eineN unabhängigeN PolizeibeauftragteN ein, an die sich Bürger*innen genauso wie Polizeibeamt*innen wenden können. Wir starten ein Modellprojekt für die individuelle Kennzeichnung für Polizeibeamt*innen.</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Wir führen eine*n unabhängige*n Polizeibeauftragte*n<br>ein, an die sich Bürger*innen genauso wie Polizeibeamt*innen wenden können. Zudem richten wir eine unabhängige Ermittlungsstelle ein, an die sich alle beim Verdacht von Straftaten durch Polizist*innen wenden können und führen eine flächendeckende Kennzeichnungspflicht für Polizist*innen durch eine anonyme Nummernkennzeichnung ein. So stärken wir das Vertrauen der Menschen in die Polizei.</ins></p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 28 Sep 2017 14:45:02 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä4 zu A5: Für Klimaschutz, saubere Luft und lebenswerte Städte</title>
                        <link>https://bayern.antragsgruen.de/bayern/Fuer_Klimaschutz_saubere_Luft_und_lebenswerte_Staedte-12119/5471</link>
                        <author>Thomas Gehring (MdL)</author>
                        <guid>https://bayern.antragsgruen.de/bayern/Fuer_Klimaschutz_saubere_Luft_und_lebenswerte_Staedte-12119/5471</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_304_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Nach Zeile 76 einfügen:</h4><div><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><strong>Vom Verbrennungsmotor zur umweltfreundichen Mobilität</strong></p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><strong>Wir wollen eine vorausschauende Konversionspolitik betreiben, um im Zuge des Wegfalls des Verbrennungsmotors sowohl Arbeitsplätze als auch Unternehmen in der Automobilindustrie langfristig zu erhalten. Wir setzen uns dafür ein, dass Leitlinien für eine Forschungs- und Technologiepolitik „Green Emobility“ formuliert werden, mit dem Ziel, Programme zur Erforschung von Batterien, die mit fairen Materialien hergestellt werden, zur Haltbarkeit von Batterien und zum Recycling von Batterien aufzulegen. Es gilt, eine „Kreislaufwirtschaft Batterietechnologie“ zu schaffen und die Wertschöpfungskette in Bayern zu sichern. Außerdem können wir uns in Anbetracht vielfältiger Anforderungen auf dem Mobilitätssektor nicht nur auf die Batterietechnologie beschränken, sondern müssen z.B. auch die Forschung der wasserstoffbasierten Technologie in Kombination mit Brennstoffzellen fördern.</strong></p></div><h4 class="lineSummary">Nach Zeile 119 einfügen:</h4><div><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Neben der klaren Formulierung von Zielen ist es auch erforderlich, die entsprechenden Möglichkeiten der Umsetzung zu benennen. Es reicht nicht, zu sagen, was wir am Ende wollen, sondern es muss auch gesagt werden, wie wir es angehen werden. Dazu gehört die Klärung, welche Hürden es bei der Umstellung in der Autoindustrie von Verbrennungs- auf Elektromotoren zu meistern gilt, damit unser ehrgeiziger Plan nicht am Ende zu Lasten der Arbeitnehmer*innen in der Automobilbranche geht. Denn auch ihnen gegenüber tragen wir Verantwortung.</p>
<p>Einer der Hauptkritikpunkte an der E-Mobilität ist die z.T. auf menschenunwürdigen Arbeits-Bedingungen basierende und umweltbelastende Produktion und die Entsorgung der in sehr großen Mengen benötigten Batterien. Wir müssen klarmachen, dass wir dieses Problem nicht nur erkennen, sondern es auch beheben wollen. Es gilt daher, vermehrt in die Erforschung von Alternativen zur herkömmlichen Batterie zu investieren, sowohl was die Produktionsbedingungen, die Materialien, die Kapazität als auch die spätere Entsorgung betrifft.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 28 Sep 2017 11:39:00 +0200</pubDate>
                    </item></channel></rss>