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            <title>Kleiner Parteitag 2022: Alles</title>
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                <title>Kleiner Parteitag 2022: Alles</title>
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                        <title>Kommentar zu: H1: Für Anpacker*innen: Wir stärken Bayerns Handwerk</title>
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                        <author>Detlef Dobersalske</author>
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                        <description><![CDATA[Der Antrag ist inhaltlich in Ordnung, aber es fehlt ein wichtiger Aspekt: die zusätzliche Ausbildung von Heizungsbauern, Solartechnikern und Dämmungsspezialisten. Bereits jetzt ist die Situation so, dass diese Betriebe, die für die Energiewende existenziell notwendig sind, für dieses Jahr schon weitgehend ausgebucht sind und keine neuen Aufträge mehr aufnehmen können. Wir müssen Strategien entwickeln, wie wir mehr Heizungsbauer und Solartechniker ausbilden können, weil wir sonst die Energiewende nicht hinkriegen werden.
Dieser Aspekt wurde schon im Gutachten des Wuppertalinstituts für die fridaysfor future betont, aber leider haben wir diesen bisher nicht aufgegriffen und langsam wird die Zeit knapp.]]></description>
                        <pubDate>Fri, 13 May 2022 16:23:35 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>I1: Frieden, Freiheit, Demokratie und Menschenrechte - Bayern fest an der Seite der Ukrainer*innen</title>
                        <link>https://bayern.antragsgruen.de/kpt22/i1-frieden-freiheit-demokratie-und-menschenrechte-bayern-fest-an-8853</link>
                        <author>LaVo (beschlossen am: 12.05.2022)</author>
                        <guid>https://bayern.antragsgruen.de/kpt22/i1-frieden-freiheit-demokratie-und-menschenrechte-bayern-fest-an-8853</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Den völkerrechtswidrigen und brutalen Angriff von Putin und seiner Armee auf die Ukraine verurteilen wir aufs Schärfste. Die GRÜNEN Bayern stellen sich an die Seite der Ukrainer*innen, die in diesem Krieg massive Kriegsverbrechen und unermessliches Leid ertragen. Mit dem Angriff auf ein souveränes, demokratisches und friedliches Nachbarland hat Putin die Friedensordnung angegriffen, die uns Jahrzehnte des Friedens in Europa garantierte. Russland will das Recht des Stärkeren an die Stelle der in der UN-Charta verbrieften Souveränität der Staaten setzen und in imperialistischer Logik fremde Territorien mit Gewalt ins eigene Staatsgebiet einverleiben. Das dürfen wir nicht zulassen. Kein Land der Welt darf durch Krieg Gewinne machen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die GRÜNEN Bayern unterstützen es, dass unsere Bundesregierung dem Angriff Russlands auf die Ukraine gemeinsam mit unseren Partner*innen in der Europäischen Union und der NATO entschlossen entgegentritt. Nie dagewesene politische, wirtschaftliche und finanzielle Sanktionen gegen Russland und sein Machtregime sind notwendig. Die Lieferung von wirksamen, auch schweren und komplexen Waffen an die Ukraine versetzt sie in die Lage ihr Selbstverteidigungsrecht auszuüben und ihr Staatsgebiet, Freiheit und Demokratie zu verteidigen. Es ist wichtig und richtig, dass sich Deutschland parallel dazu mit seinen Partner*innen auch diplomatisch um einen Weg zum Frieden, in strenger Abstimmung mit der Ukraine, bemüht.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir wollen den Angriffskrieg auf die Ukraine und die Menschenrechtsverletzungen so schnell wie möglich beenden und gleichzeitig dafür Sorge tragen, dass der Krieg von Russland nicht auf andere Länder ausgedehnt wird. Wir tun dies auch aus einer besonderen Verantwortung Deutschlands gegenüber allen Nachfolgestaaten der Sowjetunion. Wir stellen uns an die Seite derer in Russland, die trotz drohender Haft, Folter und Tod mutig gegen diesen Krieg eintreten. Wir bekennen uns zum Recht der Ukraine, als souveräner und demokratischer Staat seine Bündnisse selbst zu wählen, und unterstützen die EU-Beitrittsperspektive der Ukraine als wichtiges politisches Signal Europas.