<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><atom:link href="https://bayern.antragsgruen.de/dig-ldk/feedamendments" rel="self" type="application/rss+xml" />
            <title>Digitaler Parteitag (LDK): Änderungsanträge</title>
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                <title>Digitaler Parteitag (LDK): Änderungsanträge</title>
                <link>https://bayern.antragsgruen.de/dig-ldk/feedamendments</link>
            </image><item>
                        <title>Ä12 zu W1: Wirtschaft in Bayern: nachhaltig und innovativ</title>
                        <link>https://bayern.antragsgruen.de/dig-ldk/motion/28702/amendment/36427</link>
                        <author>Julia Post (KV München)</author>
                        <guid>https://bayern.antragsgruen.de/dig-ldk/motion/28702/amendment/36427</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_9127_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 281 bis 282 einfügen:</h4><div><p>wir übersichtlich gestalten und Gründungszentren zu <strong>dezentralen Beratungsagenturen</strong> ausbauen.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> Außerdem werden wir eine Soziale Innovationsstrategie entwickeln.</ins></p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 06 Nov 2020 11:59:21 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä11 zu W1: Wirtschaft in Bayern: nachhaltig und innovativ</title>
                        <link>https://bayern.antragsgruen.de/dig-ldk/motion/28702/amendment/36426</link>
                        <author>Dieter Janecek (KV München)</author>
                        <guid>https://bayern.antragsgruen.de/dig-ldk/motion/28702/amendment/36426</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_9127_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 43 bis 44 einfügen:</h4><div><p>Politisches Handeln muss gerade jetzt wissenschaftliche und technische Erkenntnisse für sozialen und ökologischen Fortschritt nutzen.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><br><br><strong>Schnelle Hilfen in der Pandemie</strong><br>Die Corona-Pandemie verursacht eine existenzielle Krise für viele Unternehmen, Selbständige und Freiberuflicher*innen. Branchen wie die Gastronomie, die Kultur- und Veranstaltungswirtschaft, gerade auch bislang erfolgreiche Unternehmen mit nachhaltigen und zukunftsorientierten Geschäftsmodellen, droht ohne Unterstützung das Aus. Wir GRÜNE wollen deshalb den von der zweiten Corona-Welle besonders Betroffenen mit einem Maßnahmen-Paket schnellstmöglich und unbürokratisch helfen. Dazu fordern wir einen Schutzschirm für die Veranstaltungswirtschaft. Betroffene Soloselbständige und Kleinstunternehmer*innen wollen wir mit einem Unternehmer*innenlohn wirksam unterstützten, Selbstständige und Unternehmen mit einem erweiterten Verlustausfall und einer fairen Lastenaufteilung bei Gewerbemieten größere Liquiditätsspielräume ermöglichen.<br><br>Soloselbständige, kleine und mittlere Unternehmen, die trotz eines tragfähigen Geschäftsmodells wegen der Einschränkungen durch die Pandemiebekämpfung zahlungsunfähig zu werden drohen, brauchen ein einfaches vorinsolvenzliches Sanierungsverfahren, um mit Gläubigern Regelungen zu finden, die die Fortführung des Betriebs und den Erhalt der Arbeitsplätze ermöglichen. Analog zur Unterstützung von Privatpersonen durch Schuldnerberatungsstellen brauchen auch KMU eine Unterstützung bei einem solchen Verfahren. Wir wollen diesen Selbständigen und Unternehmen für dieses Verfahren Expert*innen zur Seite stellen und die Verfahrenskosten bei Corona-bedingter, drohender Zahlungsunfähigkeit staatlich mitfinanzieren<br><br>Von zentraler Bedeutung für betroffene Unternehmen ist eine größtmögliche Planungssicherheit in den kommenden Wintermonaten, auf der Grundlage unseres aktuellen Kenntnisstandes zum Infektionsschutz. Es braucht eine deutliche Ausweitung der Kapazität von Schnelltests, um wirtschaftliches Leben ohne Ansteckungsrisiko zu ermöglichen. Nur wenn Bund und Freistaat wirklich an einem Strang ziehen, wird es gelingen, die dringend nötigen Hilfen schnellstmöglich umzusetzen und nachvollziehbare, funktionierende und transparente Rahmenbedingungen für Unternehmen in den nächsten Monaten zu setzen</ins></p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 06 Nov 2020 11:16:34 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä2 zu A13: Arbeitsgruppe Vielfältige Partei</title>
                        <link>https://bayern.antragsgruen.de/dig-ldk/motion/28681/amendment/36422</link>
                        <author>Katharina Wittig (KV München)</author>
