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            <title>Landesdelegiertenkonferenz: Alles</title>
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                <title>Landesdelegiertenkonferenz: Alles</title>
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                        <title>I1: Völkerrechtswidrige Militäroffensive der Türkei verurteilen, umgehend Konsequenzen ziehen</title>
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                        <author>Claudia Roth MdB (KV Augsburg-Stadt), Gülseren Demirel MdL (KV München-Stadt)</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Am 9. Oktober 2019 marschierten türkische Streitkräfte im Nordwesten Syriens ein. Die türkische Invasion ist eine Verletzung des Völkerrechts und eine unverantwortliche militärische Gewalteskalation. Bereits jetzt hat der Einmarsch die humanitäre Katastrophe im Land dramatisch ausgeweitet. Über 300.000 Menschen sind auf der Flucht, nach Schätzungen der Syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Der Einmarsch in Nordsyrien ist ein gezielter Angriff auf die kurdische Bevölkerung, eine bewusste Eskalation des Konflikts mit den Kurdinnen und Kurden im eigenen Land. Bewusst begräbt Präsident Erdoğan die letzte Hoffnung, den kurdischen Friedensprozess in der Türkei auf absehbare Zeit wiederzubeleben.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Ankündigung, mittelfristig Millionen syrischer Geflüchteter in das mehrheitlich kurdische Nordsyrien umzusiedeln, ist der aggressive Versuch, die dortige Bevölkerungsstruktur nach zynisch-nationalistischem Kalkül umzuschichten. Die Folge wäre eine weitere humanitäre Tragödie und gefährliche neue Konflikte, von denen die gesamte Bevölkerung, insbesondere aber die Kurdinnen und Kurden sowie die ethnischen und religiösen Minderheiten in der Region betroffen wären.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Mit seinem Truppenabzug hat US-Präsident Donald Trump den kurdischen Kräften abrupt die Unterstützung im Kampf gegen den IS entzogen. Eine ausreichende Überwachung der in Nordsyrien inhaftierten IS-Kämpfer dürfte unter aktuellen Umständen nicht garantiert sein. Mit seiner unverantwortlichen Politik hat Präsident Trump die Kurdinnen und Kurden in Nordsyrien unmittelbar dem syrischen Machthaber Baschar al-Assad in die Arme getrieben.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Bereits Anfang 2018 hatte die Türkei mit einer Militäroffensive in der Region von Afrin völkerrechtswidrig gehandelt. Deutliche Worte fand die Bundesregierung auch damals nicht; bis heute bleiben die unzähligen Menschenrechtsverbrechen in den besetzten Gebieten weitestgehend unkommentiert. Auch innerhalb der NATO blieb deutliche Kritik weitestgehend aus. Für Präsident Erdoğan muss das wie ein „weiter so“ geklungen haben. Das geschieht nun.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Es ist nicht hinnehmbar, wenn NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg und auch Außenminister Heiko Maas den erneuten völkerrechtwidrigen Einmarsch der Türkei nun mit dem Verweis auf angebliche türkische Sicherheitsinteressen zumindest relativieren. Wer suggeriert, der völkerrechtswidrige Einmarsch türkischer Streitkräfte in Nordsyrien habe mit vermeintlichen Sicherheitsinteressen der Türkei zu tun, stärkt Präsident Erdogan nur in seinem unverfrorenen Vorhaben, einen eindeutigen Völkerrechtsbruch mit Artikel 51 der UN-Charta zu rechtfertigen. Umso entscheidender ist es nun, zu verdeutlichen, dass die Türkei für ihre Invasion keinen Beistand der NATO erwarten kann.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Derweil hat die türkische Regierung in Afrin eindeutig gezeigt, wie sie sich die Zukunft für den gesamten Norden Syriens vorstellt. Die gesamte, vorwiegend kurdische Bevölkerung wird durch systematische Menschenrechtsverbrechen gezielt entmündigt und drangsaliert. Tagtäglich sind die Menschen in Afrin der Willkür und Gewalt dubioser Milizen ausgeliefert, die nur unter dem Schutz des türkischen Militärs so agieren können.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Mit dem Flüchtlingsdeal von 2016 hat sich die Europäische Union durch Erdoğan erpressbar gemacht. Es ist richtig, die Türkei als Aufnahmeland mit der höchsten Zahl syrischer Geflüchteter bei deren Versorgung und Unterbringung finanziell umfassend zu unterstützen. Die Grundidee des Flüchtlingspaktes aber, im Gegenzug jeden Geflüchteten, der die griechischen Inseln erreicht, in die Türkei zurückzuschicken, ist asylrechtswidrig.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Seit Anfang 2018 wurden zudem Hermesbürgschaften für die Türkei im Wert von rund 2,6 Milliarden Euro gewährt. Und allein seit Beginn des Einmarsches in Afrin wurden deutsche Kriegswaffen im Wert von mindestens 427 Millionen Euro an die Türkei geliefert. Die Ankündigung der Bundesregierung, keine Genehmigungen für alle Rüstungsgüter, die durch die Türkei in Syrien eingesetzt werden könnten, zu erteilen, ist in diesem Zusammenhang völlig ungenügend, da sie sich nur auf einen Teil der Rüstungsexporte bezieht und bereits genehmigte Lieferungen fortlaufen sollen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Vor diesem Hintergrund muss gerade auch die Bayerische Staatsregierung ihren Beitrag zur Beilegung des militärischen Einsatzes der Türkei in Syrien leisten. Bayern aber wird seiner besonderen politischen Verantwortung als größte Waffenschmiede Deutschlands bisher in keiner Weise gerecht. Ganz im Gegenteil: Keine andere Landesregierung agiert so massiv gegen restriktive Rüstungsexportregelungen. Das kritiklose und offene Werben für Waffenverkäufe an Kriegs- und Krisenstaaten droht, in völlig unverantwortlicher Weise zur Verschärfung von Krisen beizutragen, wie sich nun erneut zeigt. Statt abenteuerlicher außenpolitischer Alleingänge muss die Bayerische Staatsregierung dazu beitragen, aus Deutschland einen Vorreiter ziviler Krisenprävention zu machen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Der Normalisierungskurs der Bundesregierung gegenüber Ankara ist gescheitert und hat Präsident Erdogan in seinem autokratischen, anti-demokratischen Kurs nur bestärkt. Die Bundesregierung hat viel zu lange kaum oder viel zu leise Kritik an der zunehmend autokratischen und unberechenbaren Innen- und Außenpolitik der türkischen Regierung geübt. Dieses laute Schweigen, auch zu Afrin im letzten Jahr, es hallt nach und rächt sich nun erneut.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir GRÜNE stehen fest an der Seite aller Demokratinnen und Demokraten in der Türkei. Von Bundes- und Landesregierung erwarten wir dasselbe – und deshalb einen grundlegenden Kurswechsel im Umgang mit der türkischen Regierung.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Wir GRÜNE fordern die Bundesregierung auf:</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>sich auf allen Ebenen für einen sofortigen Stopp des türkischen Angriffs in Nordsyrien einzusetzen und den Einmarsch der Türkei in Syrien als erneut völkerrechtswidrig zu verurteilen;</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>auf einen umgehenden Waffenstillstand in der Region hinzuarbeiten;</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>ausnahmslos alle deutschen Rüstungsexporte in die Türkei umgehend zu stoppen und bereits erteilte Genehmigungen zu widerrufen;</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>auch Pläne zur Beteiligung deutscher Unternehmen an Rüstungskonsortien zu unterbinden und die Gesetzeslücke, die solche Vorhaben ermöglicht, dringend zu schließen;</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>die völkerrechtswidrige Intervention der Türkei auch innerhalb der NATO, insbesondere im Nordatlantikrat, auf die Tagesordnung zu setzen und zu verdeutlichen, dass die Türkei für ihre völkerrechtswidrige Invasion keinen Beistand der NATO erwarten kann;</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>sich zugleich für ein Ende der Angriffe auf zivile Einrichtungen in der Türkei einzusetzen;</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>sicherzustellen, dass die durch deutsche Aufklärungsflüge im Rahmen der Operation „Inherent Resolve“ über Syrien und dem Irak gewonnenen Aufklärungsdaten nicht länger mit der türkischen Regierung geteilt werden, die Verlängerung des Engagements der Bundeswehr bei der Operation „Inherent Resolve“ zurückzunehmen und die Tornados aus Jordanien abzuziehen;</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>keine neuen Hermesbürgschaften zur Absicherung wirtschaftlicher Aktivitäten in der Türkei mehr zu übernehmen und alle noch offenen Anträge negativ zu bescheiden;</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>den EU-Türkei-Flüchtlingsdeal von 2016 zu beenden, die europäische Unterstützung zu unmittelbaren Gunsten der über drei Millionen Flüchtlinge in der Türkei auf anderem Wege fortzuführen und Kontingente zur Entlastung der dortigen Strukturen einzurichten;</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>sich für eine diplomatische Offensive gegenüber der Türkei sowie Vertreterinnen und Vertretern der kurdischen Bevölkerung in der Region einzusetzen, um maximalen Druck für eine politische Lösung aufzubauen – denn weder der kurdische Konflikt noch der schreckliche Krieg in Syrien werden militärisch, sondern nur unter Einbeziehung der betroffenen Staaten und Interessengruppen sowie unter Wahrung des Völkerrechts gelöst werden können;</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>mehr denn je eine klare Position für Demokratie, Rechtsstaatlichkeit und Menschenrechte in der Türkei und in der Region einzunehmen sowie alles politische Handeln konsequent auf die Unterstützung der vielen demokratischen Kräfte in der Türkei auszurichten;</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>dafür Sorge zu tragen, dass keine Verhandlungen über eine Ausweitung der Zollunion eröffnet werden, solange die Türkei keine Kehrtwende zurück zu Demokratie und Rechtsstaatlichkeit vollzieht;</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>sicherzustellen, dass europäische Heranführungshilfen ausschließlich an gesellschaftliche, prodemokratische Organisationen ausgezahlt werden;</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>sich vehement dafür einzusetzen, dass die EU-Beitrittsgespräche, die <em>de facto</em> gerade auf Eis liegen, nicht vollständig abgebrochen werden, da dieser Schritt das falsche Signal an die vielen demokratischen Kräfte in der Türkei senden und die europäische Perspektive einer Türkei, die nach dem Ende der Ära Erdoğan zu Demokratie und Menschenrechten zurückfindet, endgültig beenden würde.