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Aus der Erfahrung, wie Putin völkerrechtswidrig und brutal militärische Gewalt in der Ukraine, Syrien, Tschetschenien, Georgien und Moldau angewendet hat, stellen wir uns der Verantwortung als Regierungspartei. Wir befürworten eine gute Ausstattung der Bundeswehr zur Stärkung der Bündnis- und Verteidigungsfähigkeit und unterstützen daher das 100 Mrd. € Sondervermögen zur Stärkung der Bündnis- und Verteidigungsfähigkeit Deutschlands. Eine Verankerung des pauschalen NATO-Zwei-Prozent-Ziels im Grundgesetz lehnen wir ab. Das Beschaffungswesen der Bundeswehr wollen wir reformieren, notwendige Militärausgaben bedarfsgerecht ermitteln und die europäische Zusammenarbeit bei Verteidigung, Rüstung und Beschaffung vertiefen. Sicherheit definieren wir GRÜNE umfassend: Neben der militärischen Sicherheit brauchen wir zivile Krisenfrüherkennung, -prävention und -bearbeitung, Cyber-, Energie- und Ernährungssicherheit, Klimaschutz, den Schutz kritischer Infrastruktur und eine widerstandsfähige demokratische Öffentlichkeit, die sich durch gezielte Desinformation nicht spalten und aufhetzen lässt. Die Mittel für diese breit verstandene, über das Militärische hinausgehende Sicherheit wollen wir erhöhen. Die notwendige Wehrhaftigkeit unserer Demokratien darf eine effektive Friedensarbeit und das langfristige Streben nach Abrüstung nicht versperren.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Bayern hat Platz</strong><strong> – jetzt Weichen stellen für eine bestmögliche Aufnahme, Betreuung und Integration</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Über 80.000 geflüchtete Ukrainer*innen wurden in Bayern bereits registriert, insgesamt sind über fünf Millionen auf der Flucht. Wir GRÜNE Bayern sind sehr dankbar für die große Hilfe, die zahlreiche Aktive aus bayerischen Initiativen, Vereinen und Wirtschaft sowie in staatlichen Behörden und Bildungseinrichtungen und vor allem die unzähligen ehrenamtlichen Helfer*innen in allen Ecken Bayerns leisten. Sie transportieren Hilfsgüter, betreuen Geflüchtete oder nehmen diese gleich bei sich zuhause auf. Ohne sie wäre diese große gesellschaftliche Kraftanstrengung nicht zu stemmen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir begrüßen, dass Ukrainer*innen sofort bei uns arbeiten können, krankenversichert sind und dass Kinder und Jugendliche deutsche Schulen und Hochschulen besuchen können. Wir GRÜNE Bayern wollen die Ehrenamtlichen besser unterstützen, insbesondere die, die Geflüchteten Wohnraum zur Verfügung stellen. Sie nehmen dem Staat viel Verantwortung ab, von Behördengängen über die Suche nach Sprachkursen, Arbeit und einer dauerhaften Bleibe bis zu ersten Schritten der Sprachvermittlung und Integration. Die Ehrenamtlichen fühlen sich häufig allein gelassen, es fehlt eine Vorbereitung und Begleitung bei diesen Aufgaben.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir GRÜNE Bayern fordern:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>dass der Freistaat die Kreisverwaltungsbehörden mit den notwendigen finanziellen Mitteln und mehr Personal ausstattet, um Sprachkurse, Infohotlines und Beratungsangebote für Geflüchtete sowie Ehrenamtliche anbieten zu können. Den Kommunen fehlt noch immer eine klare Zusage, welche zusätzlichen Kosten im Rahmen der Aufnahme und Integration vom Freistaat übernommen werden.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>die bayerische Integrationsrichtlinie so zu überarbeiten, dass eine bessere personelle Ausstattung in den Beratungsstellen gewährleistet werden kann und Personal- und Sachkosten vollfinanziert werden. Zudem soll in Zukunft ein*e Berater*in für 100 statt wie bisher 250 Klient*innen zuständig sein.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>die Psychosozialen Zentren in ganz Bayern mit zusätzlichen Fachkräften massiv aufzustocken und mit speziellen Anlaufstellen für stark traumatisierter Geflüchtete auszustatten.