<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><atom:link href="https://bayern.antragsgruen.de/ldk2024/feedall" rel="self" type="application/rss+xml" />
            <title>Landesdelegiertenkonferenz | 19.-20. Oktober 2024 | Würzburg: Alles</title>
            <link>https://bayern.antragsgruen.de/ldk2024/feedall</link>
            <description></description>
            <image>
                <url>https://bayern.antragsgruen.de/img/logo.png</url>
                <title>Landesdelegiertenkonferenz | 19.-20. Oktober 2024 | Würzburg: Alles</title>
                <link>https://bayern.antragsgruen.de/ldk2024/feedall</link>
            </image><item>
                        <title>Ä3 zu I4: Menschlichkeit und Rechtsstaatlichkeit – für Integration und Ordnung</title>
                        <link>https://bayern.antragsgruen.de/ldk2024/menschlichkeit-und-rechtsstaatlichkeit-fur-integration-und-ordnung-11414/82976</link>
                        <author>Miriam Gradl (KV Eichstätt)</author>
                        <guid>https://bayern.antragsgruen.de/ldk2024/menschlichkeit-und-rechtsstaatlichkeit-fur-integration-und-ordnung-11414/82976</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_37409_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">In Zeile 48:</h4><div><p><strong><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Wir fordern</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Dezentrale Unterbringung und</ins> gleichmäßige Verteilung<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">:</del></strong></p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 19 Oct 2024 19:04:21 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä2 zu I4: Menschlichkeit und Rechtsstaatlichkeit – für Integration und Ordnung</title>
                        <link>https://bayern.antragsgruen.de/ldk2024/menschlichkeit-und-rechtsstaatlichkeit-fur-integration-und-ordnung-11414/82975</link>
                        <author>Josef Kirchmeir (KV Augsburg-Stadt)</author>
                        <guid>https://bayern.antragsgruen.de/ldk2024/menschlichkeit-und-rechtsstaatlichkeit-fur-integration-und-ordnung-11414/82975</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_37409_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 12 bis 14 löschen:</h4><div><p><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Wir brauchen jetzt eine Stabilisierung der Zahl der hier zu versorgenden Geflüchteten auf einem für die Integration leistbaren Niveau. </del>Notunterkünfte sind weder für die Gesellschaft noch für die Geflüchteten eine wünschenswerte </p></div><h4 class="lineSummary">Nach Zeile 15 einfügen:</h4><div><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Wir wollen die Anzahl von Menschen reduzieren, die auf lebensgefährlichen Wegen in Deutschland Schutz suchen müssen. Das geht beispielsweise durch Fluchtursachenbekämpfung, fairere Verteilung, bessere Registrierung an den Außengrenzen oder humanitäre Hilfe in Krisenregionen. Eine ordnungspolitische Begrenzung von Asylanträgen ist in einem Rechtsstaat hingegen nicht möglich.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Im späteren Text bezeichnen wir Obergrenzen für Asylsuchende richtiger weise als eine rechtswidrige Forderung. Der zu streichenden Satz enthält mit der Formulierung &quot;Stabilisierung der Zahl der hier zu versorgenden Geflüchteten&quot; aber eine Forderung, welche eine solche Obergrenze bedeuten würde.<br>
Daher werben wir für die Streichung der Formulierung und der Aufnahme unserer konkreten grünen Lösungsideen für das Thema Asyl und Migration in den Antragstext.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 19 Oct 2024 18:34:39 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä1 zu I4: Menschlichkeit und Rechtsstaatlichkeit – für Integration und Ordnung</title>
                        <link>https://bayern.antragsgruen.de/ldk2024/menschlichkeit-und-rechtsstaatlichkeit-fur-integration-und-ordnung-11414/82972</link>
                        <author>Johannes Rückerl (KV Regensburg-Stadt)</author>
                        <guid>https://bayern.antragsgruen.de/ldk2024/menschlichkeit-und-rechtsstaatlichkeit-fur-integration-und-ordnung-11414/82972</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_37409_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 48 bis 50:</h4><div><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Eine menschenwürdige und selbstbestimmte Unterbringung hat großen Einfluss auf eine erfolgreiche Integration. Menschen, die bereits Familienangehörige oder Freunde haben, sollen bei diesen unterkommen dürfen. Damit entlasten wir den Wohnungsmarkt und fördern die Integration von Beginn an. Der unbürokratische Umgang mit den Geflüchteten mit ukrainischer Staatsbürgerschaft hat gezeigt, wie so schnell Entlastung geschaffen werden kann.</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Die dezentrale Unterbringung ist immer zu bevorzugen. Wenn Menschen die Möglichkeit haben, aus Erstaufnahmezentren, Gemeinschafts- oder Übergangsheimen auszuziehen, muss dies gestattet und unterstützt werden.</p><p><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Die dezentrale Unterbringung ist immer zu bevorzugen. Aber immer</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Immer</ins> wieder kommt es vor, das kleine Kommunen mit übergroßen Gemeinschaftsunterkünften konfrontiert </p></div><h4 class="lineSummary">Nach Zeile 53 einfügen:</h4><div><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Für die weitere Unterstützung der Kommunen fordern wir Soforthilfen für die Unterbringung und Versorgung von Geflüchteten in Höhe von 500 Millionen Euro aus dem bayerischen Landeshaushalt.</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Die überholten AnkER-Zentren müssen auch in Bayern endlich aufgelöst werden.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Eine würdevolle Unterbringung ist von enormer Bedeutung für die Integration und sollte in diesem Antrag nicht vergessen werden.<br>
<br>