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Mit Blick auf die besondere Rolle des Bundeslandes Bayern im Rüstungsbereich fordern wir GRÜNE die Bayerische Staatsregierung gesondert auf:</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>auf Bundesebene darauf hinzuwirken, dass die bestehenden Rüstungsexportrichtlinien lückenlos umgesetzt werden und folglich keine Ausfuhren von Rüstungs- oder Dual-Use-Gütern in Kriegs- und Krisenländer sowie in Staaten mit problematischer Menschenrechtslage mehr genehmigt werden;</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>alle Versuche, eine Sonderrolle in der deutschen Außenpolitik einzunehmen, zu beenden;</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>deutlich mehr Friedensforschung statt Militärforschung zu ermöglichen und die gesellschaftliche Diskussion in Bayern über ethische Bedenken bei der Vergabe öffentlicher Gelder für Militärforschung zu befördern;</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>zu diesem Zweck die Annahme von Drittmittelprojekten für Militärforschung an Hochschulen und Universitäten transparenter zu gestaltet;</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>bayerische Universitäten und Hochschulen zu unterstützen, damit diese sich in freiwilligen Selbstverpflichtungen, sogenannten Zivilklauseln, zum Verzicht auf rüstungsnahe Forschung bekennen;</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Zur Beratung und unabhängigen Bewertung sind Kommissionen nach dem Vorbild der Ethikkommissionen in der Medizinforschung zu schaffen.</li></ul></div></div><h2>Begründung</h2>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 18 Oct 2019 10:08:57 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä4 zu A12: Verkehrswende schafft Arbeitsplätze: Bayerns Fahrzeugindustrie zukunftssicher machen</title>
                        <link>https://bayern.antragsgruen.de/ldk2019/Verkehrswende_schafft_Arbeitsplaetze_Bayerns_Fahrzeugindustrie_zukunft-52547/20662</link>
                        <author>Franziska Schweikert (KV Donau-Ries)</author>
                        <guid>https://bayern.antragsgruen.de/ldk2019/Verkehrswende_schafft_Arbeitsplaetze_Bayerns_Fahrzeugindustrie_zukunft-52547/20662</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_4890_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 137 bis 139:</h4><div><p>Darüber hinaus sind wir offen <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">für erleichterte Bedingungen für Kurzarbeit für einen begrenzten Zeitraum wie in der Krise 2008/2009, damit</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">für die Einrichtung eines Qualifizierungs-Kurzarbeitergeldes. Dieses soll ergänzend zu den bereits bestehenden Formen der Kurzarbeit dazu genutzt werden, um die Weiterbildung und Qualifizierung der Beschäftigten zu ermöglichen. Diese Form der Qualifizierungs-Kurzarbeit soll dabei durch tarifliche Regelungen und Betriebsvereinbarungen eng an die Sozialpartnerschaft gekoppelt werden, da Unternehmen, Gewerkschaften und Betriebsräte nur gemeinsam den Strukturwandel angehen können und wir so besonders auch</ins> die kleinen und mittelständischen Unternehmen die Möglichkeit haben, ihr Personal zu halten und </p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 11 Oct 2019 12:39:24 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä3 zu A12: Verkehrswende schafft Arbeitsplätze: Bayerns Fahrzeugindustrie zukunftssicher machen</title>
                        <link>https://bayern.antragsgruen.de/ldk2019/Verkehrswende_schafft_Arbeitsplaetze_Bayerns_Fahrzeugindustrie_zukunft-52547/20659</link>
                        <author>Thomas von Sarnowski (KV Ebersberg)</author>
                        <guid>https://bayern.antragsgruen.de/ldk2019/Verkehrswende_schafft_Arbeitsplaetze_Bayerns_Fahrzeugindustrie_zukunft-52547/20659</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_4890_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 92 bis 94 einfügen:</h4><div><p>nur noch emissionsfreie Autos zugelassen werden. Eine CO<sub>2</sub>-Abgabe schafft zudem Wettbewerbsgleichheit zwischen fossilen und erneuerbaren Treibstoffen.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> Mit einem Tempolimit von 130 km/h auf Autobahnen sorgen wir dafür, dass die bayerische Fahrzeugindustrie die Entwicklung ihrer Systeme für Fahrassistenz und autonomes Fahren nicht mehr am Sonderfall Deutschland, sondern an den weltweit herrschenden physikalischen und regulatorischen Bedingungen ausrichten kann.</ins> Außerdem beenden wir bis 2025 schrittweise den Bundesfernstraßenneubau und stellen die </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Die theoretisch zu erwartenden extrem hohen Geschwindigkeiten auf deutschen Autobahnen erzwingen absurd hohe Anforderungen an die Sensorik und Verarbeitung der Daten. Wenn ein Fahrassistenzsystem nicht ausschließen kann, dass ein schnelles Auto von hinten heranrast, wird es auf seiner Spur bleiben. Diese Problematik sehen auch Vertreter*innen der Industrie, außerdem sei für autonom fahrende Personen eine Reisegeschwindigkeit von 130 km/h zu bevorzugen. (BMW, AUDI, siehe <a href="https://www.welt.de/wirtschaft/article175913838/Autonomes-Fahren-Ohne-Tempolimit-entstehen-Probleme.html">https://www.welt.de/wirtschaft/article175913838/Autonomes-Fahren-Ohne-Tempolimit-entstehen-Probleme.html</a>).<br>
<br>
Das unbegrenzte Rasen auf deutschen Autobahnen sorgt nicht nur für jährlich 3 Millionen Tonnen CO2, die sich sofort einsparen ließen, und viele vermeidbare Todesfälle und Schwerverletzte, sondern auch für einen massiven Wettbewerbsnachteil für die hiesige Fahrzeugindustrie. Auch aus industriepolitischen Gründen ist ein Tempolimit sinnvoll.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 11 Oct 2019 11:59:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä2 zu A10: Fleischfreies Catering auf LDKs</title>
                        <link>https://bayern.antragsgruen.de/ldk2019/Fleischfreies_Catering_auf_LDKs-26613/20658</link>
                        <author>Grüne Jugend Bayern (dort beschlossen am: 11.10.2019)</author>
                        <guid>https://bayern.antragsgruen.de/ldk2019/Fleischfreies_Catering_auf_LDKs-26613/20658</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_4890_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 6 bis 7 einfügen:</h4><div><p>auch auf Bezirksversammlungen in Bayern und BDKs zur Anwendung zu bringen. Zudem wirbt er dafür, auch auf Kreisversammlungen auf Fleischkonsum zu verzichten.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><br>Neben den zuvor genannten Aspekten soll aber auch auf die Bezahlbarkeit des Essens für die Teilnehmer*innen geachtet werden. Das Essensangebot soll zukünftig auch über einen Solidarpreis verfügen.</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Gerade für junge Menschen oder Menschen mit geringen Einkommen stellen die Essenspreise oft eine Hürde dar oder halten sie im schlimmsten Fall sogar von einer Teilnahme ab. Wir möchten allen Menschen, unabhängig von ihrer finanziellen Situation, ermöglichen, an Veranstaltungen der bayerischen Grünen teilzunehmen. Deshalb soll ein Solidarpreis für das Essensangebot eingeführt werden.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 11 Oct 2019 11:58:35 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä5 zu SZ1: Das Miteinander stärken: Grundpfeiler einer sozialen Politik für Bayern</title>
                        <link>https://bayern.antragsgruen.de/ldk2019/Das_Miteinander_staerken_Grundpfeiler_einer_sozialen_Politik_fuer_Bayer-7160/20657</link>
                        <author>Grüne Jugend Bayern (dort beschlossen am: 11.10.2019)</author>
                        <guid>https://bayern.antragsgruen.de/ldk2019/Das_Miteinander_staerken_Grundpfeiler_einer_sozialen_Politik_fuer_Bayer-7160/20657</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_4890_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Nach Zeile 209 einfügen:</h4><div><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li>Einführung des ticketlosen Bus- und Bahnverkehrs für alle Menschen unter 28 Jahren im gesamten Gebiet des Freistaats.</li></ul></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Die Nutzung des ÖPNV im täglichen Leben ist eine Gewöhnungssache und derzeit leider auch noch eine finanzielle Frage. Beides wollen wir mit dieser Forderung beseitigen: Junge Menschen, die sich meist in Ausbildung oder prekären Berufen befinden, werden so in ihrer Mobilität unterstützt, um gleiche Chancen für alle zu ermöglichen. Zugleich wird ein Mensch, der jahrelang Zug und Bus fährt, auch nach dem Beenden des 28. Lebensjahres an diese Verkehrsmittel gewöhnt sein und eher klimafreundlich unterwegs bleiben als direkt auf ein Auto umzusteigen. Die Einsparungen beim dann nicht benötigten Ausbau von Autostraßen und der Erhaltung von Wegen, Parkplätzen usw. können das kostenlose U28-Ticket finanzieren.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 11 Oct 2019 11:56:50 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä4 zu SZ1: Das Miteinander stärken: Grundpfeiler einer sozialen Politik für Bayern</title>
                        <link>https://bayern.antragsgruen.de/ldk2019/Das_Miteinander_staerken_Grundpfeiler_einer_sozialen_Politik_fuer_Bayer-7160/20656</link>
                        <author>Grüne Jugend Bayern (dort beschlossen am: 11.10.2019)</author>