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Kindern und Jugendlichen ihr Recht auf Bildung und Normalität zu gewährleisten. Wegen des Lehrermangels brauchen wir eine noch intensivere Zusammenarbeit mit Lehramtsstudierenden und Studierenden von Deutsch als Fremdsprache/Zweitsprache. Um eine Förderung in Muttersprache zu gewährleisten, muss ukrainischen Lehrkräften unbürokratisch die Beteiligung ermöglicht werden, etwa in den Willkommensklassen. Wir brauchen zudem Fortbildungen der Lehrkräfte in der Traumapädagogik und vertiefendes Unterrichtsmaterial zur Begleitung der aktuellen Geschehnisse. Auch Kitas und die offene Kinder- und Jugendarbeit müssen unterstützt werden, damit sie geflüchtete Kinder und Jugendliche aufnehmen, betreuen und fördern können. Zur Einbindung ukrainischer Erzieher*innen muss die einrichtungsbezogene Anerkennung beruflicher Qualifikationen ausgesetzt werden. Die ggf. auch nur stundenweise Nutzung und Anmietung von Räumlichkeiten von etwa Sportvereinen oder Freizeitheimen für den Bedarf für Schulunterricht und Betreuung muss der Freistaat durch unbürokratische finanzielle Unterstützung durch den Freistaates ermöglichen.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>ein verbindliches Gewaltschutzkonzept für Flüchtlingsunterkünfte in Bayern, um insbesondere Frauen, Kinder und Menschen der LGBTIQ+ Community den besonderen Schutz zu geben, den sie brauchen.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>dass der Freistaat bei der Vermittlung offener Stellen auf dem Arbeitsmarkt aktiv unterstützt, die nötige Anerkennung ukrainischer Qualifikationen vorantreibt und die nötigen Angebote für die Aufnahme einer Beschäftigung sicherstellt wie Nachqualifikationen, Spracherwerb und Kinderbetreuung.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>dass Drittstaatsangehörige, die aus der Ukraine fliehen mussten, eine Perspektive für einen langfristigen Aufenthalt bei uns erhalten, wie etwa durch die Möglichkeit für Studierende an bayerischen Hochschulen ihr Studium zu beenden.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Bayern aus der Energie-Abhängigkeit lösen</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>In Bayern zeigen sich die Versäumnisse und Fehler in der Energiepolitik der letzten Jahrzehnte auch ohne Krieg schon ihre fatale Wirkung: Der Ausbau der Windenergie ist fast völlig zum Erliegen gekommen. Die Solarenergie bleibt weit unter ihrem Potenzial. Regionale Wertschöpfung in Milliardenhöhe wäre längst möglich, stattdessen gibt Bayern mehr für russisches Gas und Öl aus als jedes andere Bundesland. Wir sind also nicht nur besonders abhängig, sondern füllen Putins Kriegs- und Staatskasse auch mehr als andere. Mit dem Angriff auf die Ukraine wird die sicherheitspolitische Notwendigkeit deutlich, der Schutz unseres Klimas erfordert es ohnehin: Bayern muss sich so schnell wie möglich aus der Abhängigkeit von fossilen Energien lösen. Damit leisten wir auch unseren Beitrag für Freiheit, Demokratie und Menschenrechte.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Als Folge des Kriegs gegen die Ukraine ist eine massive fossile Inflation bei Gas und Öl eingetreten. Bisher hat vor allem die Unsicherheit am Markt und nicht die tatsächliche Knappheit die Preise nach oben getrieben. Wegen langfristiger Verträge werden die Preissteigerungen insbesondere bei Gas erst mit Verzögerung aufschlagen oder wenn ein neuer Vertrag abgeschlossen wird. Die hohen Preise insbesondere an der Zapfsäule und am Gashahn stürzen viele Menschen in große finanzielle Nöte und Energiearmut.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Sonne scheint und der Wind weht unabhängig davon, was Putin tut. Sonne und Wind lassen sich nicht abdrehen, sie sind nicht endlich und sie sind kostenlos. Die Voraussetzung dafür, dass Deutschland in Zukunft sicher ist, ist der Ausbau der erneuerbaren Energien. Mit sauberem, heimischen Strom können wir Wärmepumpen und Elektroautos dann günstig und klimaneutral betreiben und so Gas und Öl ersetzen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Geschwindigkeit beim Ausbau muss dafür stark erhöht werden: Statt Bremsen wie der bayerischen 10H-Abstandsregel brauchen wir Turbos für den Ausbau der Erneuerbaren Energien, wie sie die Bundesregierung jetzt anpackt. Kurzfristig lassen sich aber nicht so viele Anlagen für günstigen Strom aus Sonne und Wind planen und bauen, dass sich die Preise schon bis zum Herbst spürbar senken lassen. Auch die Lieferzeiten von Elektroautos sind lang und das Handwerk kann kurzfristig nur eine begrenzte Anzahl alter Heizungen durch effiziente strombetriebene Wärmepumpen austauschen oder mit Solarthermie ergänzen. Wir müssen der fossilen Inflation deshalb auch Einsparungen, mehr Effizienz und staatliche Entlastungen entgegensetzen, bis die mittelfristigen Ausbau-Maßnahmen wirken.