Alle hier aufgeführten Punkte entsprechen unserer sorgfältig ausdiskutierten Beschlusslage der LDK in Lindau (<a href="https://www.gruene-bayern.de/menschenrechte-schuetzen-humane-migrationspolitik-verteidigen-integration-ermoeglichen/#header">https://www.gruene-bayern.de/menschenrechte-schuetzen-humane-migrationspolitik-verteidigen-integration-ermoeglichen/#header</a>) bzw der BDK in Karlsruhe (<a href="https://antraege.gruene.de/49bdk/humanitat-und-ordnung-fur-eine-anpackende-pragmatische-und-menschenr-54275">https://antraege.gruene.de/49bdk/humanitat-und-ordnung-fur-eine-anpackende-pragmatische-und-menschenr-54275)</a></p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 19 Oct 2024 15:53:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Kommentar zu: I4: Menschlichkeit und Rechtsstaatlichkeit – für Integration und Ordnung</title>
                        <link>https://bayern.antragsgruen.de/ldk2024/menschlichkeit-und-rechtsstaatlichkeit-fur-integration-und-ordnung-11414?commentId=13650#comm13650</link>
                        <author>Martin Züchner</author>
                        <guid>https://bayern.antragsgruen.de/ldk2024/menschlichkeit-und-rechtsstaatlichkeit-fur-integration-und-ordnung-11414?commentId=13650#comm13650</guid>
                        <description><![CDATA[Finde den Begriff "Ordnung" sehr interessant im Kontext der Parteientwicklung. Wir haben ja mal, vor vielen Jahren, gegen die herrschende Ordnung gekämpft - außerparlamentarisch und auch dann in den Parlamenten. Ordnung ist zunächst einmal nichts verwerfliches, nichts mit Machtmissbrauch behaftetes - sofern es für die Menschen und deren Rechte eingesetzt wird. Die Straßenverkehrs-Ordnung ist doch, vor allem nach der letzten Reform, dafür da Menschenleben zu schützen, denn Rücksicht ist das oberste Gebot. Ver-Ordnungen sind Regeln, die das Zusammenleben vereinfachen und strukturieren. Ordnung kann auch sanft wirken.

Ansonsten stimme ich Martin Wolf zu. Wenn wir keine Opposition nach der nächsten Wahl sein und vielmehr Gestaltungsspielräume haben wollen, dann ist es eben auch wichtig, Signalwörter zu nutzen, die von anderen eben nicht im Sinne der Menschen und deren Recht besetzt wurden. Dazu empfehle ich Martin Laschyk's Werk "Werbung für die Wahrheit". Welche Elemente in der Ordnung der Migration für die Menschen und deren Rechte relevant sind, dafür steht dieser Antrag. Daher darf er auch das Wort im Titel behalten. ]]></description>
                        <pubDate>Sat, 19 Oct 2024 13:57:12 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Kommentar zu: F1: Haushaltsplan 2025</title>
                        <link>https://bayern.antragsgruen.de/ldk2024/hauhaltsplan-2025-20087?commentId=13649#comm13649</link>
                        <author>Artie Gutschera, KV Kitzingen</author>
                        <guid>https://bayern.antragsgruen.de/ldk2024/hauhaltsplan-2025-20087?commentId=13649#comm13649</guid>
                        <description><![CDATA[Für die zentrale Veranstaltung  Stallwächterparty sind wie in 2024 für 2025 42000 € budgetiert 
Gleichzeitig sinken die Einahmen um mehr 650.000 €
Wie ist das gerechtfertigt?]]></description>
                        <pubDate>Sat, 19 Oct 2024 13:09:51 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Kommentar zu: I4: Menschlichkeit und Rechtsstaatlichkeit – für Integration und Ordnung</title>
                        <link>https://bayern.antragsgruen.de/ldk2024/menschlichkeit-und-rechtsstaatlichkeit-fur-integration-und-ordnung-11414?commentId=13646#comm13646</link>
                        <author>Martin Wolf</author>
                        <guid>https://bayern.antragsgruen.de/ldk2024/menschlichkeit-und-rechtsstaatlichkeit-fur-integration-und-ordnung-11414?commentId=13646#comm13646</guid>
                        <description><![CDATA[Ich verstehe, was Du meinst. Teile aber Deine Empfindung des Begriffs "Ordnung" als CSU-Vokabel nicht. Wir Grünen sind eigentlich für unseren Liebe zu Regulierung und Bürokratie bekannt, was ist ordentlicher als das?
Aber Du assoziierst damit vielleicht "Ordnungsmacht" und Ähnliches. Ich sehe in der Tat im Status Quo bei Migration einen Mangel an Ordnung, Transparenz und Stringenz. 
Unsere Gegner fördern gern den Eindruck "die Grünen wollen alle Schleusen öffnen" - und das macht vielen Menschen Angst. Dem wollen wir entgegenwirken. Für mich macht das Sinn, solange wir auch wirklich das wollen, was mit dem Begriff "Ordnung" insinuiert wird.]]></description>
                        <pubDate>Sat, 19 Oct 2024 11:29:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Kommentar zu: I4: Menschlichkeit und Rechtsstaatlichkeit – für Integration und Ordnung</title>
                        <link>https://bayern.antragsgruen.de/ldk2024/menschlichkeit-und-rechtsstaatlichkeit-fur-integration-und-ordnung-11414?commentId=13645#comm13645</link>
                        <author>Jonas Werner</author>
                        <guid>https://bayern.antragsgruen.de/ldk2024/menschlichkeit-und-rechtsstaatlichkeit-fur-integration-und-ordnung-11414?commentId=13645#comm13645</guid>
                        <description><![CDATA[Lieber Martin,
wir haben ganz offensichtlich einen Graben in der Partei, der sich unter anderem an der Frage entlang bewegt, wie wir über Migration sprechen. Wenn wir nun permanent "Ordnung" fordern, dann zahlen wir damit natürlich auch auf die Erzählung ein, dass jetzt alles "ungeordnet" wäre. Diese Erzählung mag verfangen, jedoch sicherlich nicht bei Menschen, die Grün wählen wollen. Wenn mir also jemand erklären kann, ewarum es wichtig ist, dass wir CSU-Rhetorik verwenden und damit glauben irgendjemanden zu überzeugen dann immer her damit.]]></description>
                        <pubDate>Sat, 19 Oct 2024 11:23:11 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Kommentar zu: I4: Menschlichkeit und Rechtsstaatlichkeit – für Integration und Ordnung</title>
                        <link>https://bayern.antragsgruen.de/ldk2024/menschlichkeit-und-rechtsstaatlichkeit-fur-integration-und-ordnung-11414?commentId=13642#comm13642</link>
                        <author>Martin Wolf</author>
                        <guid>https://bayern.antragsgruen.de/ldk2024/menschlichkeit-und-rechtsstaatlichkeit-fur-integration-und-ordnung-11414?commentId=13642#comm13642</guid>
                        <description><![CDATA[Weil das für einen sehr großen Teil der Bevölkerung wichtig ist? Dahinter steckt Angst vor Kontrollverlust. 