                        <guid>https://bayern.antragsgruen.de/ldk2019/Das_Miteinander_staerken_Grundpfeiler_einer_sozialen_Politik_fuer_Bayer-7160/20656</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_4890_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Nach Zeile 76 einfügen:</h4><div><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li>Gelebte Demokratie in Schulen durch mehr Beteiligung und Einbindung der Schüler*innenvertretung, transparente Entscheidungsprozesse und neue Formen der Ideenfindung vom Kollegium und den Schüler*innen gemeinsam.</li></ul></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Schulen sollen Orte gelebter Demokratie werden, dafür braucht es bereits früh Prozesse, um alle Teilhaber*innen einzubinden und auch dadurch politische Bildung - eine Grundaufgabe der schulischen Bildung - zu ermöglichen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 11 Oct 2019 11:54:34 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä3 zu SZ3: Lebenswerte Städte – attraktives Land: Den öffentlichen Raum zurückerobern</title>
                        <link>https://bayern.antragsgruen.de/ldk2019/Lebenswerte_Staedte__attraktives_Land_Den_oeffentlichen_Raum_zurueckero-25968/20655</link>
                        <author>Grüne Jugend Bayern (dort beschlossen am: 11.10.2019)</author>
                        <guid>https://bayern.antragsgruen.de/ldk2019/Lebenswerte_Staedte__attraktives_Land_Den_oeffentlichen_Raum_zurueckero-25968/20655</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_4890_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 84 bis 85 einfügen:</h4><div><ul><li value="1">dient dem Austausch der Menschen und bietet Mehrwert für die Lebensqualität.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> Wir fördern Gemeinde- und Vereinshäuser, in denen kulturelle, politische und soziale Initiativen einen Raum für Treffen finden, ohne dem Konsumzwang von Gaststätten ausgesetzt zu sein.</ins></li></ul></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Neue und sich gründende Initiativen, die vor Ort etwas bewegen wollen, finden oftmals keinen Raum für Treffen und müssen daher auf Lokale zurückgreifen in denen Konsumzwang besteht, wodurch Menschen vom Engagement aus finanziellen Gründen ausgeschlossen werden. Dem wollen wir entgegenwirken.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 11 Oct 2019 11:49:25 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä10 zu KW1: Kommunalpolitische Erklärung: Weil wir hier leben</title>
                        <link>https://bayern.antragsgruen.de/ldk2019/Kommunalpolitische_Erklaerung_Weil_wir_hier_leben-36480/20654</link>
                        <author>Grüne Jugend Bayern (dort beschlossen am: 11.10.2019)</author>
                        <guid>https://bayern.antragsgruen.de/ldk2019/Kommunalpolitische_Erklaerung_Weil_wir_hier_leben-36480/20654</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_4890_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 87 bis 89 einfügen:</h4><div><p>alle und gut ausgestattete Schulen, die eine attraktive Umgebung für gutes Lernen bieten, haben für uns Priorität.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> Auch in der Jugendförderung wollen wir GRÜNE uns stark machen: Gerade im ländlichen Raum fehlt es an Jugendtreffs und Beratungsstellen für (junge) LGBTIQ*. Wir setzen uns für jugendfreundliche Gemeinden in ganz Bayern ein und lehnen einen repressiven Umgang mit jungen Menschen ab.</ins><br>Wir GRÜNE setzen uns ein für eine freie, eine weltoffene und vielfältige </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Gerade in kleinen Gemeinden ist die Abwanderung junger Menschen enorm, diese benötigen ein passendes Angebot, um sich vor Ort zu engagieren und eingebunden zu werden/bleiben. Besonders queere junge Menschen auf dem Land benötigen dort Unterstützung. Außerdem sollten repressive Maßnahmen gegenüber jungen Menschen wie Sperrzeiten in Innenstädten kritisch geprüft und gegebenenfalls geändert werden.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 11 Oct 2019 11:47:22 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä9 zu KW1: Kommunalpolitische Erklärung: Weil wir hier leben</title>
                        <link>https://bayern.antragsgruen.de/ldk2019/Kommunalpolitische_Erklaerung_Weil_wir_hier_leben-36480/20652</link>
                        <author>Grüne Jugend Bayern (dort beschlossen am: 11.10.2019)</author>
                        <guid>https://bayern.antragsgruen.de/ldk2019/Kommunalpolitische_Erklaerung_Weil_wir_hier_leben-36480/20652</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_4890_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 48 bis 50 einfügen:</h4><div><p>komfortable Infrastruktur für Fahrräder und Pedelecs, CarSharing- Angebote und eine gute Vernetzung aller Verkehrsmittel.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> In mittleren und großen Städten Bayerns fordern wir mittelfristig autofreie Innenstädte.</ins><br>Wir GRÜNE machen Bayern zum Fahrradland. Dafür wollen wir in den Städten und </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Durch Verdrängung des Individualverkehrs aus dem Stadtzentrum erhöhen wir die Lebensqualität enorm. Es ist eine urgrüne Forderung, dass die Stadt den Menschen gehört, nicht den Autos. Durch passende ÖPNV Angebote und Radverkehr im Innenstadtbereich sowie leihbare Lastenräder kann eine hohe Mobilität weiterhin garantiert werden.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 11 Oct 2019 11:43:02 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä3 zu KW2: Kommunaler Klimaschutz – der Schlüssel zum Erreichen der Klimaziele</title>
                        <link>https://bayern.antragsgruen.de/ldk2019/Kommunaler_Klimaschutz__der_Schluessel_zum_Erreichen_der_Klimaziele-23877/20650</link>
                        <author>Lisa Badum (KV Forchheim)</author>
                        <guid>https://bayern.antragsgruen.de/ldk2019/Kommunaler_Klimaschutz__der_Schluessel_zum_Erreichen_der_Klimaziele-23877/20650</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_4890_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 108 bis 110 einfügen:</h4><div><p><em>Darüber hinaus gehört der Bezug von echtem Ökostrom zu den klimaschutzpolitisch wirkungsvollsten und am einfachsten umsetzbaren Maßnahmen.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Die Stadtwerke bieten nur noch ein Ökostromprodukt für Ihre KundInnen an.</ins> Über eine Neuanlagenquote wird hierbei sichergestellt, dass ein Zubau erfolgt. Kernpunkt </em></p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 11 Oct 2019 11:34:19 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä8 zu KW1: Kommunalpolitische Erklärung: Weil wir hier leben</title>
                        <link>https://bayern.antragsgruen.de/ldk2019/Kommunalpolitische_Erklaerung_Weil_wir_hier_leben-36480/20649</link>
                        <author>Dieter Janecek (KV München)</author>
                        <guid>https://bayern.antragsgruen.de/ldk2019/Kommunalpolitische_Erklaerung_Weil_wir_hier_leben-36480/20649</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_4890_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 45 bis 47 einfügen:</h4><div><p>und stressfrei zum Ziel kommen, das die Umwelt schützt und für mehr Lebensqualität in unseren Ortschaften sorgt.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> Wir wollen landesweit ein Drittel weniger Pkw- und Lieferverkehr und eine Halbierung in unseren Städten erreichen.</ins> Dafür brauchen wir vor allem ein besseres und attraktiveres Angebot der öffentlichen Verkehrsmittel, sichere und </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>In zahlreichen Städten haben sich Radentscheide gegründet bzw. bereits erfolgreiche Bürgerbegehren erkämpft - Bamberg war Vorreiter in Bayern und Modell für viele weitere Kommunen, München hat mit zwei Rad-Begehren sein erfolgreichstes und zweiterfolgreichstes Bürgerbegehren zugleich eingereicht, mit über 160.000 Unterschriften, Würzburg kürzlich den schnellsten Radentscheid Deutschlands hingelegt mit weniger als zwei Wochen Unterschriftensammlung zur Übernahme durch den Stadtrat. Die Zeit ist reif, mutige Schritte in Richtung autofreier Innenstädte zu gehen. Das soll sich auch in unserer Beschlusslage widerspiegeln, nicht nur in Baden-Württemberg, auch in Bayern.<br>
<br>
Damit zeigen wir klar unsere Unterstützung für die Forderungen lokaler Fridays For Future-Gruppen. Der Verkehrssektor ist einer der problematischsten Sektoren beim Klimaschutz, hier wurde, im Gegensatz zu anderen Bereichen, unterm Strich der CO2-Austoß nicht gesenkt. Es bedarf daher größter Kraftanstrengungen. Gleichzeitig sorgen wir damit für saubere Luft und gewinnen öffentlichen Raum zurück – in einer Stadt wie München nehmen davon allein Pkw-Stellplätze 13 % ein –, sodass unsere Städte und Gemeinden lebenswerter werden und Platz frei wird für Grünflächen und Radwege.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 11 Oct 2019 11:32:19 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä3 zu A13: Energiewende mit System</title>
                        <link>https://bayern.antragsgruen.de/ldk2019/Energiewende_mit_System-16966/20647</link>
                        <author>Lisa Badum (KV Forchheim)</author>
                        <guid>https://bayern.antragsgruen.de/ldk2019/Energiewende_mit_System-16966/20647</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_4890_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 2 bis 3 einfügen:</h4><div><p>die politischen Rahmenbedingungen den Aufbruch in die nächste Phase der Energiewende ermöglichen und anschieben.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> Auch wenn bei allen Gewinnungsarten von Wasserstoff Primärenergie zur Herstellung verwendet werden muss und damit Effizienzverluste im Vergleich z.B. mit der direkten Nutzung von Strom entstehen, kann Wasserstoff in einigen Bereichen einen wichtigen Beitrag zur Energiewende leisten.</ins></p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 11 Oct 2019 11:20:37 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä7 zu KW1: Kommunalpolitische Erklärung: Weil wir hier leben</title>
                        <link>https://bayern.antragsgruen.de/ldk2019/Kommunalpolitische_Erklaerung_Weil_wir_hier_leben-36480/20646</link>
                        <author>Dieter Janecek (KV München)</author>