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir GRÜNE Bayern begrüßen die umfangreichen Entlastungen durch die Bundesregierung wie den Heizkostenzuschuss, die Senkung der Einkommenssteuer insbesondere für geringe Einkommen und das 9€-Ticket für den Öffentlichen Nahverkehr.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir GRÜNE Bayern fordern:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>die installierte Kapazität von Photovoltaik und Windenergie in Bayern bis 2030 jeweils mindestens zu vervierfachen und die Planungs- und Genehmigungsverfahren deutlich zu beschleunigen.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>eine kostenlose Energiesparberatung und ein Heizungscheck in jedem Haus in Bayern bis zum Jahresende.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>ein neues Energie-Sozial-Programm mit einem Härtefall-Fonds für durch die Energiepreise in existenzielle Notlage geratenen Privathaushalte und Mittelstand und mit einem Wärme-Fonds für den Austausch der 100.000 klimaschädlichsten Heizungen in Bayern.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>ein bayerisches Wärmegesetz mit klaren Zielen, Zeitplänen und Maßnahmen wie eine kommunale Wärmeplanung, ein Sanierungsfahrplan für alle Gebäude und eine staatliche Absicherung von Ausfallrisiken von Geothermie-Projekten.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>ein Sonderprogramm zur Qualifizierung von Langzeitarbeitslosen und Erwerbslosen für die Baubranche und Dachdeckereien, um die Sanierungsquote zu erhöhen.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>ein Förderprogramm für die Weiterbildung von Elektrofachkräften rund um Photovoltaik-Anlagen, E-Ladesäulen, Wallboxen, Smart Home und Batteriespeichern, um das Ausbautempo zu beschleunigen.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>eine Förderung der Solarthermie für private Haushalte, um insbesondere auch relativ neue Gasheizungen und Gasthermen mit verhältnismäßig wenig Aufwand zu ergänzen und so insbesondere in den Sommermonaten kurzfristig erhebliche Mengen Gas einzusparen, der Rückgriff auf Solarthermie entlastet das derzeit von langen Wartezeiten geprägte Elektrohandwerk.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>die Rahmenbedingungen zusammen mit Wärmenetzbetreiber*innen und den regionalen Planungsverbänden so zu gestalten, dass Großwärmepumpen und Solarthermie-Felder in Bayern schnell realisiert werden können..</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>ein Zukunfts-Pakt mit der bayerischen Industrie mit Prämien für zielgerichtetes Lastmanagement, um Lastspitzen abzufedern, einem neuen Geschäftsmodell durch Abwärmenutzung und der politischen Unterstützung bei einer sicheren, demokratischen und klimafreundlichen Rohstoffbeschaffung.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>ein auf drei Monate begrenztes temporäres Tempolimit von 130 km/h auf der Autobahn und 80 km/h auf Landstraßen um die Spritnachfrage und die Spritkosten zu senken</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>ein Gas-Einsparprogramm für alle öffentlichen Liegenschaften etwa mit einer Reduzierung der Warmwasserbereitung auf das absolut notwendige Minimum.</p></li></ul></div></div><h2>Begründung</h2>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 12 May 2022 17:06:10 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä1 zu H1: Für Anpacker*innen: Wir stärken Bayerns Handwerk</title>
                        <link>https://bayern.antragsgruen.de/kpt22/fur-anpacker-innen-wir-starken-bayerns-handwerk-24299/56097</link>
                        <author>Eva Lettenbauer MdL (KV Donau-Ries), Florian Siekmann MdL (KV München) und Burkhard Köppen (KV Traunstein)</author>