                        <guid>https://bayern.antragsgruen.de/dig-ldk/motion/28681/amendment/36422</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_9127_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 6 bis 7 einfügen:</h4><div><p>Religion und Weltanschauung, Alter oder Behinderung eine gleichberechtigte Teilhabe sowohl in der Gesellschaft als auch in unserer Partei ermöglichen.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><br><br>Wir wollen die vielfältigen Perspektiven der gesamten Gesellschaft in unserer Partei abbilden. Leider sind große Gesellschaftliche Gruppe in unseren Parteistrukturen unterrepräsentiert. Dazu gehören u.a. Menschen mit niedrigen sozioökonomischen Status und/oder einem nichtakademischen Bildungshintergrund.</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Sicher kann darüber gestritten werden, ob wir Grünen auf dem Weg zu einer Volkspartei sind und was das bedeutet. Unstrittig ist aber, dass wir in unseren Strukturen nicht die Gesellschaft abbilden. In allen Parteien sind Arbeiter*innen und Menschen ohne Erwerbsarbeit unterrepräsentiert. 75% aller Grünen haben einen Hochschulabschluss. Wie können wir mehr Nichtakademiker*innen ermutigen sich zu engagieren? Was brauchen Arbeiter*innen um sich befähigt zu fühlen sich aktiv einzubringen? Es ist wichtig das sich die Arbeitsgruppe Vielfalt auch mit dieser Thematik befasst. Auf Bundesebene wurde das erkannt. Im Antrag SV-01 „Status für einen vielfältige Partei“ vom Bundesverband an die kommende BDK heißt es „Politische Teilhabe darf nicht vom Einkommen, dem Bildungsabschuss oder der Lebenssituation abhängen“ (Zeile 43-44). Wir sollten dies auch in Bayern erkennen und danach handeln.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 06 Nov 2020 10:09:55 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä3 zu A9: Vielfalt und gerechte Repräsentanz</title>
                        <link>https://bayern.antragsgruen.de/dig-ldk/Vielfalt_und_gerechte_Repraesentanz-28679/36421</link>
                        <author>Adelheid Horneber (KV Ansbach)</author>
                        <guid>https://bayern.antragsgruen.de/dig-ldk/Vielfalt_und_gerechte_Repraesentanz-28679/36421</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_9127_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 28 bis 31:</h4><div><ol start="3"><li value="3">Der Landesvorstand bereitet in Anlehnung an die Bundespartei die Einrichtung eines bayerischen <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Diversitätsrats</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Vielfältigkeitsrat</ins> vor, der Themen der <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Diversitätspolitik</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Vileffätigkeitspolitik</ins> diskutiert und die Schaffung inklusiver Strukturen vorantreibt. Sie legen dem kleinen Parteitag oder spätestens der nächsten </li></ol></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Wenn wir erreichen wollen, dass eine vielfältigere Mischung an Menschen sich in unserer Partei einbringt und auch Ämter übernimmt, müssen wir Bariieren abbauen, die Teilhabe erschweren. Dazu gehört auf jeden Fall eine einfachere, für alle verständliche Sprache.<br>
Insgesamt werden wir Vielfalt von der Basis her entwickeln müssen. Daher sehe ich die Idee eines Vielfältigkeitsrates und die LAG Vielfalt als wichtiges Instrument. Wir benötigen eine verständliche, nich akademisierte Sprache, ein vermehrtes Bespielen von und Einsetzen für sozialpolitischen Themen und den Abbaui von Teilhabebarrieren.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 06 Nov 2020 10:00:49 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä6 zu A10: Bayerische Autozulieferregionen retten – Jetzt die Jobs von morgen schaffen!</title>
                        <link>https://bayern.antragsgruen.de/dig-ldk/motion/28585/amendment/36420</link>
                        <author>Campusgrün Bayern (dort beschlossen am: 05.11.2020)</author>
                        <guid>https://bayern.antragsgruen.de/dig-ldk/motion/28585/amendment/36420</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_9127_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 143 bis 158:</h4><div><p><strong>c) Potenziale der Wissenschaft nutzen</strong><br>Universitäten und Hochschulen können als Impulsgeber<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"> ihrer Region wirken und in Zusammenarbeit mit Unternehmen die Transformation gestalten. Ihre Stärke ist neben kontinuierlicher technischer Innovation vor allem die Einbindung in Netzwerke und Strukturen vor Ort. Im Zuge des Technologietransfers gibt es bereits gute Beispiele gelingender Kooperation, die jedoch häufig auf Initiative einzelner Personen entstehen und von ihnen getragen werden. Eine Institutionalisierung gibt es oft nicht, auch die Einbindung in eine landesweite Wissenschaftsstrategie fehlt. Gerade diese wäre aber nötig, sollen Universitäten und Hochschulen ihre Potenziale im Zuge der Transformation ausschöpfen können. Neben einem expliziten politischen Auftrag geht es dabei auch um die Ausstattung mit finanziellen Mitteln, insbesondere für wissenschaftliches Personal.<br>Gleichzeitig bedürfen die Inhalte mancher MINT-Studiengänge einer Überarbeitung. Universitäten und Hochschulen müssen ihre Absolvent*innen für die (Arbeits-)Welt von morgen befähigen und auch deshalb bereits in der Lehre den Blick verstärkt auf Zukunftstechniken und nicht mehr auf den Verbrennungsmotor richten.