Klingt für Dich zu spießig und altdeutsch?]]></description>
                        <pubDate>Sat, 19 Oct 2024 10:59:25 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Kommentar zu: I4: Menschlichkeit und Rechtsstaatlichkeit – für Integration und Ordnung</title>
                        <link>https://bayern.antragsgruen.de/ldk2024/menschlichkeit-und-rechtsstaatlichkeit-fur-integration-und-ordnung-11414?commentId=13640#comm13640</link>
                        <author>Jonas Werner</author>
                        <guid>https://bayern.antragsgruen.de/ldk2024/menschlichkeit-und-rechtsstaatlichkeit-fur-integration-und-ordnung-11414?commentId=13640#comm13640</guid>
                        <description><![CDATA[Ich bin zwar erst 31 aber ich glaube nicht, dass ich in diesem Leben noch verstehen werde, warum wir meinen unbedingt den Begriff "Ordnung" in gefühlt jeden Antrag zu Migration, Flucht, Asyl, ... packen zu müssen. 

]]></description>
                        <pubDate>Sat, 19 Oct 2024 10:01:28 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>I4: Menschlichkeit und Rechtsstaatlichkeit – für Integration und Ordnung</title>
                        <link>https://bayern.antragsgruen.de/ldk2024/menschlichkeit-und-rechtsstaatlichkeit-fur-integration-und-ordnung-11414</link>
                        <author>Landesvorstand, LAG Integration, Flucht, Migration, Kreisverband Fürstenfeldbruck, Daniel Günthör, Thorsten Kellermann, Manuela Rottmann, Johannes Rückerl, Jamila Schäfer, Sandra Smolka (dort beschlossen am: 18.10.2024)</author>
                        <guid>https://bayern.antragsgruen.de/ldk2024/menschlichkeit-und-rechtsstaatlichkeit-fur-integration-und-ordnung-11414</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Bündnis 90/Die Grünen sind die Partei des Rechtsstaats und der Menschenrechte.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Alle Menschen haben ein Recht auf ein Leben in Würde und Respekt und ein Recht auf gleiche Chancen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Deshalb ist das Grundrecht auf Asyl unverhandelbar!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Bündnis 90/Die Grünen sind in der Geschichte der Bundesrepublik die Partei, die früher als alle anderen Parteien die Realität des Einwanderungslandes Deutschland anerkannt und daraus politische Maßnahmen abgeleitet hat. Wir wissen, dass die Integration dafür der wichtigste Baustein ist.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Integration gelingt nur im Zusammenspiel: wir als aufnehmende Gesellschaft müssen Integration ermöglichen und die zu uns kommenden Menschen müssen sich auch integrieren wollen!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir brauchen jetzt eine Stabilisierung der Zahl der hier zu versorgenden Geflüchteten auf einem für die Integration leistbaren Niveau. Notunterkünfte sind weder für die Gesellschaft noch für die Geflüchteten eine wünschenswerte Situation.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir sehen sehr deutlich:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Hohe Flüchtlingszahlen sind eine Herausforderung, mit der die Kommunen nicht allein gelassen werden dürfen. Viele Kommunen sind am Rande der Belastungsgrenze angekommen. Sie können die Unterbringung und die Bereitstellung der Infrastruktur mit Schulen, Kita-Plätzen, Integrations- und Sprachkursen und von Wohnraum nicht mehr leisten. Polizei, Behörden, Schulen, Kitas und vor allem die Ehrenamtlichen sind oftmals überlastet.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Die Bedrohungslage in Bezug auf Terrorgefahr durch Rechtsextremismus, Islamismus und Radikalisierungstendenzen war selten so hoch wie jetzt.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Wenn wir weiterhin eine offene Gesellschaft bleiben wollen, müssen wir wehrhaft sein gegen diejenigen, die unsere demokratischen Werte bekämpfen. Wir wollen auch diejenigen vor Extremismus schützen, die in unserem Land Zuflucht suchen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Aber aktuell ist die Migrationsdebatte in Deutschland aus den Fugen geraten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Abschaffung des Asylrechts, „Remigrationspläne“, Obergrenzen, Einreiseverbot für bestimmte Bevölkerungsgruppen – das sind rechtswidrige Forderungen und es ist an der Zeit, die Debatte mit Realismus und Sachlichkeit zu führen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Finanzielle und personelle Investitionen in zielführende Integrationsmaßnahmen senken mittelfristig die staatlichen Kosten. Eine effektive, gerechte, menschliche und ganzheitliche Integrationspolitik ist die beste Prävention vor Radikalisierung und Kriminalität und trägt zudem zum Wohlstand und zum sozialen Frieden unserer Gesellschaft bei – denn Deutschland braucht dringend Arbeits- und Fachkräfte!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Menschen mit Fluchthintergrund sind als Pfleger*innen, Gastwirte, Reinigungskräfte, IT-Kräfte oder Ärzt*innen, als Menschen in unserer Mitte nicht mehr wegzudenken. Sie gehören zu Deutschland und sind ein Gewinn für uns alle.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Unsere Forderungen:</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Verfahren beschleunigen:</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Es braucht mehr Ressourcen bei den Ausländerbehörden sowie in der Justiz, damit Verfahren beschleunigt und effektiver werden. Das Ausländer- und Asylrecht muss weiter vereinfacht und entbürokratisiert werden. Dazu braucht es eine bessere Zusammenarbeit und eine gemeinsame Kraftanstrengung von Bund und Ländern.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Wir fordern gleichmäßige Verteilung:</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die dezentrale Unterbringung ist immer zu bevorzugen. Aber immer wieder kommt es vor, das kleine Kommunen mit übergroßen Gemeinschaftsunterkünften konfrontiert werden. Wir setzen uns ein für ein Verteilungsverfahren, dass sich an den individuellen Bedarfen und den Ressourcen der Kommune orientiert. Das schafft sofortige Abhilfe gegen Überforderung.