                        <guid>https://bayern.antragsgruen.de/kpt22/fur-anpacker-innen-wir-starken-bayerns-handwerk-24299/56097</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_19196_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 55 bis 56 einfügen:</h4><div><p>Entgeltgleichheitsgesetz sicher, dass alle Berufe, insbesondere diejenigen, die derzeit häufig von Frauen ausgeübt werden, endlich gut und fair bezahlt werden.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><br><br>Wir stärken<strong> Vielfalt im Handwerk</strong>. Gemeinsam mit den Handwerkskammern wollen wir regionale Handwerksbetriebe und deren Mitarbeiter*innen unterstützen und das Angebot an Beratung zum Thema Diversity und Inklusion ausbauen. Von einem inklusiven Betriebsklima und zufriedenen Mitarbeiter*innen profitieren alle.</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Gemäß unserem Vielfaltsstatut ist es ergänzend zur Gender-Gerechtigkeit unser Selbstverständnis auch unsere bunte Gesellschaft entsprechend zu reflektieren.</p>
<p>Diversity Management und Inklusion, ob es Herkunft, Geschlecht, Alter, sexuelle Orientierung, Religion oder Behinderung betrifft, bringen sowohl kreative und erfolgreiche Unternehmenskulturen wie auch neue bzw. motivierte und engagierte Mitarbeiter*innen.</p>
<p>Gerade im ländlichen Bereich gibt es hier noch viel Potenzial aber dafür sind sowohl für die Unternehmen als auch für die Beschäftigten entsprechende Unterstützungsmöglichkeiten zu schaffen und zu bewerben.</p>
<p>Buntes Handwerk ist resilientes Handwerk für die Zukunft!</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 07 May 2022 15:12:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>H1: Für Anpacker*innen: Wir stärken Bayerns Handwerk</title>
                        <link>https://bayern.antragsgruen.de/kpt22/fur-anpacker-innen-wir-starken-bayerns-handwerk-24299</link>
                        <author>Landesvorstand, Andreas Birzele (KV Fürstenfeldbruck), Barbara Fuchs MdL (KV Fürth-Stadt), Edith Memmel (KV Kronach) (beschlossen am: 29.04.2022)</author>
                        <guid>https://bayern.antragsgruen.de/kpt22/fur-anpacker-innen-wir-starken-bayerns-handwerk-24299</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Unsere Handwerker*innen stützen Bayern. Viele Traditionen bei uns in Bayern kommen aus dem Handwerk. Gleichzeitig verdanken wir Innovationen oft Handwerker*innen, die Tradition mit dem Puls der Zeit verknüpfen. Von der kleinen Spenglerei bis zur großen Bäckerei bieten die bayerischen Handwerksbetriebe Arbeitsplätze und sichern wirtschaftlichen Erfolg. Handwerksbetriebe beschäftigen die Menschen, die im Ort und der Region leben. Metzgerei, Schreinerei und Töpferei bringen Leute zusammen - das schafft Zusammenhalt und ein lebendiges Miteinander. Es sind die Handwerker*innen, die viele politische Maßnahmen in die Tat umsetzen – vom Gleisausbau bis zum WLAN in den Schulen. Handwerksbetriebe sind unverzichtbar dafür, dass die Energiewende gelingt. Gemeinsam mit ihnen können wir es schaffen, unsere Natur zu schützen und eine regionale Kreislaufwirtschaft zur Realität zu machen. Gemeinsam mit den bayerischen Handwerker*innen wollen die GRÜNEN Bayern sicherstellen, dass das Handwerk ein attraktiver Beruf ist und bleibt. Mit diesen Maßnahmen stärken die bayerischen GRÜNEN das bayerische Handwerk:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Wir schaffen und sichern Fachkräfte</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir stärken die <strong>Anerkennung handwerklicher Berufe. </strong>Dafür setzen wir schon in der Schule bei der Berufsorientierung an, indem die Chancen und Vorteile von Handwerker*innen umfangreicher aufgezeigt werden und Schüler*innen wie Eltern erreichen. In allen Schularten führen wir ab der 7. Klasse zwei verpflichtende Betriebspraktika in Ausbildungsberufen und Projekttage Handwerk ein. Unser Ziel ist es, alle Menschen beim Finden Ihres Berufs optimal zu unterstützen - geleitet von den eigenen Talenten und Interessen. Die Vernetzung von Schulen, Handwerkskammern und der Wirtschaft wollen wir vorantreiben.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir bringen die Ausbildung in Bayern auf eine neue Ebene. Es ist Zeit für die <strong>Handwerksausbildung 4.0.