</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">in ihrer Region wirken, indem sie Transfer zur Verfügung stellen. Hierbei ist jedoch zu beachten, dass die Hochschulen in Forschung und Lehre frei von wirtschaftlichem Einfluss bleiben und auch Fächer und Forschungsrichtungen, die nicht direkt wirtschaftlichen Output haben, stärker gefördert werden. Wir wollen daher die Hochschulen und Universitäten finanziell stärker ausstatten, um für bessere Bedingungen in Lehre und Forschung zu sorgen. Zudem wollen wir Anreize setzen, um Hochschulen und Universitäten in Forschung und Lehre stärker auf Zukunftsthemen auszurichten, indem wir gesonderte finanzielle Mittel für Nachhaltigkeits-Initiativen in Lehre, Forschung und Verwaltung zur Verfügung stellen. Den Wissenstransfer wollen wir institutionell an den Hochschulen stärken.</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p></p>
<p>Die aktuelle Formulierung sieht Universitäten und Hochschulen primär in der Aufgabe, über Innovationen und &quot;Absolvent*innen für die Welt von morgen&quot; der Wirtschaft zu dienen. Dies ist jedoch ein sehr eingeschränktes Verständnis von Hochschulen und Universitäten, die in ihrer Lehre und Forschung aus guten Gründen frei sind und eine breitere Auffassung ihrer Aufgaben haben.</p>
<p></p>
<p>Die Veränderung der Hochschulen und Universitäten müssen dennoch angestoßen werden, dies aber nicht durch ein wirtschaftsfreundliches Verständnis, sondern besser durch Anreize, um innerhalb der Hochschulen Bestrebungen und Prozesse anzustoßen. Durch die Freiheit von Lehre und Wissenschaft</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 06 Nov 2020 09:56:37 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä2 zu A9: Vielfalt und gerechte Repräsentanz</title>
                        <link>https://bayern.antragsgruen.de/dig-ldk/Vielfalt_und_gerechte_Repraesentanz-28679/36418</link>
                        <author>Adelheid Horneber (KV Ansbach)</author>
                        <guid>https://bayern.antragsgruen.de/dig-ldk/Vielfalt_und_gerechte_Repraesentanz-28679/36418</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_9127_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 2 bis 6:</h4><div><p>Wir Grüne <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">sind offen für alle Menschen unserer</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">wollen eine</ins> Gesellschaft, <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">in der alle gehört werden und sich Gehör verschaffen dürfen - </ins>unabhängig von einer Behinderung, Geschlecht, <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Herkunft, </del>Alter, <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Herkunft, Bildung, berufliche Tätigkeit, </ins>sexueller Orientierung oder <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">geschlechtlicher</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">persönlicher</ins> Identität. <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Noch</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Auch und gerade in unserer Partei, die Teil dieser Gesellschaft ist. Derzeit</ins> spiegelt sich <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">leider diese Offenheit <span class="underline">nicht</span></del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">die Vielfalt der Gesellschaft noch nicht hinreichend</ins> in der Zusammensetzung <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">unserer grünen</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">grüner Parteimitglieder und grüner</ins> Fraktionen in den Parlamenten <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">wi</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">wie</ins>der. Ein Beispiel: Jeder 10. Mensch in Deutschland hat eine Behinderung. In der Grünen </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Inklusion bedeutet, dass alle in ihrer Verschiedenheit gemeinsam die Gesellschaft sind. Die Formulierung „wir sind offen für…“ kann missverstanden werden, dass wir „die anderen“ einladen, als gehörten sie nicht selbstverständlich einfach dazu.<br>
Die politische Aussage muss sich auf die Gesellschaft beziehen und dann erst auf die Partei, die nach ihrem Auftrag ja politische Interessensvertretung betreibt. Dies können die Partei und die Fraktionen für die Vielfalt in der Gesellschaft umso besser, je breiter der Ausschnitt von Menschen ist, die in ihr vertreten sind. Diesbezüglich müsste ein Vielfaltsstatut auch unterschiedliche Bildungswege und Berufsgruppen berücksichtigen, da die Gruppe der Nicht-Akademiker*innen ebenfalls deutlich unterpräsentiert ist. Deswegen ist das Merkmal „Bildung“ und „berufliche Tätigkeit“ im Text ergänzt worden, ebenso wurde „geschlechtliche Identität“ durch „persönliche Identität“ ergänzt, da dies geschlechtliche, aber auch psychische Identität einschließt.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 06 Nov 2020 09:48:54 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä1 zu A8: Stellvertretungsregelung für Kommunalparlamente in Bayern</title>
                        <link>https://bayern.antragsgruen.de/dig-ldk/stellvertretungsregelung_fuer_kommunalparlamente_in_bayern-6467/36411</link>