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Integration als kommunale Daueraufgabe verlässlich finanzieren </strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Integration ist eine Daueraufgabe für unsere Kommunen, kein Projekt. Dafür braucht es eine dauerhafte und ausreichende Finanzierung aus Steuermitteln für alle Kommunen, um auf die örtliche Situation angepasste Integrationskonzepte zu erstellen und umzusetzen. Dies wird der Integration Geflüchteter dienen, es wird aber auch die Attraktivität unsere Gemeinden für Arbeitsmigration verbessern. Die Anzahl der hauptamtlichen Integrationsberater*Innen muss bedarfsgerecht erhöht werden, um die Ehrenamtlichen von Routineaufgaben zu entlasten. Überwiegend befristete Anstellungsverhältnisse müssen ersetzt werden durch einen dauerhaften personellen Grundstock für Integrationsaufgaben.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Klare Vorgaben wie einheitliche Integrations- und Wohnkonzepte und feste Standards zu Sprachkursen, Personalschlüsseln, usw. sorgen für mehr Planungssicherheit und eine flächendeckende Kontinuität in der Integrationspolitik. Perspektivisch wollen wir Integration als eine der kommunalen Pflichtaufgaben in Bayern verankern.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>*****</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>VARIANTE 1</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Behörden entlasten und Diskriminierung beenden: Bayerische Bezahlkarte nach dem Hannover-Modell in eine „Social Card“ umwandeln</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Sowohl die Beschlüsse des Deutschen Städtetags (26. September 2024) und der Datenschutzaufsichtsbehörde der Länder (Beschluss vom 19.08.2024) als auch zwei Urteile der Sozialgerichte in Hamburg und Nürnberg und machen deutlich, dass die pauschale Beschränkung des Bargeldguthabens bei Bezahlkarten für Asylsuchende auf 50 Euro als zu starr angesehen bzw. als nicht rechtmäßig erklärt werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Bezahlkarte in Bayern – mit der Möglichkeit, höchstens 50 Euro Bargeld pro Monat zur Verfügung zu haben und der Einsatzbeschränkung auf einzelne Landkreise – behindert die gesellschaftliche Teilhabe und Integration von Asylbewerber*innen und Geflüchteten, indem sie deren Handlungsspielräume unnötig einschränkt und gefährdet ein menschenwürdiges Existenzminimum. Für jede außergewöhnliche Ausgabe (Vereinsbeitrag, Anwaltskosten, ein gebrauchtes Fahrrad, usw.) muss bei den Verwaltungsmitarbeiter*innen persönlich vorgesprochen werden. Die daraus resultierenden, verpflichtenden Einzelfallprüfungen bedeuten einen enormen bürokratischen Mehraufwand und belasten zusätzlich das ohnehin schon oft am Limit arbeitende Verwaltungspersonal. Als sinnvoll erachten wir eine Umwidmung der bayerischen Bezahlkarte in eine so genannte „Social Card“, die bewusst auf eine Bargeldbeschränkung und auf eine Beschränkung auf einzelne Landkreise verzichtet. In der Stadt Hannover hat die bereits Ende 2023 umgesetzte Einführung einer solchen Social Card erheblich zu einer Entlastung der zuständigen Behörde beigetragen und dazu geführt, dass sechs Mitarbeitende des Fachbereichs Soziales nun zusätzlich in anderen Aufgabenbereichen eingesetzt werden können.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>ODER</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>VARIANTE 2</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Bezahlkarte – rechtssicher und unbürokratisch</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Das derzeitige bayerische Modell Bezahlkarte ist kompliziert, teuer und verschärft die Belastung der Verwaltungen. Wir wollen es ablösen durch ein rechtssicheres Modell.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>*****</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Schnelle Integration in den Arbeitsmarkt</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Es war richtig, dass die Bundesregierung den Zugang Geflüchteter in Arbeit beschleunigt hat. Hier fordern wir weitere Erleichterungen, Unterstützungen, Anreize und vor allem den Abbau von Bürokratie. Diese Anreize können auch Angebote zu gemeinnütziger Arbeit (Arbeitsgelegenheiten) als ersten Schritt in die Arbeitsmarktintegration umfassen, sofern die Kommunen und öffentliche Institutionen dies mit vertretbarem Aufwand leisten können und wollen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Angebotene Sprachkurse in Unternehmen sollen staatlich gefördert werden. Hier möchten wir vor allem das Handwerk und den Mittelstand unterstützen, die jetzt schon unglaublich viel für eine gute Arbeitsmarktintegration leisten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Geflüchtete Menschen, die zu uns kommen uns selber für ihren Lebensunterhalt sorgen, dürfen nicht mehr abgeschoben werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wer hier arbeitet, studiert oder eine Ausbildung macht, soll bleiben dürfen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Keine Abschiebungen von Menschen, die einen Arbeits- bzw. Ausbildungsvertrag haben.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Mehr Personal in Schulen und Kindertagesstätten</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Schulen und Kitas müssen personell so ausgestattet werden, dass sie die Integrationsaufgaben auch wirklich leisten können.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Für viele anfallende Tätigkeiten (Essen zubereiten, Vorlesen, sportliche und kreative Tätigkeiten) braucht es nicht zwingend pädagogisches Personal, hier könnten Quereinsteiger*innen zur unmittelbaren Entlastung von Lehrer*innen und Erzieher*innen beitragen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Den Rechtsstaat durchsetzen </strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Genfer Flüchtlichngskonvention, Art. 33, Abs.2, legt fest: „Auf die Vergünstigung dieser Vorschrift (Verbot der Ausweisung und Zurückweisung) kann sich jedoch ein Flüchtling nicht berufen, der aus schwerwiegenden Gründen als eine Gefahr für die Sicherheit des Landes anzusehen ist, in dem er sich befindet, oder der eine Gefahr für die Allgemeinheit dieses Staates bedeutet, weil er wegen einen Verbrechens oder eines besonders schweren Vergehens rechtskräftig verurteilt wurde“</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die frühzeitige und entschlossene Abschiebung von Gefährdern und Straftätern<br>