                        <guid>https://bayern.antragsgruen.de/ldk2019/Kommunalpolitische_Erklaerung_Weil_wir_hier_leben-36480/20646</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_4890_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 19 bis 22:</h4><div><p>Klimaschutz hat für uns GRÜNE absolute Priorität. Vor Ort, in unseren Städten und Gemeinden, sind wir jetzt gefordert, alles dafür zu tun, damit die <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Pariser Klimaziele noch erreichbar sind</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">die Erderhitzung auf maximal 1,5° begrenzt wird </ins>. Unser Ziel ist die klimaneutrale Kommune mit 100 Prozent sauberem Strom aus erneuerbaren Energien, einer klimaneutralen </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Im Paris-Abkommen haben sich die Staaten auf eine Begrenzung des globalen Temperaturanstiegs auf deutlich unter 2 Grad geeinigt und auf &quot;Anstrengungen&quot;, um den Anstieg auf 1,5 Grad zu begrenzen. Damit wurde die dringend benötigte Abkehr vom lange etablierten 2-Grad-Ziel eingeläutet, da aus wissenschaftlicher Sicht bei einer solchen globalen Erhitzung mit dem Überschreiten vieler Kipppunkte mit unabsehbaren, katastrophalen Folgen zu rechnen wäre. Schon jetzt zeigen sich die Folgen der Klimaerhitzung viel schneller als erwartet. Daher ist die Begrenzung auf 1,5 Grad unser Mindestziel. Der IPCC-Sonderbericht zeigt, dass es noch erreichbar ist und mit aller Kraft verfolgt werden muss. Statt der Spannbreite der Interpretation und Ambition, die das Pariser Übereinkommen zulässt, wollen wir uns klar zum unteren Ende bekennen. Damit schließen wir uns auch in aller Deutlichkeit den Forderungen von Fridays for Future und Scientists for Future an.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 11 Oct 2019 11:03:30 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä6 zu KW1: Kommunalpolitische Erklärung: Weil wir hier leben</title>
                        <link>https://bayern.antragsgruen.de/ldk2019/Kommunalpolitische_Erklaerung_Weil_wir_hier_leben-36480/20645</link>
                        <author>Lisa Badum (KV Forchheim)</author>
                        <guid>https://bayern.antragsgruen.de/ldk2019/Kommunalpolitische_Erklaerung_Weil_wir_hier_leben-36480/20645</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_4890_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 24 bis 28 einfügen:</h4><div><p>dass in allen Städten und Gemeinden in Bayern kommunale Klimaschutzkonzepte und Klimaanpassungsstrategien erstellt und umgesetzt werden.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> Jede kommunale Entscheidung soll unter einem Klimavorbehalt stehen.</ins> Wir wollen mehr Energie in Bürger*innenhand – Energie aus Wind und Sonne, die von Bürgerenergiegenossenschaften <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">und Stadtwerken </ins>betrieben werden. Für all das braucht es große Anstrengungen. Wir GRÜNE sind bereit, uns dieser Herausforderung zu stellen. Den </p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 11 Oct 2019 10:35:59 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä10 zu A31: Für eine ökologische Steuerreform</title>
                        <link>https://bayern.antragsgruen.de/ldk2019/Fuer_eine_oekologische_Steuerreform-58991/20644</link>
                        <author>Lisa Badum (KV Forchheim)</author>
                        <guid>https://bayern.antragsgruen.de/ldk2019/Fuer_eine_oekologische_Steuerreform-58991/20644</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_4890_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 81 bis 82:</h4><div><ul><li value="1">Befristete Investitionszulagen für Unternehmen und Privathaushalte für die Ersatzinvestition <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">bzgl. des Abbaus von Kohle- und Ölheizungen</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">in Erneuerbare Wärme statt fossiler Energien</ins></li></ul></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>In Unternehmen kann man nicht allgemein von Kohle-und Ölheizungen sprechen, da es ja auch um Prozesswärme etc. geht. Entweder müsste man Unternehmen und Privathaushalte hier trennen oder es offener formulieren. Außerdem fehlen Gasheizungen in Haushalten, die auch fossil sind.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 11 Oct 2019 10:31:02 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä6 zu A28: Kommunale Familienpolitik - Mehr Raum für Eltern und Kinder</title>
                        <link>https://bayern.antragsgruen.de/ldk2019/Kommunale_Familienpolitik_-_Mehr_Raum_fuer_Eltern_und_Kinder-1668/20643</link>
                        <author>Stefan Schmidt MdB (KV Regensburg-Stadt), Jürgen Mistol MdL (KV Regensburg-Stadt), Johannes Becher MdL (KV Freising)</author>
                        <guid>https://bayern.antragsgruen.de/ldk2019/Kommunale_Familienpolitik_-_Mehr_Raum_fuer_Eltern_und_Kinder-1668/20643</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_4890_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 0 bis 1 einfügen:</h4><div><p><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><strong>NEUFASSUNG DURCH ANTRAGSTELLER*INNEN</strong></ins></p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 14 bis 181:</h4><div><p>selten mitbedacht, zum Teil sogar benachteiligt. Die von Arbeitgebern zunehmend geforderte Flexibilität und Mobilität ist für Arbeitnehmer<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">I</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">*i</ins>nnen mit Kindern deutlich schwerer zu erfüllen, als für Kinderlose. Die <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Vereinbarkeit von Familie und Beruf wird meist noch immer ausschließlich als Frauenthema begriffen. Eine wirkliche </del>Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist erst erreicht, wenn <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">den </del>Männern wie <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">den </del>Frauen eine Erwerbstätigkeit möglich ist, mit der sie ihren beruflichen wie ihren <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">familialen</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">familiären</ins> Verpflichtungen nachkommen <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">können.<br><br>Aufgabenstellung der Kommunen muss es daher sein, möglichst ganzheitlich und leicht zugängliche Unterstützungsmöglichkeiten für Familien zu schaffen.<br>Eine moderne kommunale Familienpolitik muss Angebote für verschiedene Lebensentwürfe- und -situationen bereithalten, gerecht sein und Teilhabe für alle ermöglichen. Die Ansatzpunkte und Lösungen sind dabei so differenziert und vielfältig, wie die Lebensentwürfe und die Familien selbst.<br>Wir Grüne wollen, dass die Kommunen in Bayern Kinder und Familien in das Zentrum ihres politischen und planerischen Handelns rücken und diese in ihrem Wirkungskreis gezielt unterstützen. Denn eine familienfreundliche Kommune ist auch eine lebenswerte Kommune mit funktionierender Infrastruktur, reichem Sozialleben und Weitblick für künftige Herausforderungen. Die Entwicklungspotentiale von Kommunen sind mit familienfreundlichen Lebensumständen verzahnt und im besten Eigeninteresse der Kommunen.<br><br><br><strong>Nicht für, sondern mit Familien planen</strong><br>Wir Grüne wollen Familien in besonderem Maße fördern. Durch eine bürgernahe Politik begegnen wir den Herausforderungen des demographischen Wandels, der Strukturschwäche oder den Problemen von Ballungsräumen wie Wohnungsknappheit und hohen Lebenshaltungskosten. Familienpolitik in Kommunen soll Strukturen schaffen, die Menschen dazu ermutigen, Familien zu gründen sowie ein integriertes und umfassendes Maßnahmenpaket für alle Familienbelange etablieren, um Familien mit ihren Kindern in den verschiedenen Lebenslagen unterstützend zu begleiten. Wir wollen die Politik vor Ort so ausrichten, dass alle Familien, unabhängig von Einkommen und Vermögen, dauerhaft in ihrer Gemeinde und in unmittelbarer Nähe ihres sozialen Umfelds wohnen bleiben können.<br><br><br><strong>Familiale Infrastruktur schaffen </strong><br>Jede Kommune braucht ein zeitlich flexibles und qualitativ überzeugendes Kita- und Kindergartenangebot. Deswegen ist es unser Anliegen, die Kinderbetreuung wohnortnah auszubauen, qualitativ zu verbessern und Flexibilität zu gewährleisten. Dabei sollte vor allem die Betreuung der unter dreijährigen Kinder im Fokus stehen. Die Betreuungsquote ist in Bayern im Vergleich zu anderen Bundesländern noch immer eher niedrig. Ein engagierter Ausbau mit staatlicher Unterstützung der Kommunen ist daher geboten. Die Qualität der Betreuung hängt maßgeblich vom Personal ab. Daher fordern wir die Staatsregierung auf, endlich wirksame Maßnahmen gegen den eklatanten Fachkräftemangel zu ergreifen, wie eine attraktivere Ausbildung mit Vergütung ab dem ersten Tag, bessere Arbeitsbedingungen für Mitarbeiter*innen, sowie einer echten Entlastung der Einrichtungsleitungen. Wichtig ist uns auch, dass der gesetzliche Mindestanstellungsschlüssel, sowie der empfohlene Betreuungsschlüssel weiter verbessert wird und in diesem Zuge auch die staatliche Betriebskostenförderung angepasst wird, damit die Qualität der Kindertageseinrichtung nicht von der finanziellen Leistungsfähigkeit der Kommune abhängt.<br><br>Wir möchten Familien die Wahlmöglichkeit geben und dafür die Tagespflege bzw. die Großtagespflege positiv weiterentwickeln, insbesondere im Hinblick auf eine auskömmliche Vergütung, die Qualifizierungsstandards und die rechtlichen Rahmenbedingungen.<br><br>Darüber hinaus wollen wir neben dem Angebot der Ganztagsschulen ein flächendeckendes und attraktives Angebot der Nachmittagsbetreuung für Schulkinder. Wir Grüne setzen uns dafür ein, dass dabei gesellschaftliche Netzwerke zur Betreuung und Unterstützung als ergänzendes Angebot zu den Ganztagesleistungen von den Kommunen, z.B. durch Bereitstellung von Räumlichkeiten, gefördert werden. Davon profitieren sowohl Eltern, da sie Familie und Beruf besser unter einen Hut bringen können, als auch die Kinder, durch einen besseren Zugang zu einem umfassenden und vielfältigen Bildungsangebot. Natürlich muss hier die Kommune als Arbeitgeberin mit gutem Vorbild voran gehen. Ziel muss sein, dass Eltern nicht auf das passende Angebot hoffen müssen, sondern eine Wahlmöglichkeit haben.<br><br>Eine weitere Erleichterung im Berufsalltag von Familien stellt die Schaffung von "Co-Working-Spaces" in Kombination mit Kinderbetreuungsmöglichkeiten dar. Sie bieten den Eltern die Option in der Nähe des (noch kleinen) Kindes zu arbeiten, und gleichzeitig dem Beruf nachzugehen. Dafür braucht es Räumlichkeiten, aber auch den Dialog mit den Unternehmen vor Ort, um diese auf die Thematik aufmerksam zu machen und ggf. zu sensibilisieren.