                        <author>Benedikt Clemens Mader (KV Erlangen-Stadt)</author>
                        <guid>https://bayern.antragsgruen.de/dig-ldk/stellvertretungsregelung_fuer_kommunalparlamente_in_bayern-6467/36411</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_9127_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 3 bis 7:</h4><div><p>Es soll für Kommunalparlamentarier*innen in Bayern ermöglicht werden,sich für eine<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">6</del><ins class="space" aria-label="Einfügen: „Leerzeichen”">[Leerzeichen]</ins>begrenzte Zeit in der Ausübung ihres Mandats vertreten zu lassen.<ins class="space" aria-label="Einfügen: „Leerzeichen”">[Leerzeichen]</ins>Die Stellvertretung soll bei einem Fehlen der*des Mandatsträger*in von mindestens 3 Monaten für bis zu 18 Monaten aufgrund von triftigen Gründen ermöglicht werden<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">. Die Stellvertretung kann durch die erste (vorrangig) oder zweite Nachrückperson auf<br>der Wahlliste der verhinderten Person erfolgen</ins>. <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Bei Kommunalparlamenten ab einer<br>Größe von 40 Mitgliedern kann auch die dritte Nachrückperson Stellvertreter*in werden.</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Als bei der Kommunalwahl vorerst nicht gewählte Person hat mensch sich oft darauf eingestellt, nun nicht Mandatsträger:in zu sein. Eine Stellvertretung - oft recht kurzfristig - zu übernehmen wird nicht immer für die erste Nachrückperson so einfach möglich sein. Deshalb sollte bei einer Stellvertretung - anders, als beim endgültigen Nachrücken nach dem Ausscheiden eines Mitgliedes des jeweiligen Kommunalparlaments - auch für die zweite Nachrückperson auf der Wahlliste möglich sein. Bei größeren Kommunalparlamenten sind Fraktionen &amp; Gruppierungen oft größer und die Wahrscheinlichkeit, dass eine Stellvertretung gebraucht wird, damit höher: Deswegen soll hier auch die dritte Nachrückperson übernehmen können. Mit der Begrenzung auf höchstens die dritte Nachrückperson bleibt die Legitimation durch die Wähler:innen plausibel.</p>
<p></p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 05 Nov 2020 21:20:22 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä1 zu A13: Arbeitsgruppe Vielfältige Partei</title>
                        <link>https://bayern.antragsgruen.de/dig-ldk/motion/28681/amendment/36409</link>
                        <author>LAG Inklusion und Behindertenpolitik (dort beschlossen am: 05.11.2020)</author>
                        <guid>https://bayern.antragsgruen.de/dig-ldk/motion/28681/amendment/36409</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_9127_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 11 bis 13 einfügen:</h4><div><p>dem Prozess sollen Vorschläge entwickelt werden, wie wir Vielfalt in unserer Partei angemessen sichtbar machen und berücksichtigen wollen.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> Die bereits gegründete AG Vielfalt soll neben den dort bereits geplanten Themenbereichen (Vielfaltsrat, Vielfaltskongress, Vielfaltsreferat, Empowerment) auch ergebnisoffen über eine Vielfalts-Quote für gerechte Repräsentanz diskutieren.</ins> Die erarbeiteten Vorschläge werden am Ende des Prozesses der LDK vorgelegt.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Wir Grüne sind offen für alle Menschen unserer Gesellschaft, unabhängig von<br>
einer Behinderung, Geschlecht, Herkunft, Alter, sexueller Orientierung oder<br>
geschlechtlicher Identität. Noch spiegelt sich leider diese Offenheit nicht in<br>
der Zusammensetzung unserer grünen Fraktionen in den Parlamenten wider. Ein<br>
Beispiel: Jeder 10. Mensch in Deutschland hat eine Behinderung. In der Grünen<br>
Bundestagsfraktion mit 67 Menschen ist kein Mensch mit Behinderung bekannt,<br>
genauso ist es in der grünen Landtagsfraktion mit 38 Menschen. In den meisten<br>
kommunalen Parlamenten sind Menschen mit Behinderungen unterrepräsentiert. Auch<br>
bei Menschen mit Migrationshintergrund entspricht die Vertretung in den<br>
Parlamenten nicht dem Prozentsatz in unserer aktuellen Gesellschaft.</p>
<p>Das müssen wir ändern.</p>
<p>Daher wollen wir in der Partei ergebnisoffen darüber diskutieren, ob wir bei Ämtern und Mandaten die Repräsentanz besonders benachteiligter Gruppen durch eine Vielfalts-Quote bzw. einen Nachteilsausglreich verbessern können.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 05 Nov 2020 21:07:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä10 zu W1: Wirtschaft in Bayern: nachhaltig und innovativ</title>
                        <link>https://bayern.antragsgruen.de/dig-ldk/motion/28702/amendment/36404</link>
                        <author>LAG Wirtschaft &amp; Finanzen (dort beschlossen am: 04.11.2020)</author>