ist richtig und notwendig, soweit dem nicht unsere eigenen Sicherheitsinteressen entgegenstehen. Die von der Bundesregierung ermöglichten Abschiebungserleichterungen müssen vor allem für die Beschleunigung der Abschiebung dieser Personen genutzt werden, ohne dabei Terrorregimes aufzuwerten. Wer stattdessen gut integrierte<br>
Menschen ins Visier nimmt, die sich nichts haben zu Schulden kommen lassen, nur<br>
um seine Statistik zu füllen, leistet der inneren Sicherheit und der Integration<br>
einen Bärendienst. Der Zugang zu Rechtsschutz und gerichtlicher Überprüfung ist Kern unseres Rechtsstaats.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>*****</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>VARIANTE 1</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Das gilt selbstverständlich auch für die Überprüfung der Rechtmäßigkeit von Abschiebungen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>ODER</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>VARIANTE 2</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Das gilt selbstverständlich auch für die Überprüfung der Rechtmäßigkeit von drohenden Abschiebungen durch Widerspruchsmöglichkeiten und Urteile, bevor eine Rückführung vollzogen wird.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>*****</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Bundesregierung hat den Wechsel vom Asyl- ins Aufenthaltsrecht erleichtert für Menschen, die gut integriert sind und sich selbst versorgen können. Wir wollen Arbeitsmigration weiter erleichtern und von der Asylmigration stärker trennen. Dazu gehört, dass diejenigen, die weder die Voraussetzungen für die Arbeitsmigration noch für einen Asylanspruch in Deutschland erfüllen, ebenfalls zurückgeführt werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>*****</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>VARIANTE 1</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Unterstützung der Gemeinsamen Europäischen Asylpolitik (GEAS) </strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Der Neuordnung der europäischen Asylpolitik haben wir Grüne mit Vorbehalten zugestimmt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Idealerweise schafft GEAS das gescheiterte Dublin-System ab und ersetzt es durch ein verbindliches Solidaritäts- und Verteilsystem.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>In der jetzt vor uns liegenden Umsetzung von GEAS setzen wir uns für ein funktionierendes, menschenwürdiges System ein. Grenzverfahren dürfen nicht dazu führen, dass weitere Lager wie Moria an den Außengrenzen entstehen, die die Würde und die Rechte von Schutz-suchenden verletzen. Wir brauchen ein unabhängiges Menschrechtsmonitoring vor Ort.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Zudem dürfen wir nicht zulassen, dass autoritäre Regime wie Belarus und Russland die Notlage von Schutzsuchenden ausnutzen und sie instrumentalisieren, um Spannungen innerhalb der EU zu erzeugen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir fordern eine schnelle Umsetzung von GEAS in deutsches Recht.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>ODER</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>VARIANTE 2</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Umsetzung der Gemeinsamen Europäischen Asylpolitik (GEAS)</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir Grüne setzen uns seit Jahren für eine Neuordnung der europäischen Asylpolitik ein. Gemeinsam stehen wir für den Schutz von Menschenrechten, eine rechtebasierte und lösungsorientierte Flüchtlingspolitik und eine handlungsfähige Europäische Union, die sich an diesen Werten orientiert. Wir stehen für eine individuelle und inhaltliche Prüfung des Rechts auf Asyl in der EU.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die derzeitige Lage an den europäischen Außengrenzen ist unhaltbar. Dabei kann es nicht bleiben. Deshalb haben wir rund um die Reform des Gemeinsamen Europäischen Asylsystems (GEAS) lange und hart verhandelt und einige Verbesserungen erreicht, die ohne uns nicht möglich gewesen wären, wie zum Beispiel einen systematischen Zugang zu Rechtsberatung. Außerdem muss es weiterhin eine Verbindung zu einem sicheren Drittstaat geben. Erstmals soll es jetzt in der EU einen verbindlichen Solidaritätsmechanismus geben und Geflüchtete sollen verbindlicher registriert werden – eine verpflichtende Aufnahme von Geflüchteten und somit ein wirklich solidarisches Verteilsystem kommt jedoch nicht. Auch weitere zentrale Punkte, wie Ausnahmen für Familien mit Kindern in Grenzverfahren, konnten nicht erreicht werden. Zudem kommen mit der GEAS-Reform Verschärfungen der aktuellen Rechtslage, wie eine Verlängerung der Dublinfristen und verpflichtende Rückführungsgrenzverfahren von bis zu 12 Wochen. Durch Ausweitung der Drittstaatenregelung kann sich die Situation auch für Menschen mit hohen Anerkennungsquoten verschlechtern.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir sehen das europapolitische Dilemma, denn die europäische Asylpolitik braucht maßgebliche Verbesserungen, für die es keine Mehrheiten gibt. Die beschlossenen Verschärfungen finden wir aus asylpolitischer Sicht jedoch falsch.