<br><br>Familien werden immer wieder mit Situationen konfrontiert, in denen Hilfe von außen einen unschätzbaren Wert hat, vor allem für sozial schwächere oder neu zugezogene Familien. Unser Ziel ist es, Angebot und Nachfrage zusammen zu bringen, beispielsweise im Rahmen von Familienpatenschaften und Nachbarschaftshilfe. Wir möchten diese Angebote durch die Finanzierung der Weiterbildung Freiwilliger fördern.<br><br>Vier von zehn Alleinerziehenden mit kleinen Kindern sind in unserem Land arm. Dabei arbeiten alleinerziehende Frauen im Schnitt sogar fünf Stunden mehr als Frauen in Paarfamilien. Deswegen dürfen vor allem Alleinerziehende nicht alleine gelassen werden. Aus diesem Grund werden wir Grüne dafür sorgen, dass die Leistungen Alleinerziehender anerkannt werden und die Bekämpfung von Kinderarmut vorangetrieben wird: Wir machen uns stark für Familien – egal in welcher Form.<br>Für Investitionen in gute und wohnortnahe Kitas und Schulen, für die Verbesserung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf, Angebote zu Inklusion und Integration und die Einführung einer Kindergrundsicherung.<br><br><br><strong>Schaffung familienfreundlicher und -gerechter Wohn- und Lebensräume</strong><br><br>Familiengerechtes Wohnen braucht Sicherheit und Entfaltungsmöglichkeiten im Wohnumfeld, aber auch nahe Versorgungseinrichtungen. Kinder erobern sich ihre Welt Stück für Stück. Wir wollen sie dabei unterstützen, indem wir ihnen ausreichend Spielflächen anbieten, die für sie gut erreichbar sind und wo sie vielfältige Erfahrungen sammeln können.<br><br>Eine große Rolle spielen kind- und altersgerechte Freizeitangebote wie Krabbelgruppen, Sportvereine, Musikschulen, Theatergruppen, Kunstschulen und Ähnliches. Auch ein verbesserter ÖPNV, kann Eltern im Alltag ungemein entlasten. So können z.B. die sog. Fahrten der "Eltern-Taxis" verringert werden. Deshalb werden wir dafür sorgen, dass ein entsprechend familienfreundliches Angebot der öffentlichen Verkehrsmittel, bis hin zu gut ausgebauten und sicheren Fahrradwegen, z.B. in Form von ticketfreien ÖPNV für Eltern oder Großeltern mit Kinderwagen und in Begleitung von Kleinkinder/n, ins Leben gerufen wird.<br><br>Es ist immens wichtig, dass Kinder sich im öffentlichen Raum sicher selbstständig bewegen </ins>können<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">. Dazu ist es nötig, dass nicht nur Schulwege sicherer werden, sondern insgesamt die Fuß- und Radwegstruktur immer auch aus Kindersicht mitgeplant wird.<br>Wir wollen den öffentlichen Raum wieder zu einem Ort der Begegnung machen und mehr Lebensqualität vor der eigenen Haustüre schaffen. Wir Grüne wollen öffentliche Räume, die inkludieren, die sich die Menschen erobern können und der Allgemeinheit ohne Konsumpflicht dienen.<br><br>Das Recht auf Wohnen muss in den Städten und im ländlichen Raum wieder garantiert werden. Die kommunale Wohnungspolitik in unseren Städten und Gemeinden hat dieselbe Aufgabe: sie soll Wohnraum für Menschen jeden Einkommens, für jede Altersgruppe und für jede Form des Zusammen- oder Alleinlebens zur Verfügung stellen. Sie muss neben seniorengerechten und barrierefreien Wohnungen auch familiengerechte, größere und preiswerte Wohnungen anbieten. Dafür unterstützen wir gemeinwohlorientierte Wohnungsbauakteure wie Genossenschaften, kommunale Wohnungsunternehmen und gemeinschaftliche Wohnprojekte im Rahmen der Wohnraumförderung sowie bei der Vergabe von Grundstücken. Wir legen den Fokus bei der Schaffung bezahlbarer Wohnungen für Familien auf den Bau von Mietwohnungen im Geschosswohnungsbau.<br><br>Gemeinden und Städte sind lebenswert und attraktiv, wenn es dort eine gute Mischung von Wohnen, Arbeiten und Freizeit gibt. Zu einer optimalen Grundversorgung gehören auch Einkaufsmöglichkeiten, Gastronomie, öffentliche Einrichtungen, Dienstleistungen und Begegnungsmöglichkeiten. Menschen sollen Lust haben, sich in ihrem Umfeld aufzuhalten, dort einzukaufen und sich zu treffen. Wir denken Mobilität und Stadtplanung zusammen, um sichere und kurze Wege zu ermöglichen, und stärken die Orts- und Quartierszentren.<br><br><br><strong>Kommunale Verwaltung</strong><br><br>Wir wollen eine familienfreundliche Verwaltung und bei politischen Entscheidungen die Bedürfnisse von Familien mitdenken. Dazu gehört auch ein regelmäßiges Monitoring, in welchem Informationen zu den Familien und deren Problemlagen in der Form einer dauerhaften Familienberichterstattung erfasst werden.<br>Weiter finden wir die Einrichtung eines regelmäßig zusammentretenden Familienforums mit Vertreter*innen aus Politik, Wirtschaft, Verwaltung und Gesellschaft essentiell, damit das Thema Familie nicht aus den Augen verloren wird.<br><br>Um den Alltag von berufstätigen Eltern zu erleichtern, müssen die Öffnungszeiten der kommunalen Institutionen Arbeitnehmer*innenfreundlich sein. Dabei sollen auch digitale Möglichkeiten der Verwaltung genutzt werden, um online möglichst viele Funktionen der Verwaltung vorzuhalten.<br><br><br><strong>Freiwillige kommunale Angebote</strong><br><br>Bürgerinnen und Bürger sollen sich mit ihrer Kommune identifizieren und wohlfühlen. Um diesem Anspruch gerecht zu werden, bedarf es neben Strukturen und Anpassungen für den familialen Lebensalltag auch ein entsprechendes Freizeitangebot.<br>Unser Ziel ist es Begegnungsstätten zu schaffen, von modernen und sicheren Spielplätzen bis zu barrierefreien Mehrgenerationenhäusern. Vor allem Jugendlichen müssen Rückzugsräume zur freien Entfaltung bereitgestellt werden. Wir Grüne stehen für eine lebendige Jugendkultur, deswegen setzen wir uns für die Einrichtung bzw. den Erhalt von Jugendzentren, Jugendtreffs und anderer selbstverwaltender Formen ein.<br><br>Eine wichtige Voraussetzung für erfolgreiche Projekte der Familienstärkung ist die Bildung lokaler Kompetenznetzwerke, welche eine Kooperation zwischen Eltern sowie der Bürgergemeinschaft, also engagierten Einzelpersonen, Teams, Kindertagesstätten, Schulen, Jugend- und Gesundheitsämtern oder Sportvereinen, ermöglicht</ins>.</p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><strong>Aufgabenstellung der Kommunen muss es daher sein, möglichst ganzheitlich und leicht zugängliche Unterstützungsmöglichkeiten für Familien zu schaffen. </strong></p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><strong>Eine moderne kommunale Familienpolitik muss Angebote für verschiedene Lebensentwürfe- und -situationen bereithalten, gerecht sein und Teilhabe für alle ermöglichen. Die Ansatzpunkte und Lösungen sind dabei so differenziert und vielfältig, wie die Lebensentwürfe und die Familien selbst.</strong></p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><strong>Wir Grüne wollen, dass die Kommunen in Bayern Kinder und Familien in das Zentrum ihres politischen und planerischen Handelns rücken und diese in ihrem Wirkungskreis gezielt unterstützen. Denn eine familienfreundliche Kommune ist auch eine lebenswerte Kommune mit funktionierender Infrastruktur, reichem Sozialleben und Weitblick für künftige Herausforderungen. Die Entwicklungspotentiale von Kommunen sind mit familienfreundlichen Lebensumständen verzahnt und im besten Eigeninteresse der Kommunen.</strong></p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><strong><span class="underline">Nicht für, sondern mit Familien planen</span></strong></p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Wir Grüne wollen Familien in besonderem Maße fördern. Durch eine bürgernahe Politik begegnen wir den Herausforderungen des demographischen Wandels, der Strukturschwäche oder den Problemen von Ballungsräumen wie Wohnungsknappheit und hohen Lebenshaltungskosten. Familienpolitik in Kommunen soll Strukturen schaffen, die Menschen dazu ermutigen, Familien zu gründen sowie ein integriertes und umfassendes Maßnahmenpaket für alle Familienbelange etablieren, um Familien mit ihren Kindern in den verschiedenen Lebenslagen unterstützend zu begleiten. Im Zentrum sollten hierbei die Familien vor Ort stehen, die bereits in den Kommunen leben und nicht das Buhlen um Familien anderer Kommunen.</p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><strong><span class="underline">Familiale Infrastruktur schaffen</span></strong></p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Jede Kommune braucht ein zeitlich flexibles und qualitativ überzeugendes Kita- und Kindergartenangebot. Deswegen ist es unser Anliegen, die Kinderbetreuung wohnortnah auszubauen, qualitativ zu verbessern und Flexibilität zu gewährleisten. Dabei sollte vor allem die Betreuung der unter dreijährigen Kinder im Fokus stehen. Die Betreuungsquote ist in Bayern im Vergleich zu anderen Bundesländern noch immer eher niedrig. Ein engagierter Ausbau mit staatlicher Unterstützung der Kommunen ist daher geboten. Die Qualität der Betreuung hängt maßgeblich vom Personal ab, daher fordern wir die Kommunen auf, ausreichend und qualifiziertes Personal gemäß einem ambitionierten Betreuungsschlüssel für die Einrichtungen zu generieren. Schlüssel hierfür ist neben gesellschaftlicher Anerkennung eine ordentliche Bezahlung. Wir möchten Familien die Möglichkeit geben, neben den klassischen Kita-Öffnungszeiten auch Betreuungsangebote von qualifizierten Babysittern oder anderen Betreuungsangeboten in Form von Abend-, Nacht- und Wochenendbetreuung wahrzunehmen. Die Kommune soll hier unterstützend in der Vermittlung tätig werden.</p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Darüber hinaus wollen wir neben dem Angebot der Ganztagsschulen ein flächendeckendes und attraktives Angebot der Nachmittagsbetreuung für Schulkinder. Wir Grüne setzen uns dafür ein, dass dabei gesellschaftliche Netzwerke zur Betreuung und Unterstützung als ergänzendes Angebot zu den Ganztagesleistungen von den Kommunen, z.B. durch Bereitstellung von Räumlichkeiten, gefördert werden. Davon profitieren sowohl Eltern, da sie Familie und Beruf besser unter einen Hut bringen können, als auch die Kinder, durch einen besseren Zugang zu einem umfassenden und vielfältigen Bildungsangebot. Natürlich muss hier die Kommune als Arbeitgeberin mit gutem Vorbild voran gehen. Ziel muss sein, dass Eltern nicht auf das passende Angebot hoffen müssen, sondern eine Wahlmöglichkeit haben.