                        <guid>https://bayern.antragsgruen.de/dig-ldk/motion/28702/amendment/36404</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_9127_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 264 bis 270:</h4><div><p>Um die Ressourcenwende zu erreichen, sind <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">langlebige Produkte</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">reparierbare</ins> und <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">recycle-fähige Produkte sowie </ins>eine effiziente <strong>Kreislaufwirtschaft<ins class="space" aria-label="Einfügen: „Leerzeichen”">[Leerzeichen]</ins></strong><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"> eine </del>entscheidende Stellschraube<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">n</ins>. Wir müssen nachhaltige Formen des Wirtschaftens etablieren und den Wohlstand vom Ressourcenverbrauch entkoppeln<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">. </ins><a href=""><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Wir unterstützen eine freiwillige Selbstverpflichtung von Unternehmen, nicht mehr Ressourcen als im Vorjahr zu verbrauchen und fördern ausdrücklich eine Senkung des Ressourcenverbrauchs durch geeignete Anreize. Wir wirken z.B</ins>. <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">auf den zuständigen Ebenen darauf hin, dass Kosten für Reparaturen steuerlich begünstigt werden.</ins></a><ins class="space" aria-label="Einfügen: „Zeilenumbruch”">[Zeilenumbruch]</ins><ins><br></ins>Kreislaufwirtschaft beginnt beim Produktdesign. Der Freistaat muss Unternehmen fördern, die an der Forschung und Entwicklung kreislauffähiger Produkte arbeiten. Wir <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">setzen uns für mehr Reparaturwerkstätten ein</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">unterstützen die Verlängerung der Produktlebensdauer durch professionelle Refurbisher</ins>.<ins class="space" aria-label="Einfügen: „Zeilenumbruch”">[Zeilenumbruch]</ins><ins><br></ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Langlebige Produkte sind gut, dürfen aber Innovationen nicht verhindern. Reparaturen, ersetzbare Teile (Akkus etc.) und Rücknahme zum Recycling helfen, den Ressourcenverbrauch zu senken.</p>
<p>Können Kosten für Reparaturen steuerlich berücksichtigt werden, wäre das ein Vorteil gegenüber der oft einfacheren und &quot;billigeren&quot; Lösung des Neukaufs von Geräten. Gerade KMUs können so den Austausch von ganzen Geräteflotten verhindern oder zumindest verzögern und von einem Steuervorteil profitieren.</p>
<p>Reparaturwerkstätten decken nur einen Bruchteil der Garantie- / und Reparaturfälle ab. Professionelle Refurbisher verlängern unter Sicherheitsaspekten die Produktlebensdauer und helfen Ressourcen zu schonen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 05 Nov 2020 18:29:47 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä9 zu W1: Wirtschaft in Bayern: nachhaltig und innovativ</title>
                        <link>https://bayern.antragsgruen.de/dig-ldk/motion/28702/amendment/36402</link>
                        <author>LAG Wirtschaft &amp; Finanzen (dort beschlossen am: 04.11.2020)</author>
                        <guid>https://bayern.antragsgruen.de/dig-ldk/motion/28702/amendment/36402</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_9127_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 304 bis 308:</h4><div><p>Alleinerziehende oder Menschen mit psychischen Erkrankungen mehr Chancen auf dem Arbeitsmarkt eröffnen. <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Zur Verbesserung des Ausgleichs zwischen Familie und Beruf setzen wir uns für einen Anspruch auf Homeoffice ein, soweit es betrieblich möglich ist. </del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Auch zur besseren Vereinbarung von Familie und Beruf setzen wir uns dafür ein, verbindliche Regelungen für Mobile Working zu schaffen, die Aspekte zur Datensicherheit, Arbeitsrecht, Arbeitssicherheit und technische Voraussetzungen für Tätigkeiten außerhalb des Unternehmensstandortes festlegen.</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Das digitale Zeitalter braucht kein Recht auf Homeoffice, sondern angepasste Rahmenbedingungen. Studien zufolge wird bereits in über 70% der Unternehmen vom Homeoffice aus gearbeitet - ohne dass es dafür explizite Regelungen für Arbeitszeiterfassung, Pausen, technische Ausstattung oder Datensicherheit gibt. Diese gilt es unbedingt zu schaffen, um &quot;Grauzonen&quot; zu beenden.</p>
<p>Ein festgeschriebenes Recht auf Homeoffice würde etwas regulieren, was sich ohnehin gerade von alleine durchsetzt, da es betriebswirtschaftlich sinnvoll ist. Diese Regulierung würde ohne jede Not in den innersten Bereich betrieblicher Vorgänge eingreifen und unproduktiven Dokumentationsaufwand erzeugen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 05 Nov 2020 18:16:53 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä8 zu W1: Wirtschaft in Bayern: nachhaltig und innovativ</title>
                        <link>https://bayern.antragsgruen.de/dig-ldk/motion/28702/amendment/36400</link>
                        <author>LAG Wirtschaft &amp; Finanzen (dort beschlossen am: 04.11.2020)</author>