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Trotz allem muss EU-Recht umgesetzt werden und wir treten für eine beschleunigte Umsetzung des GEAS mit Blick auf die tatsächliche Situation und zum Wohle aller Schutzsuchenden ein, denn besonders im Asylbereich droht ohne die Rückkehr zur konsequenten Achtung und Durchsetzung des Rechtsrahmens noch mehr Chaos und Leid.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Gemeinsam zollen wir den unterschiedlichen Einschätzungen zu der Reform Respekt und kämpfen in enger Abstimmung zwischen Europafraktion, Bundestagsfraktion, Bundespartei und Regierungsmitgliedern weiterhin mit aller Kraft für eine Verbesserung der Situation für Schutzsuchende um und in Europa.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Besonders wichtig ist uns dabei die Einhaltung und Überwachung rechtsstaatlicher Verfahren und der Menschenrechte. Hierfür braucht es ein flächendeckendes und unabhängiges Menschenrechtsmonitoring. Verstöße wie insbesondere Pushbacks und andere Gewalt gegen Schutzsuchende müssen konsequent sanktioniert werden. Auch die Vergabe von EU-Mitteln muss politisch deutlich stärker an die Einhaltung geltenden EU-Rechts gekoppelt werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>*****</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Fluchtursachen bekämpfen </strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir fordern eine stärkere Zusammenarbeit mit Schwellenländern, die eine positive demokratische und wirtschaftliche Entwicklung aufweisen und ihre Region stabilisieren und dadurch Fluchtursachen mindern.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Der Klimawandel zwingt schon jetzt unzählige Menschen dazu, ihre Heimat zu verlassen. Bündnis 90/Die Grünen setzt sich weiterhin mit aller Kraft für nationale und internationale, kooperative Maßnahmen von Umwelt- und Klimaschutz ein. Wir stehen hinter Außenministerin Annalena Baerbock und unterstützen sie in ihren fortwährenden Bemühungen die Kriegs- und Krisenherde der Welt mit diplomatischen Mitteln zu beenden.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Zusammenführung der Anträge A 15 und A 19 und den Initiativanträgen I 1 und I 3</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 18 Oct 2024 14:43:16 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Kommentar zu: I1: Integration fördern – Diskriminierung beenden – Radikalisierung vorbeugen</title>
                        <link>https://bayern.antragsgruen.de/ldk2024/integration-fordern-diskriminierung-beenden-radikalisierung-vorbeu-38016?commentId=13596#comm13596</link>
                        <author>Viola Grießhammer</author>
                        <guid>https://bayern.antragsgruen.de/ldk2024/integration-fordern-diskriminierung-beenden-radikalisierung-vorbeu-38016?commentId=13596#comm13596</guid>
                        <description><![CDATA[Lieber Landesvorstand,
Wenn ihr die Anträge zusammenfasst achtet bitte darauf die Themen Integration / Migration und Terrorismus / Radikalisierung wie von Regina angemerkt separat zu behandeln. Bitte nicht vermischen. ]]></description>
                        <pubDate>Fri, 11 Oct 2024 22:00:15 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä3 zu FO1: Ergänzung Präambel in Finanzordnung</title>
                        <link>https://bayern.antragsgruen.de/ldk2024/erganzung-praambel-in-finanzordnung-3731/82828</link>
                        <author>Sarah Eisenberger (KV Bamberg-Land)</author>
                        <guid>https://bayern.antragsgruen.de/ldk2024/erganzung-praambel-in-finanzordnung-3731/82828</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_37404_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 13 bis 15 einfügen:</h4><div><p>werden oder wie unsere institutionelle Basis verbreitert werden kann. Dabei wollen wir die Mittel <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">in Abstimmung mit den Bedarfen vor Ort </ins>eher auf durchschlagskräftige Projekte konzentrieren als großflächig jeweils kleinere Summen zu verteilen. Subsidiarität bedeutet für den </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 21 bis 22 einfügen:</h4><div><p>Verschiebung der Rahmenbedingungen eintritt oder wesentliche neue Aufgaben hinzukommen und die eigenen Spielräume ausgeschöpft <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">sind. Wir sind uns dabei bewusst, dass gerade bei Mitgliederschwachen Gliederungen im ländlichen Raum die Finanzmittel begrenzt </ins>sind<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">. Hier gilt es weiterhin, ausreichend finanzielle Ressourcen bereitzustellen, um den Strukturaufbau und die Professionalisierung voranzubringen</ins>.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"></ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Wir dürfen nicht die finanzielle Situation der KVen im ländlichen Raum sowie die individuellen Bedarfe vor Ort ignorieren, um uns gerade bezüglich Sichtbarkeit und Professionalisierung breiter aufzustellen</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 11 Oct 2024 11:59:34 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä16 zu A19: Migration aktiv humanitär gestalten und  steuern  - Unterstützung für den Reformkurs der Bundesregierung  - Die Menschen mitnehmen</title>
                        <link>https://bayern.antragsgruen.de/ldk2024/migration-aktiv-humanitar-gestalten-und-steuern-unterstutzung-fur-33227/82827</link>
                        <author>Johannes Rückerl (KV Regensburg-Stadt)</author>
                        <guid>https://bayern.antragsgruen.de/ldk2024/migration-aktiv-humanitar-gestalten-und-steuern-unterstutzung-fur-33227/82827</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_37404_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 57 bis 59 einfügen:</h4><div><p>Württemberg und mit Grün in der Regierung in Nordrhein-Westfalen gibt, hingegen werden<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">, wieder aller Fakten,</ins> als wirksames Mittel allgemein akzeptiert, jedenfalls so lange die Kontrollen und persönlichen Freiheitsrechte einen nicht selbst betreffen.</p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 11 Oct 2024 11:58:59 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä15 zu A19: Migration aktiv humanitär gestalten und  steuern  - Unterstützung für den Reformkurs der Bundesregierung  - Die Menschen mitnehmen</title>