</p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Eine weitere Erleichterung im Berufsalltag von Familien stellt die Schaffung von &quot;Co-Working-Spaces&quot; in Kombination mit Kinderbetreuungsmöglichkeiten dar. Sie bieten den Eltern die Option in der Nähe des (noch kleinen) Kindes zu arbeiten, und gleichzeitig dem Beruf nachzugehen. Dafür braucht es Räumlichkeiten, aber auch den Dialog mit den Unternehmen vor Ort, um diese auf die Thematik aufmerksam zu machen und ggf. zu sensibilisieren.</p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Familien werden immer wieder mit Situationen konfrontiert, in denen Hilfe von außen einen unschätzbaren Wert hat, vor allem für sozial schwächere oder neu zugezogene Familien. Unser Ziel ist es, hier steuernd einzugreifen und Angebot und Nachfrage zusammen zu bringen, beispielsweise im Rahmen von Familienpatenschaften: Engagierte Bürger*innen können sich bei Stadt oder Gemeinde in Hilfslisten eintragen lassen, wobei sie selbst den Rahmen ihrer Hilfeleistung bestimmen können – sei diese ganz praktischer Natur wie Besorgungen machen, oder finanzieller Natur, beispielsweise das Sponsoring einer Teilnahme am städtischen Ferienprogramm. Ebenso verhält es sich mit der Freiwilligenarbeit und Nachbarschaftshilfe. Wir möchten dieses Angebot durch die Finanzierung der Weiterbildung der Freiwilligen verbessern, aber auch qualitativ steuern, indem beispielsweise kleinere Schulungen durch örtliche Fachkräfte (SozialarbeiterInnen, ErzieherInnen, etc.) organisiert werden.</p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Vier von zehn Alleinerziehenden mit kleinen Kindern sind in unserem Land arm. Dabei arbeiten alleinerziehende Frauen im Schnitt sogar fünf Stunden mehr als Frauen in Paarfamilien. Deswegen dürfen vor allem Alleinerziehende nicht alleine gelassen werden. Aus diesem Grund werden wir GRÜNE dafür sorgen, dass die Leistungen Alleinerziehender anerkannt werden und die Bekämpfung von Kinderarmut vorangetrieben wird: Wir machen uns stark für Familien – egal in welcher Form. Für Investitionen in gute und wohnortnahe Kitas und Schulen, für die Verbesserung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf, Angebote zu Inklusion und Integration und die Einführung einer Kindergrundsicherung.</p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><strong><span class="underline">Schaffung familienfreundlicher und -gerechter Wohn- und Lebensräume</span></strong></p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Familiengerechtes Wohnen braucht Sicherheit und Entfaltungsmöglichkeiten im Wohnumfeld, aber auch nahe Versorgungseinrichtungen. Das unbeaufsichtige Spielen der Kinder im häuslichen Umfeld, wie Garten oder Nachbarschaft, stellt für Eltern meist eine Entlastung und eine wichtige Entwicklungsmöglichkeit der Kinder dar. Eine große Rolle spielen kind- und altersgerechte Freizeitangebote wie Krabbelgruppen, Sportvereine, Musikschulen, Theatergruppen, Kunstschulen und Ähnliches.<br>Auch ein verbesserter ÖPNV, kann Eltern im Alltag ungemein entlasten. So können z.B. die sog. Fahrten der &quot;Eltern-Taxis&quot; verringert werden. Deshalb werden wir dafür sorgen, dass ein entsprechend familienfreundliches Angebot der öffentlichen Verkehrsmittel, bis hin zu gut ausgebauten und sicheren Fahrradwegen, z.B. in Form von ticketfreien ÖPNV für Eltern oder Großeltern mit Kinderwagen und in Begleitung von Kleinkinder/n, ins Leben gerufen wird.</p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Wir wollen, dass die Kommunen durch die Ausweisung von verkehrsberuhigenden Maßnahmen, Investitionen in moderne und sichere Spielplätze und mehr Aufenthaltsqualität im öffentlichen Raum die Familien aktiv unterstützen.</p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Bisher werden Wohnsituationen von Familien häufig in Form finanzieller Geschenke, wie dem „Baukindergeld Plus“ oder einer „ProKind-Zulage“, bedacht. Oft wird das in Kommunen mit der Ausweisung eines neuen Baugebiets kombiniert. Was auf den ersten Blick wie eine Wohltat für Familien aussieht, entpuppt sich bei genaueren Hinsehen als nicht nachhaltige Investition der öffentlichen Hand. Für Familien in Ballungsräumen ist die staatliche Subvention anhand der zu bezahlenden Preise marginal und für Familien in ländlichen Regionen ebenfalls keine nennenswerte Unterstützung. Einen substantiellen Beitrag zur Schaffung von mehr Wohneigentum stellen diese Maßnahmen aus unserer Sicht nicht dar.</p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Wir Grüne erachten die Schaffung eines lebenswerten Umfelds als wichtiges Ziel. Faktoren wie kurze Wege zu Gegenständen des täglichen Bedarfs samt verlässlicher Mobilitätsangebote sowie eine sozial durchmischte Nachbarschaft mit unterschiedlichen Generationen machen ein Wohnquartier attraktiv. Darauf aufbauend wollen wir daher auf neue Modelle setzen, wie z.B. dem Verkauf von Immobilien mit Nießbrauchrecht, um Familien im Ort zu halten und einem Ausbluten der Ortskerne entgegenzuwirken.</p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><strong><span class="underline">Kommunale Verwaltung</span></strong></p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Familienpolitik soll als übergreifende Querschnittspolitik in den Städten und Gemeinden etabliert und institutionalisiert werden. Kommunen dürfen Kinder und Familien nicht nur als Querschnittsthema entlang verschiedener Ressorts und deren fachspezifischer Blickwinkel begreifen, sondern ganzheitlich betrachten. Wir Grüne setzen uns für die Erarbeitung eines familienpolitischen Leitbilds ein. So können jegliche politische Entscheidungen auf ihre Familientauglichkeit in der Kommune überprüft und mitgestaltet werden. Wir sind überzeugt, dass eine zentrale Anlaufstelle (z.B. das Landratsamt) der Schlüssel für eine zielgerichtete Familienpolitik ist, daher wollen wir ein kommunales Management für Familien in der Verwaltungsebene zusammen mit einer familienpolitischen Gesamtstrategie etablieren, um die Förderung kinder- und familienfreundlicher Strukturen entwicklungsorientiert in die kommunale Regelpraxis zu integrieren. Dazu gehört auch ein regelmäßiges Monitoring, in welchem Informationen zu den Familien und deren Problemlagen in der Form einer dauerhaften Familienberichterstattung erfasst werden.</p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Weiter finden wir die Einrichtung eines regelmäßigen zusammentretenden Familienausschusses mit Vertretern relevanter Ämter und Stellen essentiell, damit Politik das Thema Familie nicht aus den Augen verliert.</p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Um den Alltag von berufstätigen Eltern zu erleichtern, müssen die Öffnungszeiten der kommunalen Institutionen familienfreundlich sein. Wir wollen monatliche bis wöchentliche Sonderöffnungszeiten in den kommunalen Verwaltungen etablieren, die speziell auf Familien zugeschnitten sind. Grundsätzlich sollten die Öffnungszeiten von Behörden und Ämtern, Kultureinrichtungen wie Museen, Bibliotheken usw., Sportangeboten, Einkaufsmöglichkeiten sowie medizinischen Einrichtungen noch stärker die Alltagsrealität von Familien widerspiegeln.</p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><strong><span class="underline">Freiwillige kommunale Angebote</span></strong></p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Bürgerinnen und Bürger sollen sich mit ihrer Kommune identifizieren und wohlfühlen. Um diesem Anspruch gerecht zu werden, bedarf es neben Strukturen und Anpassungen für den familialen Lebensalltag auch ein entsprechendes Freizeitangebot. Dies können z.B. familiengerechte Gebühren oder Vergünstigungen in Form eines Familienpasses sein, der als Ermäßigung bei öffentlichen Einrichtungen und Angeboten, wie der Stadtbibliothek, Schwimmbäder, Veranstaltungen, ÖPNV oder VHS Kursen für Familien und Kindern dient. Unser Ziel ist es Begegnungsstätten zu schaffen, von modernen und sicheren Spielplätzen bis zu barrierefreien Mehrgenerationenhäusern.</p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Vor allem Jugendlichen müssen Rückzugsräume zur freien Entfaltung bereitgestellt werden. Wir Grüne stehen für eine lebendige Jugendkultur, deswegen setzen wir uns für die Einrichtung/ Erhalt von Jugendfreizeitheimen oder anderen selbstverwaltende Formen ein.</p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Aber auch die Ferienbetreuung ist ein wichtiger Punkt. Kommunen und Vereine erstellen bereits oftmals ein Ferienprogramm. Wir wollen, dass die unterschiedlichen Angebote gebündelt werden und möglichst allen Familien offenstehen.</p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Eine wichtige Voraussetzung für erfolgreiche Projekte der Familienstärkung ist die Bildung lokaler Kompetenznetzwerke, welche eine Kooperation zwischen Eltern sowie der Bürgergemeinschaft, also engagierten Einzelpersonen, Teams, Kindertagesstätten, Schulen, Jugend- und Gesundheitsämtern oder Sportvereinen, ermöglicht.</p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 11 Oct 2019 10:30:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä9 zu A31: Für eine ökologische Steuerreform</title>
                        <link>https://bayern.antragsgruen.de/ldk2019/Fuer_eine_oekologische_Steuerreform-58991/20642</link>
                        <author>Lisa Badum (KV Forchheim)</author>
                        <guid>https://bayern.antragsgruen.de/ldk2019/Fuer_eine_oekologische_Steuerreform-58991/20642</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_4890_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Nach Zeile 79 einfügen:</h4><div><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li>CO2-abhängige Besteuerung von Dienstwagen</li></ul></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 11 Oct 2019 10:28:52 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä8 zu A31: Für eine ökologische Steuerreform</title>
                        <link>https://bayern.antragsgruen.de/ldk2019/Fuer_eine_oekologische_Steuerreform-58991/20641</link>
                        <author>Lisa Badum (KV Forchheim)</author>