</strong> Ausbildung und Arbeit im Handwerk müssen im Lehrplan und in der Berufsorientierung in allen Schularten frühzeitig und intensiv behandelt werden. So begeistern wir junge Menschen früh für den Handwerksberuf. Junge Menschen mit Migrationsgeschichte wollen wir mit einer Förderinitiative des Bundes für den Handwerksberuf gewinnen. Die jungen Menschen, die individuell benachteiligt sind, unterstützen wir mit Mentoring-Programmen und der Berufseinstiegsbegleitung beim Übergang von der Schule ins Berufsleben. Wir stärken die Berufsausbildung und starten einen Prozess, mit dem wir alle Inhalte der Ausbildungen auf den neuesten Stand bringen. Damit werden Auszubildende auf Höhe der aktuellen technologischen Entwicklung und der gesellschaftlichen Anforderungen ausgebildet - von der Energiewende über die Anforderungen an nachhaltiges, ökologisches, energiearmes Arbeiten, Produzieren und Wirtschaften bis zum Digitalen Wandel. Berufsschullehrer*innen erhalten regelmäßige Fortbildungen in diesen Bereichen. Wir investieren in Berufsschulen und berufliche Berufsbildungsstätten und modernisieren sie flächendeckend. Wir begrüßen, dass die Bundesregierung mit grüner Beteiligung die Kosten für Meisterkurse und -briefe deutlich senkt und wollen sie in Bayern kostenfrei machen. So erhalten alle Menschen den Zugang zur Ausbildung und wir machen berufliche und akademische Ausbildung gleichwertig. Duale und triale Studiengänge wollen wir auf handwerkliche Disziplinen ausweiten und so weitere Fachkräfte ausbilden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir stärken <strong>Frauen im Handwerk</strong>. Bereits in den Lehrplänen verankern wir gezielter die beruflichen Perspektiven im Handwerk für alle Schüler*innen und besonders für Frauen. Wir stellen geschlechterneutrale Beratung in der Berufsorientierung sicher. Wir wollen eine Kampagne starten, die Vorurteilen gegenüber Handwerkerinnen entgegenwirkt. Frauen können Handwerk. Gleichen Lohn für gleiche Arbeit stellen wir mit einem wirksameren Entgelttransparenzgesetz sicher. Wir starten in Zusammenarbeit mit den Handwerkskammern Mentoring-Angebote für Frauen und Mädchen. Wir stellen mit einem wirksameren Entgeltgleichheitsgesetz sicher, dass alle Berufe, insbesondere diejenigen, die derzeit häufig von Frauen ausgeübt werden, endlich gut und fair bezahlt werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir erleichtern und fördern den<strong> Quereinstieg ins Handwerk</strong>. Quereinsteiger*innen bringen wertvolle Erfahrungen mit und sind im Handwerk gefragt. Wir setzen uns für einen besonders starken Fokus der Beratungen der Agentur für Arbeit für den Quereinstieg ins Handwerk ein und bewerben die Möglichkeit des Quereinstiegs öffentlich. Außerdem schaffen wir ein Landes-Fortbildungs-Programm für alle Menschen, die in den Branchen arbeiten wollen, die für den Ausstieg aus der fossilen Abhängigkeit gebraucht werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir ermöglichen es <strong>Geflüchteten im Handwerk </strong>zu arbeiten. Wer eine Ausbildung oder einen Job angeboten bekommt, soll diese Ausbildung oder den Job antreten können. Wir lassen Arbeitnehmer*innen und Arbeitgeber*innen nicht allein und beenden die rigorosen Abschiebungen der Bayerischen Staatsregierung. Wir ermöglichen Asylbewerber*innen vom Asylverfahren per Spurwechsel in das Einwanderungsverfahren zu wechseln, wenn sie eine Ausbildungs- oder Arbeitsstelle in Bayern haben. Wir stellen sicher, dass ausreichend Deutschkurse angeboten werden sowie berufliche Fachsprach-Kurse vom Modell zum Regelangebot ausgebaut werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir ermöglichen die Einwanderung und <strong>Anstellung von internationalen Fachkräften im Handwerk</strong>. Viele Menschen aus anderen Ländern suchen in Bayern Arbeit, während viele bayerische Betriebe händeringend nach Arbeitskräften suchen. Wir entwickeln unser Einwanderungsrecht weiter und entfristen die Westbalkanregelung. Wir führen eine Chancenkarte mit einem Punktesystem ein, die als zweite Säule neben dem bestehenden Einwanderungsrecht internationalen Arbeitskräften den gesteuerten Zugang zum deutschen Arbeitsmarkt ermöglicht. Die Blue Card muss auch für das Handwerk gelten, wir weiten sie im Bund auf nicht-akademische Berufe aus. Die Anerkennung von Bildungs- und Berufsabschlüssen aus dem Ausland muss in Bayern verlässlicher und schneller ablaufen - wir setzen uns für klare Fristen für die Bezirksregierungen ein, bauen Bürokratie ab und beschleunigen die Verfahren.