                        <guid>https://bayern.antragsgruen.de/dig-ldk/motion/28702/amendment/36400</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_9127_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 194 bis 197:</h4><div><p>insbesondere kleine und mittlere Unternehmen (KMU) bei Investitionen in Zukunftstechnologien. <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Unternehmer*innen unterstützen wir konkret durch Beratung darin, die Anforderungen und Chancen nachhaltiger Geschäftsmodelle umzusetzen. </del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Unternehmer*innen und KMUs erhalten konkrete Beratung darin, ihre Geschäfts- und Produktionsprozesse nach bewährten Nachhaltigkeitsbewertungen zu überprüfen und zu verbessern. Der Freistaat etabliert geeignete Förderprogramme zur Nachhaltigkeitsberatung für kleine und mittelständische Unternehmen. Wir befürworten eine transparente Dokumentation aller Maßnahmen, die ein Unternehmen in Richtung Nachhaltigkeit unternimmt.</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Was sich für Energieberatungen bewährt hat, soll hiermit auf weitere Umstellungen in Richtung mehr Nachhaltigkeit ausgeweitet werden. Gerade für KMUs ist das Angebot an Maßnahmen und Modellen schnell unübersichtlich. Gezielte Beratung durch Expert*innen kann hier Abhilfe schaffen.</p>
<p>Die &quot;transparente Dokumentation&quot; soll keine vorhandenen Berichte ersetzen oder neue Papierberge schaffen, sondern eine systematische ökologische Transformation unterstützend begleiten.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 05 Nov 2020 18:11:34 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä7 zu W1: Wirtschaft in Bayern: nachhaltig und innovativ</title>
                        <link>https://bayern.antragsgruen.de/dig-ldk/motion/28702/amendment/36398</link>
                        <author>LAG Wirtschaft &amp; Finanzen (dort beschlossen am: 04.11.2020)</author>
                        <guid>https://bayern.antragsgruen.de/dig-ldk/motion/28702/amendment/36398</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_9127_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 167 bis 168 einfügen:</h4><div><p>ländlichen Räumen und das Handwerk sind wichtige Partner für die sozial-ökologische Transformation.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Ihnen gebührt zielgerichtete Unterstützung, wo sie sie am meisten brauchen. Unbürokratisch und individuell.<br>Wir Grüne unterstützen innovative Projekte, wie z.B. dezentrale Co-Working-Räume, die professionelle Arbeitsumgebungen im ländlichen Raum schaffen und den Pendeldruck von Straße und Schiene nehmen. Gleichzeitig behalten wir Veränderungen im Auge, die auf die Peripherie der Großstädte und den ländlichen Raum zukommen, auf die sie derzeit nicht eingestellt sind. Dazu gehört z.B. die Begleitung des Aufbaus der Infrastruktur im ländlichen Raum.</ins></p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 05 Nov 2020 18:01:39 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä1 zu A1: Digital = Gerecht = Geschlechtergerecht</title>
                        <link>https://bayern.antragsgruen.de/dig-ldk/motion/27992/amendment/36385</link>
                        <author>Benedikt Clemens Mader (KV Erlangen-Stadt)</author>
                        <guid>https://bayern.antragsgruen.de/dig-ldk/motion/27992/amendment/36385</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_9127_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 55 bis 57:</h4><div><ul><li value="1">Durch Künstliche Intelligenz getroffene Entscheidungen müssen, falls sie negative Auswirkungen auf Menschen haben können, <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">im technisch machbaren Rahmen </ins>nachvollziehbar sein<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">,</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">.</ins> Betroffene müssen über den Einsatz informiert werden </li></ul></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Insbesondere KI ist meist durch ihren Entstehensprozess (Machinelles Lernen) automatisch nicht 100% nachvollziehbar. Nachvollziehbarkeit muss sich deswegen in einem &quot;technischen machbaren Rahmen&quot; befinden, da ansonsten defakto KI-Entwicklung nicht mehr möglich ist. Das sollte hier klar gestellt werden.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 05 Nov 2020 14:11:03 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä6 zu W1: Wirtschaft in Bayern: nachhaltig und innovativ</title>
                        <link>https://bayern.antragsgruen.de/dig-ldk/motion/28702/amendment/36109</link>
                        <author>Uwe Kekeritz (KV Neustadt/Aisch-Bad Windsheim)</author>