                        <link>https://bayern.antragsgruen.de/ldk2024/migration-aktiv-humanitar-gestalten-und-steuern-unterstutzung-fur-33227/82826</link>
                        <author>Johannes Rückerl (KV Regensburg-Stadt)</author>
                        <guid>https://bayern.antragsgruen.de/ldk2024/migration-aktiv-humanitar-gestalten-und-steuern-unterstutzung-fur-33227/82826</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_37404_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 30 bis 31 einfügen:</h4><div><p>Polizei und generell aller am Asylverfahren Beteiligten zunehmend weniger Akzeptanz in der Bevölkerung und ein Erstarken der AfD.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> Durch politische Scheindebatten und wirkungslose Asylrechtsverschärfungen, wird dies noch befeuert. Hier brauchen wir andere Antworten!</ins></p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 11 Oct 2024 11:56:51 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä14 zu A19: Migration aktiv humanitär gestalten und  steuern  - Unterstützung für den Reformkurs der Bundesregierung  - Die Menschen mitnehmen</title>
                        <link>https://bayern.antragsgruen.de/ldk2024/migration-aktiv-humanitar-gestalten-und-steuern-unterstutzung-fur-33227/82825</link>
                        <author>Johannes Rückerl (KV Regensburg-Stadt)</author>
                        <guid>https://bayern.antragsgruen.de/ldk2024/migration-aktiv-humanitar-gestalten-und-steuern-unterstutzung-fur-33227/82825</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_37404_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 24 bis 26:</h4><div><p><strong>Die heutige Migration bringt neue Herausforderungen mit, die zu lösen und zu bekämpfen sind: <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">steigende Flüchtlingszahlen als Belastung für Kommunen und extremistische und terroristische Bedrohungen </del></strong><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">hohe Flüchtlingszahlen sind eine Herrausforderung, mit der die Kommunen nicht allein gelassen werden dürfen</ins></p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 11 Oct 2024 11:55:06 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä13 zu A19: Migration aktiv humanitär gestalten und  steuern  - Unterstützung für den Reformkurs der Bundesregierung  - Die Menschen mitnehmen</title>
                        <link>https://bayern.antragsgruen.de/ldk2024/migration-aktiv-humanitar-gestalten-und-steuern-unterstutzung-fur-33227/82824</link>
                        <author>Johannes Rückerl (KV Regensburg-Stadt)</author>
                        <guid>https://bayern.antragsgruen.de/ldk2024/migration-aktiv-humanitar-gestalten-und-steuern-unterstutzung-fur-33227/82824</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_37404_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 15 bis 23:</h4><div><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Trotz mancherorts erkennbaren Tendenzen zur Segregation und nach wie vor bestehenden Defiziten bei den Sprachkenntnissen bei bestimmten Gruppen ist die Integration in der Bundesrepublik also vielfach gelungen - auf dem Arbeitsmarkt, in den Sportvereinen, in der Kultur und zunehmend, wenn auch noch stark unterrepräsentiert, in der Politik. Dies gilt beispielsweise auch für sehr viele inzwischen anerkannte Flüchtlinge, die 2015 oder davor aus Syrien kamen. Viele dieser Migrant*innen sind zum Beispiel als Pfleger*innen, Gastwirte, Reinigungskräfte oder Ärzt*innen, als Menschen in unserer Mitte nicht mehr wegzudenken. Sie gehören zu Deutschland und sind ein Gewinn für uns alle.</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Nochimmer werden Migrant*innen, ob geflohen oder arbeitssuchend nach Deutschland gekommen viele Hürden in den Weg gelegt. Ausgrenzung und Diskriminierung ist an der Tagesordnung und sowohl Deutschland als auch die EU ziehen in den letzten Jahren wieder ihre Grenzzäune hoch. Trotz all dem sind viele dieser Migrant*innen als Pfleger*innen, Gastwirte, Reinigungskräfte oder Ärzt*innen, als Menschen in unserer Mitte nicht mehr wegzudenken. Sie gehören zu Deutschland und sind ein Gewinn für uns alle.</p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 11 Oct 2024 11:53:15 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä2 zu FO1: Ergänzung Präambel in Finanzordnung</title>
                        <link>https://bayern.antragsgruen.de/ldk2024/erganzung-praambel-in-finanzordnung-3731/82823</link>
                        <author>Sarah Eisenberger (KV Bamberg-Land)</author>
                        <guid>https://bayern.antragsgruen.de/ldk2024/erganzung-praambel-in-finanzordnung-3731/82823</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_37404_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 6 bis 8 einfügen:</h4><div><p>bevorzugt dort ausgeben, wo eine dauerhafte Verbreiterung unserer Basis zu erwarten ist.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> Dabei verlieren wir aber nicht die Notwendigkeit aus dem Blick, gerade Strukturen im ländlichen Raum zu fördern. Denn insbesondere hier braucht es Strukturen, um unsere Sichtbarkeit und unsere Basis vor Ort auszubauen.</ins> Daraus ergibt sich der Leitsatz, dass wir Investitionen und Strukturaufbau vor unbefristeten, laufenden Zuwendungen ohne nachhaltige </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Wir müssen gerade in der jetzigen Situation unsere Sichtbarkeit im ländlichen Raum halten bzw. ausbauen. Hier sind konkrete Projekte wie Geschäftsführungen und Regionalbüros sowie deren Finanzierung wichtig und essentiell.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 11 Oct 2024 11:52:30 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä12 zu A19: Migration aktiv humanitär gestalten und  steuern  - Unterstützung für den Reformkurs der Bundesregierung  - Die Menschen mitnehmen</title>