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir sichern und ermöglichen<strong> lebenslanges Lernen. </strong>Neben einer guten und modernen Ausstattung der Berufsschulen und Bildungsstätten stellen wir sicher, dass sich jede*r Arbeitnehmer*in beruflich und persönlich entwickeln kann. Wir schaffen in Bayern einen Rechtsanspruch auf Bildungsfreistellung: Jede*r Arbeitnehmer*in erhält das Recht auf bezahlten Bildungsurlaub von der Arbeit an zehn Tagen in zwei Jahren.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Wir stärken das regionale, moderne Handwerk </strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir <strong>sichern die wertvollen Arbeitsplätze im Handwerk </strong>vor Ort. Dafür schaffen wir die Voraussetzungen, dass Arbeitnehmer*innen im Handwerk faire Löhne erhalten. Wir stärken die Tarifbindung und machen uns für eine faire Bezahlung für jede Branche stark (branchenspezifische Mindestvergütung). Damit sich regionale Betriebe weiterentwickeln können, etablieren wir flächendeckend ein Leerstandsmanagement mit Leerstands- und Baulückenkataster und führen kommunale Flächenmanager*innen ein. So erhalten und fördern wir lebendige gesellschaftliche und wirtschaftliche Strukturen in ländlichen Regionen. Die Vergabe von öffentlichen Aufträgen stellen wir zukunftsfest auf und sorgen dafür, dass staatliche Aufträge anhand sozialer und ökologischer Kriterien, und damit möglichst regional, vergeben werden. Das ist sinnvoll, weil das regionale Handwerk die regionale Gegebenheiten kennt, passgenaue Lösungen bieten kann und durch kurze Wege ressourcenschonend arbeitet. Öffentliche Aufträge knüpfen wir mit einem modernen Vergabegesetz an die Bezahlung von Tariflöhnen. Ab zehn Arbeitnehmer*innen greifen außerdem Maßnahmen zur Frauenförderung und zur Förderung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie im Betrieb. Mitarbeitende arbeiten motiviert und eigeninitiativ, wenn sie im Betrieb mitgestalten können. Daher bauen wir Mitbestimmung der Mitarbeitenden aus. Außerdem stärken wir als Instrument der Unternehmensnachfolge, dass sich Mitarbeitende am Betrieb beteiligen können.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir schnüren ein Förderpaket, um <strong>Nachfolger*innen</strong> in der Geschäftsführung im Handwerk zu sichern und unterstützen Gründungen neuer Betriebe. Allen Nachfolger*innen werden wir die Möglichkeit eröffnen, wie auch Gründer*innen, das Coaching-Programm des Freistaates zu nutzen. Kann eine Nachfolge oder ein*e Gründer*in ein geprüftes Wirtschaftlichkeitskonzept vorweisen, wollen wir ein unbürokratisches zinsloses Gründungs-, Zwischenfinanzierungs- oder Nachfolgedarlehen in Höhe von 25.000 Euro zur Verfügung stellen. Es gibt viel zu tun, daher wollen wir dem Rückgang an nachhaltig wirkenden Gründungen entgegenwirken und führen eine Gründungsprämie für das Handwerk in Höhe von 10.000 Euro ein. Wir schaffen gemeinsam mit allen Akteur*innen Austausch und Vernetzungsmöglichkeiten für Betriebsnachfolger*innen untereinander.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir treiben die <strong>ökologische Modernisierung</strong> voran. Das Handwerk rüstet Bayern für die Zukunft, indem es Effizienzen steigert und Klimaneutralität ausbaut. Bayerns Energiewende-Handwerksbetriebe unterstützen wir ganz besonders, indem wir gemeinsam den Ausbau von Wind- und Sonnenenergiegewinnung und effizienter Wärmenutzung und -gewinnung anpacken. Wir stärken das reparierende Handwerk mit einem „Förderprogramm Reparaturbonus“. Mit einem Fördertopf von zwei Millionen Euro jährlich vermeiden wir tonnenweise Elektroschrott und unterstützen gleichzeitig das Handwerk. Jede*r Bürger*in kann künftig jährlich einen Reparaturbonus von maximal der Hälfte der Reparaturkosten und bis zu 100 Euro erhalten, um ein kaputtes Haushalts-Elektrogerät reparieren zu lassen. Wir schaffen außerdem Energieagenturen in allen Landkreisen und kreisfreien Städten. Sie übernehmen eine unabhängige und kompetente Beratung auf dem Weg zur richtigen Anlage und den passenden Förderprogrammen, damit Handwerker*innen direkt loslegen können.