                        <guid>https://bayern.antragsgruen.de/dig-ldk/motion/28702/amendment/36109</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_9127_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 351 bis 357:</h4><div><p>Priorität haben.Der ökologisch-soziale Umbau der Wirtschaft ist eine globale Herausforderung.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> Unser Kompass auf den Weg dorthin sind die Nachhaltigkeitsziele der UN und das Klimaabkommen von Paris, die wir auch für internationale Handels- und Wirtschaftspolitik einfordern.</ins> Deshalb setzen wir uns für internationale und europäische Rahmenbedingungen ein. Der Beschluss zur<ins class="space" aria-label="Einfügen: „Leerzeichen”">[Leerzeichen]</ins>Reduzierung der CO2-Emmissionen der Europäischen Union um 60 Prozent bis zum Jahr 2030 ist ein großer GRÜNER Erfolg. Wir fordern die Bundesregierung <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">auf in ihrer Ratspräsidentschaft nun den Klimaschutz nicht weiter </del>auf <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">die lange Bank</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">dieses Ziel durch eine entsprechende Energiepolitik und eine wirkungsvolle Novelle des EEG auch tatsächlich</ins> zu <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">schieben</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">fördern. </ins>. Wir setzen weiter für eine<strong> Reduzierung der CO2-Emmissionen der EU um 65 Prozent bis zum Jahr 2030 </strong></p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 364 bis 369:</h4><div><p>Unternehmen in Europa Planungs- und Investitionssicherheit, damit auch langfristig ihre Wettbewerbsfähigkeit gesichert ist<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">. Handelsabkommen richten wir konsequent an ökologischen und sozialen Kriterien aus</del>. Wir <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">machen mindestens</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">unterstützen</ins> die <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Einhaltung des Pariser Klimaschutzabkommens,</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">regionale Wertschöpfung und den regionalen Handel und setzen uns dafür ein, dass internationale Handelsabkommen</ins> die <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Einhaltung von Umwelt- und Sozialstandards sowie der völkerrechtlich verbrieften </ins>Menschenrechte <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">verbindlich vorschreiben. Unternehmen tragen eine gesellschaftliche Verantwortung. Sie müssen Umwelt- </ins>und <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">die ILO-Kernarbeitsnormen</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Sozialstandards einhalten. Dafür gilt es Sorgfaltspflichten auf nationaler wie internationaler Ebene mit einem wirksamen Lieferkettengesetz</ins> zu <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">festen</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">verankern, Sanktionen</ins> und <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">einklagbaren Bestandteilen in diesen Abkommen</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Haftung bei Verstößen festzuschreiben sowie positive Anreize für vorbildliche Unternehmen zu setzen</ins>. Mit Transparenz und verbindlichen Sorgfaltspflichten sichern wir die Einhaltung </p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 03 Nov 2020 14:01:35 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä5 zu W1: Wirtschaft in Bayern: nachhaltig und innovativ</title>
                        <link>https://bayern.antragsgruen.de/dig-ldk/motion/28702/amendment/36107</link>
                        <author>Uwe Kekeritz (KV Neustadt/Aisch-Bad Windsheim)</author>
                        <guid>https://bayern.antragsgruen.de/dig-ldk/motion/28702/amendment/36107</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_9127_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 110 bis 112 einfügen:</h4><div><p>Kommunen können vor Ort das Wirtschaftsleben nachhaltiger machen, sowohl mit verantwortungsvoller Beschaffung<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">, die sich verbindlich an ökologischen, sozialen und menschenrechtlichen Kriterien orientiert</ins> als auch mit einer rundum an Nachhaltigkeit ausgerichteten Kommunalentwicklung, von der regenerativen Strom- und </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Der Änderungsantrag konkretisiert, was wir uns unter „verantwortungsvoller Beschaffung“ vorstellen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 03 Nov 2020 13:41:48 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä4 zu W1: Wirtschaft in Bayern: nachhaltig und innovativ</title>
                        <link>https://bayern.antragsgruen.de/dig-ldk/motion/28702/amendment/36106</link>
                        <author>Uwe Kekeritz (KV Neustadt/Aisch-Bad Windsheim)</author>
                        <guid>https://bayern.antragsgruen.de/dig-ldk/motion/28702/amendment/36106</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_9127_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 31 bis 33 einfügen:</h4><div><p>Im Dialog mit Vertreter*innen von Industrie und Handwerk, Gründer*innen, Gewerkschaften, Wissenschaft, (Weiter-)Bildung, Verbänden<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">, NGOs</ins> und interessierten Bürger*innen bringen wir – gemäß unserem Anspruch als Bündnispartei - die </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>NGOs sind sehr wichtige Partnerinnen für uns, besonders wenn es darum geht, aus einer globalen Perspektive unser Wirtschaften nachhaltiger und gerechter zu gestalten.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 03 Nov 2020 13:39:49 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä3 zu W1: Wirtschaft in Bayern: nachhaltig und innovativ</title>