                        <guid>https://bayern.antragsgruen.de/ldk2019/Fuer_eine_oekologische_Steuerreform-58991/20641</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_4890_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">In Zeile 74:</h4><div><ul class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><li value="1">Begünstigte Dieselbesteuerung aufheben</li></ul><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li>Dieselprivileg aufheben</li></ul></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 11 Oct 2019 10:24:25 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä7 zu A31: Für eine ökologische Steuerreform</title>
                        <link>https://bayern.antragsgruen.de/ldk2019/Fuer_eine_oekologische_Steuerreform-58991/20640</link>
                        <author>Lisa Badum (KV Forchheim)</author>
                        <guid>https://bayern.antragsgruen.de/ldk2019/Fuer_eine_oekologische_Steuerreform-58991/20640</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_4890_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 55 bis 57:</h4><div><p>Gleichzeitig steckt der deutsche Staat nach Auskunft des Umweltbundesamt jährlich mehr als <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">50</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">57</ins> Milliarden Euro in Subventionen mit umweltschädlicher Wirkung (z.B. Steuerbefreiung für Kerosin, kostenfreie Zuteilung von CO<sub>2</sub>-</p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 11 Oct 2019 10:22:48 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä3 zu A14: Kein Zentimeter den Rechtsextremisten und Rassisten - Entschiedenes Vorgehen gegen Rechtsextremismus und breite Bündnisse gegen Rechtspopulismus. </title>
                        <link>https://bayern.antragsgruen.de/ldk2019/Kein_Zentimeter_den_Rechtsextremisten_und_Rassisten_-_Entschiedenes_Vo-16342/20639</link>
                        <author>Katharina Schulze, MdL (KV München), Cemal Bozoglu, MdL (KV Augsburg)</author>
                        <guid>https://bayern.antragsgruen.de/ldk2019/Kein_Zentimeter_den_Rechtsextremisten_und_Rassisten_-_Entschiedenes_Vo-16342/20639</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_4890_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 1 bis 30:</h4><div><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Der Mord am Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke im Juni 2019 ist eine Zäsur für unser Land. Erstmals seit 1945 wurde ein amtierender Politiker durch einen Rechtsradikalen umgebracht. Förmlich reflexartig wurde durch einige Kreise infolgedessen auch die These verfochten, dass es sich um die Tat eines Einzeltäters oder einer isolierten Zelle handeln könnte. Dass dieser Gedankengang realitätsfern ist, wissen wir seit dem NSU. Die nationalsozialistische Terrorgruppe hatte deutlich gemacht, mit welchem braunen Sumpf wir konfrontiert sind und wie gefährlich die rechte Szene ist. Fünf der zehn NSU-Mordopfer kamen aus Bayern. Rechtsextreme Straf- und Gewalttaten steigen seit Jahren an.</p><p><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Mittlerweile </del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><strong>NEUFASSUNG DURCH ANTRAGSTELLER*INNEN</strong><br><br>Der Mord am Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke im Juni 2019 ist eine Zäsur für unser Land. Erstmals seit 1945 wurde ein amtierender Politiker durch einen Rechtsradikalen umgebracht. Mit Schrecken und traurigem Herzen blicken wir nach Halle. Am höchsten jüdischen Feiertag Jom Kippur versuchte ein Attentäter in die Synagoge einzudringen, erschießt zwei Menschen und verletzt zwei weitere schwer. Förmlich reflexartig wurde durch einige Kreise infolgedessen auch die These verfochten, dass es sich um die Taten eines Einzeltäters oder einer isolierten Zelle handeln könnte. Dass dieser Gedankengang realitätsfern ist, wissen wir seit dem NSU. Fünf der zehn NSU-Mordopfer kamen aus Bayern. Rechtsextreme Straf- und Gewalttaten steigen seit Jahren an.<br><br><br><br>Zum Glück stellen sich vielerorts zivilgesellschaftliche Initiativen, viele engagierte Menschen in Kommunen, Behörden, Parteien, Vereinen, Verbänden, Religions- und Weltanschauungsgemeinschaften, Jugendverbänden oder Migrant*innenselbstorganisationen dem Hass entgegen und leisten unschätzbar wertvolle Arbeit für unsere Demokratie. Ihren Einsatz zur Stärkung unserer Demokratie unterstützen wir ausdrücklich und sagen Danke. Dieser Einsatz muss auch strukturell gefördert werden. Diesen Einsatz für eine offene und tolerante Gesellschaft gilt es gemeinsam zu unterstützen, um damit unsere Demokratie zu stärken. Wir wissen, die beste Antwort auf die rechte und rassistische Gesinnung ist eine weltoffene Grundeinstellung und ein Umgang, bei dem jedem Menschen vorurteilsfrei und solidarisch begegnet wird.<br><br><br><br>Das ist auch dringend nötig, denn mittlerweile </ins>sitzt eine rassistische und in erheblichen Teilen rechtsextreme Partei im Deutschen Bundestag und <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">auch </del>im Bayerischen Landtag<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">. Bei</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> und erhielt bei</ins> den jüngsten Landtagswahlen in Sachsen und Brandenburg <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">ist sie </del>sogar <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">jeweils auf dem zweiten Platz gelandet. Im Vergleich zur Europawahl hat sie in beiden Bundesländern zugelegt. Wenn mehr als ein Viertel der Bevölkerung nun eine solche Partei wählen kann, zeigt uns diese Entwicklung </del>die <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Brisanz dieses Themas. Die Gefahr von rechts wird größer</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">zweitmeisten Stimmen</ins>. Die AfD fungiert als parlamentarischer Arm der rechtsextremistischen Szene und schafft zusammen mit unseriösen <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Pseudomedien</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Medien und der Hetze in den Online-Diensten</ins> ein brandgefährliches Klima<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">. Es hat darüber hinaus eine Diskursverschiebung nach rechts in unserer Gesellschaft stattgefunden</del>. <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Auch online wird gehetzt – und irgendwann</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Irgendwann</ins> kommt es dann von den Worten zur Tat. Wir sehen nur zu genau: Die Personen in den diversen rechten Strukturen kennen sich, tauschen sich aus, stacheln sich an und bejubeln sich nach ihren widerwertigen Taten<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">.<br><br><br><br>Im Internet und den sozialen Netzwerken werden immer öfter Personen, soziale Gruppen oder ganze Berufsstände wie Journalist*innen beleidigt und bedroht, wenn sie sich für Toleranz und Demokratie einsetzen oder Rechtspopulismus und Rechtsextremismus als Bedrohung benennen</ins>. <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Unser Land steht vor einer großen Herausforderung, welche wir</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Wir</ins> GRÜNE <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">sehr ernst nehmen</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">stellen uns mit aller Entschiedenheit gegen jede Form und Androhung rechtsextrem bzw. rassistisch motivierter Gewalt. Wir sprechen all jenen Personen, die aufgrund ihrer ethnischen Herkunft, ihres Geschlechts, ihrer Religion oder Weltanschauung, aufgrund ihrer sexuellen Identität oder ihres politischen bzw. humanitären Engagements von rechtsextremer bzw. rassistischer Gewalt bedroht werden, unsere volle Solidarität aus.<br><br><br><br>Auch GRÜNEN Mitgliedern, Ehrenamtlichen wie Hauptamtlichen, schlägt immer wieder Hass entgegen. Immer wieder sind wir konfrontiert mit rechter Gewalt, Drohungen, Beleidigungen und Verleumdungen. Mit allen Betroffenen erklären wir uns solidarisch. Wir stehen gemeinsam gegen den Hass</ins>. Die <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Verharmlosung des Rechtsradikalismus ist</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Hetze zerschellt an unserem Zusammenhalt. Darum setzt sich der Landesverband beim Bundesverband dafür ein, dass</ins> eine <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Gefahr,</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">hauptamtliche Stelle in</ins> der <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">wir entschieden begegnen werden</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Bundesgeschäftsstelle zur Unterstützung grüner Mitglieder, die Opfer von rechter Hetze geworden sind, geschaffen wird</ins>.<br><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><br><br></ins><br>Die Grüne Landtagsfraktion <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">macht</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">legt</ins> jedes Jahr ein Lagebild Rechtsextremismus in Bayern<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> vor</ins>. Das aktuelle von 2018 gibt erneut Anlass zur Sorge. Im vergangenen Jahr ereigneten sich jeden Tag statistisch gesehen durchschnittlich fünf </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 35 bis 106:</h4><div><p>Szene in Bayern agieren heute zunehmend vernetzter und radikaler und haben Anschluss an eine breite rechte Bewegung<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">.<br><br><br><br>In Bayern gibt es laut Auskunft des Innenministeriums rund 1.200 gewaltbereite Rechtsextreme. Zahlreiche mit Haftbefehl gesuchte bayerische Neonazis sind untergetaucht. Neonazis fahren regelmäßig zu Schießtrainings ins Ausland, organisieren Kampfsportevents und Konzerte für die militante Szene. Diese Tendenzen zeigen, dass nach wie vor ein erhebliches Gefährdungspotenzial von der rechtsextremen Szene ausgeht. Der Umgang mit dem NSU-Terrorismus hat uns weiterhin gezeigt, dass die staatlichen Sicherheitsapparate große Schwächen bei der Bekämpfung der rechtsextremistischen Gewalt hatten. Diese Defizite sind bis heute nicht vollständig behoben - eine tiefgehende Verbesserung muss endlich erfolgen!