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir beschleunigen die <strong>Digitalisierung </strong>und nutzen ihre Chancen für das Handwerk 4.0. Mit einem umfassenden E-Government sichern wir einfache und schnelle Kommunikation mit den Behörden, damit das Handwerk nicht durch langwierige Verwaltungsabläufe ausgebremst wird. Bayern braucht endlich eine lückenlose Mobilfunknetzabdeckung sowie Glasfaseranschlüsse in jedes Haus. Denn Fortbildung mittels E-Learning ist essentiell, um Betriebe zukunftsfest aufzustellen und Arbeitsplätze attraktiv zu halten. Der Umstieg auf rein digitale Geschäftsabläufe bringt Effizienz mit sich, aber auch Abhängigkeit vom Internet. Wir geben Sicherheit für schnelles Internet in allen Regionen Bayerns.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Zusätzlich stärken wir das vielfältige Handwerk mit 6 Branchen-Boostern:</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>1. Die <strong>Sanitär- &amp; Heizungstechnik</strong> stärken wir durch eine fachkundige Energiesparberatung und ein Check der bestehenden Heizungsanlagen in jedem Haus in Bayern bis zum Jahresende. Nachdem die Berater*innen dem Haushalt die besten Optionen aufgezeigt haben, können Bayerns Handwerker*innen den Einbau von effizienten Heizungsanlagen oder digitalen Heizungssteuerungen übernehmen und unterstützen, den Wasserverbrauch zu optimieren.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>2. Gemeinsam mit der <strong>Töpfer- und Keramik-Innung</strong> starten wir für die Töpfer- und Keramik-Werkstätten in Bayern ein passgenaues Beratungsangebot für Energieeffizienz und Wärmerückgewinnung.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>3. Im <strong>Lebensmittelhandwerk </strong>geben wir Gesundheit und nachhaltigem Einkauf und Konsum von Lebensmitteln endlich einen Platz in der Ausbildung. Denn der Blick auf die Ernährung hat sich aus wissenschaftlicher und gesellschaftlicher Sicht grundlegend geändert. Wir starten eine Ausbildungsoffensive für die Berufe des Lebensmittelhandwerks und den Beruf Koch/Köchin. Bessere Arbeitsbedingungen und eine moderne Ausbildung machen die Ausbildung wieder attraktiv.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>4. Den <strong>Karosserie- &amp; Fahrzeugbau</strong> stärken wir, indem wir gemeinsam mit den Handwerksorganisationen den Bedarf an Weiterbildungen und Umschulungen für E-Mobilität ermitteln und entsprechend Weiterbildungsangebote sicherstellen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>5. Der <strong>Baubranche und den Dachdeckereien</strong> helfen wir, indem wir das Erwerbspotential in Bayern besser ausschöpfen. Gemeinsam mit der Agentur für Arbeit starten wir ein Sonderprogramm, das unter anderem Erwerbslose und Langzeitsarbeitslose für die Arbeit am Bau qualifiziert. Wir stärken den Wohnungs- und Gebäudebau durch Beratung zu modularem und seriellem Bauen und Sanieren, das Handwerker*innen mehr Effizienz ermöglicht.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>6. Die <strong>Elektrobetriebe </strong>unterstützen wir durch den Energiewende-Turbo. Damit geben wir Investitionssicherheit für alle handwerklichen Tätigkeiten rund um Photovoltaik-Anlagen, E-Ladesäulen und Wallboxen, Smart Home und Batteriespeicher. Wir fördern Elektrofachkräfte dabei, sich entsprechend weiterzubilden.</p></div></div><h2>Begründung</h2>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 29 Apr 2022 11:24:33 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>TO1: Vorschlag zur Tagesordnung</title>
                        <link>https://bayern.antragsgruen.de/kpt22/vorschlag-zur-tagesordnung-30467</link>
                        <author>Landesvorstand (beschlossen am: 04.04.2022)</author>
                        <guid>https://bayern.antragsgruen.de/kpt22/vorschlag-zur-tagesordnung-30467</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>TOP 1</strong> Eröffnung &amp; Formalia<br><strong>TOP 2</strong> Für Anpacker*innen: Wir stärken Bayerns Handwerk<br><strong>TOP 3</strong> Politische Aussprache<br><strong>TOP 4</strong> Anträge<br><strong>TOP 5</strong> Verabschiedung</p></div></div><h2>Begründung</h2>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 11 Apr 2022 16:17:23 +0200</pubDate>
                    </item></channel></rss>