                        <link>https://bayern.antragsgruen.de/dig-ldk/motion/28702/amendment/36105</link>
                        <author>Uwe Kekeritz (KV Neustadt/Aisch-Bad Windsheim)</author>
                        <guid>https://bayern.antragsgruen.de/dig-ldk/motion/28702/amendment/36105</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_9127_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 22 bis 26 einfügen:</h4><div><p>planetaren Grenzen zu ermöglichen. Unseren Wohlstand sichern wir nur durch einen ökologischen Umbau der Wirtschaft<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">, der zugleich die Achtung von Menschen- und Arbeitsrechten sowie existenzsichernde, faire Löhne bei uns und weltweit zum Ziel hat</ins>. Wohlstand heißt für uns: Wir erhalten unsere Lebensqualität und die Lebensgrundlagen für künftige Generationen und achten deshalb darauf, dass alle politischen Maßnahmen mit den Klimaschutzzielen von Paris <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">sowie mit den Zielen für nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen (SDGs) </ins>vereinbar sind.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Wir Grüne sollten immer auch die globale Dimension unseres Wirtschaftens und wesentliche Gerechtigkeitsaspekte im Blick haben.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 03 Nov 2020 13:36:52 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä2 zu W1: Wirtschaft in Bayern: nachhaltig und innovativ</title>
                        <link>https://bayern.antragsgruen.de/dig-ldk/motion/28702/amendment/36104</link>
                        <author>Uwe Kekeritz (KV Neustadt/Aisch-Bad Windsheim)</author>
                        <guid>https://bayern.antragsgruen.de/dig-ldk/motion/28702/amendment/36104</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_9127_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 14 bis 16 einfügen:</h4><div><p>Chancen der Digitalisierung und Globalisierung gilt es zu nutzen. Dafür wollen wir GRÜNE die Weichen stellen: Mit <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">verbindlichen </ins>politischen Rahmenbedingungen, die Nachhaltigkeit, Gerechtigkeit und Wohlstand in einer sozial-ökologischen </p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 03 Nov 2020 13:33:24 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä1 zu W1: Wirtschaft in Bayern: nachhaltig und innovativ</title>
                        <link>https://bayern.antragsgruen.de/dig-ldk/motion/28702/amendment/36103</link>
                        <author>Uwe Kekeritz (KV Neustadt/Aisch-Bad Windsheim)</author>
                        <guid>https://bayern.antragsgruen.de/dig-ldk/motion/28702/amendment/36103</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_9127_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 5 bis 7:</h4><div><p>Artensterben und unsere Übernutzung der Ressourcen, wachsende Ungleichheiten, Investitionsstau<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"> und</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">,</ins> Missstände in der Care-Arbeit <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">sowie Menschen- und Arbeitsrechtsverletzungen in den globalen Lieferketten </ins>lassen ein „Weiter so“ nicht zu. Die Corona-Pandemie hat es noch einmal deutlich gezeigt: Eine unzureichend </p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 03 Nov 2020 13:32:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä4 zu A15: Für eine geschlechtergerechte Darstellung von Weiblichkeit in den Medien</title>
                        <link>https://bayern.antragsgruen.de/dig-ldk/motion/28695/amendment/35743</link>
                        <author>Isabell Löschner (KV Fürth-Land)</author>
                        <guid>https://bayern.antragsgruen.de/dig-ldk/motion/28695/amendment/35743</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_9127_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 98 bis 101:</h4><div><p>erstellt, die in ihrer Auswahl an Themen und deren Darstellung starkem Bias unterliegen.<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"> Dies geschieht primär deswegen, da die tendenziell älteren, männlichen Kunden als Rezipienten im Mittelpunkt stehen. Auch das wollen wir als GRÜNE nicht weiter akzeptieren.</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> Auch das wollen wir als GRÜNE nicht weiter akzeptieren. Daher muss dafür Sorge getragen werden, dass bei durch KI erzeugten Nachrichten die freie Meinungsbildung weiterhin ermöglicht wird.</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Löschung überflüssiger Details und Schärfung der Forderung in Absprache mit den Antragsstellerinnen und der LAG Digitales und Medien.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 31 Oct 2020 06:54:58 +0100</pubDate>
                    </item></channel></rss>