<br><br><br><br>Dass rechtsextreme Gruppierungen zudem an historisch besetzten Orten wie dem Reichsparteitagsgelände in Nürnberg Fackelmärsche inszenieren können ist ein Unding. Ebenso, dass sich die Bayerische Staatsregierung nicht eindeutig für ein Verbot der rechtsterroristischen Vereinigung ‚Combat 18‘ einsetzt oder Menschen, deren Namen auf sogenannten „Feindeslisten“ rechter Gruppierungen auftauchen, hierüber nicht informiert. Menschen und Institutionen haben das Recht es zu erfahren, wenn sie im Visier von rechtem Terror sind. Es erfordert unser gemeinsames, entschiedenes Engagement, damit es niemand schafft, das friedliche Zusammenleben in Bayern zu sabotieren.<br><br><br><br>Rassismus führt mitunter auch dazu, dass Grundrechte von Migrant*innen und Geflüchteten infrage gestellt oder eingeschränkt werden. Dabei ist der Schutz von Minderheiten auch Kernelement einer wehrhaften Demokratie. Wir werden uns dafür einsetzen, dass Grundrechte eines jeden zu jeder Zeit gewahrt bleiben.<br><br><br><br>Auch Gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit aus Teilen der migrantischen Communities zeigen wir entschieden die Rote Karte. Re-Ethnisierung, religiöse Radikalisierung, gesellschaftliche Segregation, Feindlichkeit gegenüber Minderheitengruppen, antisemitische Tendenzen sind ebenso wenig hinnehmbar wie auch die Propaganda antidemokratischer Staatsführer wie Erdoğan oder Putin auf Kosten des harmonischen Zusammenlebens in Deutschland.<br><br><br><br>Bayern ist und bleibt bunt. Unsere Vielfalt ist unsere Stärke. Humanität statt Hass: Das ist integraler Bestandteil unserer Politik</ins>.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><br><br><br><br>Wir Grüne fordern deswegen:</ins></p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">In Bayern gibt es laut Auskunft des Innenministeriums rund 1.200 gewaltbereite Rechtsextreme. Zahlreiche mit Haftbefehl gesuchte bayerische Neonazis sind untergetaucht. Neonazis fahren regelmäßig zu Schießtrainings ins Ausland, organisieren Kampfsportevents und Konzerte für die militante Szene. Diese Tendenzen zeigen, dass nach wie vor ein erhebliches Gefährdungspotenzial von der rechtsextremen Szene ausgeht.<br><br>Der Umgang mit dem NSU-Terrorismus hat uns weiterhin gezeigt, dass die staatlichen Sicherheitsapparate große Schwächen bei der Bekämpfung der rechtsextremistischen Gewalt hatten. Diese Defizite sind bis heute nicht vollständig behoben - eine tiefgehende Verbesserung muss endlich erfolgen!</p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Die Asylpolitik der Staatsregierung verschärft die Situation zusätzlich. Sie nimmt Menschen Perspektiven, erschwert ihre Integration und sorgt bei Betroffenen für seelische Belastungen. Ein solches Agieren ist Wasser auf den Mühlen der Rechtspopulist*innen, die hilfesuchende Menschen als Belastung oder Gefahr für unsere Gesellschaft darstellen wollen.</p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">All dem muss von Anfang an Einhalt geboten werden. Rechter Hetze, Rassismus und Gewalt muss mit allen geeigneten rechtsstaatlichen und gesellschaftspolitischen Mitteln entgegengetreten werden. Es geht darum, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit in Deutschland zu verteidigen, Toleranz und Solidarität zu verstärken, gewalttätige Neonazis hinter Gitter zu bringen und die geistigen Brandstifter*innen der AfD als Stichwortgeber für den brauen Terror zu entlarven.</p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Auch der Gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit aus Teilen der migrantischen Communities sagt Grüne Politik entschieden die rote Karte. Re-Ethnisierung, religiöse Radikalisierung, gesellschaftliche Segregation, Feindlichkeit gegenüber Minderheitengruppen, antisemitische Tendenzen und auch die Propaganda antidemokratischer Staatsführer wie Erdoğan oder Putin auf Kosten des harmonischen Zusammenlebens in Deutschland sind nicht hinnehmbar. Unser Grünes Bayern ist auch der Kontrast hierzu.</p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Insbesondere Internet und soziale Netzwerke sind vielfach von Hass und Hetze geprägt. Dort werden immer öfter Personen, soziale Gruppen oder ganze Berufsstände wie Journalist*innen beleidigt und bedroht, wenn sie sich für Toleranz und Demokratie einsetzen oder Rechtspopulismus und Rechtsextremismus als Bedrohung benennen. Wir GRÜNE stellen uns mit aller Entschiedenheit gegen jede Form und Androhung rechtsextrem bzw. rassistisch motivierter Gewalt. Wir sprechen all jenen Personen, die aufgrund ihrer ethnischen Herkunft, ihres Geschlechts, ihrer Religion oder Weltanschauung, aufgrund ihrer sexuellen Identität oder ihres politischen bzw. humanitären Engagements von rechtsextremer bzw. rassistischer Gewalt bedroht werden, unsere volle Solidarität aus.</p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Die Bekämpfung des wachsenden Rechtsextremismus und des rechten Terrors hat bei uns hohe Priorität. Wir verurteilen die rechtsextreme und rassistische Hetze aufs Schärfste. Dass rechtsextreme Gruppierungen zudem an historisch besetzten Orten wie dem Reichsparteitagsgelände in Nürnberg Fackelmärsche inszenieren können ist ein Unding. Ebenso, dass sich die Bayerische Staatsregierung nicht eindeutig für ein Verbot der rechtsterroristischen Vereinigung ‚Combat 18‘ einsetzt oder Menschen, deren Namen auf sogenannten „Feindeslisten“ rechter Gruppierungen auftauchen, hierüber nicht informiert. Menschen und Institutionen haben das Recht es zu erfahren, wenn sie im Visier von rechtem Terror sind.<br><br>Es erfordert unser gemeinsames, entschiedenes Engagement, damit es niemand schafft, das friedliche Zusammenleben in Bayern zu sabotieren. Das ist unsere Grüne Grundüberzeugung. Bayern ist und bleibt bunt. Unsere Vielfalt ist unsere Stärke.<br><br>Vielerorts stellen sich zivilgesellschaftliche Initiativen, viele engagierte Menschen in Kommunen, Behörden, Parteien, Vereinen, Verbänden, Religions- und Weltanschauungsgemeinschaften, Jugendverbänden oder Migrant*innenselbstorganisationen dem Hass entgegen und leisten unschätzbar wertvolle Arbeit für unsere Demokratie. Ihren Einsatz zur Stärkung unserer Demokratie unterstützen wir ausdrücklich und sagen Danke. Dieser Einsatz muss auch strukturell gefördert werden. Diesen Einsatz für eine offene und tolerante Gesellschaft gilt es gemeinsam zu unterstützen, um damit unsere Demokratie zu stärken. Wir wissen, die beste Antwort auf die rechte und rassistische Gesinnung ist eine weltoffene Grundeinstellung und ein Umgang, bei dem jedem Menschen vorurteilsfrei und solidarisch begegnet wird. Humanität statt Hass; das ist integraler Bestandteil Grüner Politik.<br><br><br>Wir Grüne fordern deswegen:</p></div><h4 class="lineSummary">Nach Zeile 109 einfügen:</h4><div><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li>die Bekämpfung des wachsenden Rechtsextremismus mit zur obersten Priorität der bayerischen Sicherheitsbehörden zu machen;</li></ul></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 115 bis 120:</h4><div><ul class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><li value="1">die Bekämpfung des wachsenden Rechtsextremismus mit zur obersten Priorität der bayerischen Sicherheitsbehörden zu machen;</li></ul><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li>eine bessere länderübergreifende Zusammenarbeit der Bundes- und Landeskriminalämter sowie der Verfassungsschutzbehörden, um Aktivitäten von rechtsextremistischen Gruppierungen besser und früher erkennen und verhindern zu können;</li></ul><ul><li><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">eine bessere länderübergreifende Zusammenarbeit der Bundes- und Landeskriminalämter sowie der Verfassungsschutzbehörden, um Aktivitäten von rechtsextremistischen Gruppierungen besser und früher erkennen und verhindern zu können; </del></li></ul></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 124 bis 127:</h4><div><ul><li value="1">den Verfassungsschutz zu reformieren und umzustrukturieren<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">:</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">.</ins> Die nachrichtendienstlichen Tätigkeiten wollen wir auf ein Minimum reduzieren und die neue Behörde wird enger mit Wissenschaft sowie der Zivilgesellschaft <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">zusammenarbeiten;</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">zusammenarbeiten. Prävention und politische Bildung sind nicht Aufgabe des Verfassungsschutzes, weswegen wir ihm diese Zuständigkeiten entziehen wollen;</ins></li></ul></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 129 bis 134:</h4><div><ul><li value="1">Sicherheitsapparate zu sein und mehr demokratiefördernde und <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">rassismuskritische</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">antirassistische</ins> Inhalte in der Polizeiausbildung zu verankern;</li></ul><ul><li value="1">Konsequenzen aus der NSU-Aufklärung beim Verfassungsschutz und den Ermittlungsbehörden zu ziehen: <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Einsetzung einer NSU-</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Dazu muss eine </ins>Kommission im Bayerischen Landtag zur Implementierung der Konsequenzen aus dem NSU-<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Untersuchungsausschuss;</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Untersuchungsausschuss eingesetzt werden;</ins></li></ul></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 147 bis 149 löschen:</h4><div><ul class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><li value="1">Prävention und politische Bildung sind nicht Aufgabe des Verfassungsschutzes, weswegen wir ihm diese Zuständigkeiten entziehen wollen;</li></ul></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 157 bis 158:</h4><div><ul><li value="1"><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">E</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">e</ins>ine virtuelle Polizeiwache für Bayern, bei der Menschen <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">‚Hate-Speech‘</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">„Hate-Speech“</ins> im Netz schnell und unkompliziert anzeigen können;</li></ul></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 11 Oct 2019 10:13:00 +0200</pubDate>
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