                        <link>https://bayern.antragsgruen.de/ldk2024/migration-aktiv-humanitar-gestalten-und-steuern-unterstutzung-fur-33227/82822</link>
                        <author>Johannes Rückerl (KV Regensburg-Stadt)</author>
                        <guid>https://bayern.antragsgruen.de/ldk2024/migration-aktiv-humanitar-gestalten-und-steuern-unterstutzung-fur-33227/82822</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_37404_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 10 bis 14:</h4><div><p><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Der Staat hat allerdings die Integration der Ankommenden viel zu spät gesteuert, während die Migrationspolitik als Arbeitszuwanderungspolitik bis zum Ende des Kalten Krieges den Interessen des Staates entsprach. Das Defizit der fehlenden Integrationspolitik wurde im letzten halben Jahrhundert in großen Teilen behoben<strong>. </strong></del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Der Staat hat die Integration der Ankommenden allerdings viel zu wenig unterstützt bzw. durch Lagerunterbringung, Arbeitsverbote und bürokratische Gängelung viel eher aktiv blockiert, während die Migrationspolitik als Arbeitszuwanderungspolitik bis zum Ende des Kalten Krieges den Interessen des Staates entsprach.</ins></p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 11 Oct 2024 11:49:52 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä1 zu S2: Vielfalt im Landesvorstand</title>
                        <link>https://bayern.antragsgruen.de/ldk2024/vielfalt-im-landesvorstand-51522/82821</link>
                        <author>Umut Sahverdi (KV Nürnberg-Stadt)</author>
                        <guid>https://bayern.antragsgruen.de/ldk2024/vielfalt-im-landesvorstand-51522/82821</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_37404_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 2 bis 3:</h4><div><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">&quot;Die Landesversammlung wählt aus den gewählten Mitgliedern des Landesvorstands eine*n vielfaltspolitische*n Sprecher*in.&quot;</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><br>In § 19,1 wird “Der Landesvorstand besteht aus fünf Mitgliedern” ersetzt durch “Der Landesvorstand besteht aus sechs Mitgliedern” und die Aufzählung der bisherigen Vorstandspositionen wird ergänzt mit “der/dem vielfaltspolitischen Sprecher*in”.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Auf der LDK im Januar 2024 in Lindau, haben die Landesdelegierten den Antrag A1 “Vielfalt im Landesvorstand” beschlossen. Im Antragstext steht, dass ein Satzungsentwurf erarbeitet werden solle, der “die Zuständigkeit für das Thema “Vielfalt” <strong>adäquat</strong> bei <strong>einer Person</strong> im Landesvorstand <strong>verankert</strong>”.</p>
<p>In der Begründung zu dem beschlossenen Antrag in Lindau wurde deutlich gemacht, dass das <strong>Vielfaltsstatut</strong> auch <strong>sichtbar</strong> im Landesvorstand zu <strong>verankern</strong> ist. Demzufolge wäre eine Sprecher*in für Vielfalt mit Vielfaltsmerkmalen eine sichtbare Verankerung. Dies ist im vorliegenden Antrag des Landesvorstandes nicht garantiert. Darüber hinaus <strong>erfüllt</strong> er den Anspruch einer adäquaten Verankerung unseres Grünen Themas Vielfalt bei <strong>einer</strong> Person im Landesvorstand <strong>nicht</strong>. Denn der vorliegende Vorschlag, die Vielfaltsarbeit in allen ihren Vielfaltsdimensionen an eine bestehende Sprecher*innen Position als zusätzliche Aufgabe zu verorten, kann der großen Aufgabe nicht gerecht werden.</p>
<p>Zusätzlich erfüllt er <strong>nicht</strong> den, in unserem Vielfaltsstatut vorgegebenen <strong>Auftrag</strong>, die <strong>Repräsentation</strong> von Vielfalt gemäß ihrem gesellschaftlichen Anteil umzusetzen.</p>
<p>Mit diesem Änderungsantrag jedoch, soll <strong>einer Person mit Vielfaltsmerkmalen</strong> eine eigenständige Rolle im <strong>Landesvorstand</strong> zugesichert werden. Dies <strong>gewährleistet</strong>, dass für Queere Menschen, Menschen mit Behinderung und Beeinträchtigung, Menschen mit (zugesprochener) Migrationsgeschichte, Menschen die Rassismus-, Antisemitismus-, Antiziganismus und weitere gruppenbezogene Diskriminierungserfahrungen gemacht haben und weiterhin machen, ihre <strong>Perspektive im Landesvorstand vertreten</strong> sehen. Diese Perspektiven <strong>adäquat</strong> im Landesvorstand zu <strong>verankern</strong> ist das Ziel dieses Änderungsantrags.</p>
<p>Mit diesem Änderungsantrag geht nicht nur die Forderung nach einer weiteren Person im Landesvorstand einher, die eigene Vielfaltsmerkmale hat. Es ist außerdem ein Schritt, die <strong>Sichtbarkeit</strong> und <strong>Hörbarkeit</strong> von Menschen mit Vielfaltsmerkmalen zu <strong>verstärken</strong> und damit die <strong>Wirkung</strong> nach innen und vor allem gesellschaftlich zu <strong>steigern</strong>. Es wäre in Zeiten des Rechtsrucks ein klares Zeichen für die <strong>Repräsentation</strong> von Menschen mit Vielfaltsmerkmalen in unserer Partei.</p>
<p>Wir sind die Vielfaltspartei. Wir haben die Kernkompetenz. Also lasst uns mutig vorangehen. Mut zur Vielfalt, Mut zur Zukunft!</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 11 Oct 2024 11:48:59 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä11 zu A19: Migration aktiv humanitär gestalten und  steuern  - Unterstützung für den Reformkurs der Bundesregierung  - Die Menschen mitnehmen</title>
                        <link>https://bayern.antragsgruen.de/ldk2024/migration-aktiv-humanitar-gestalten-und-steuern-unterstutzung-fur-33227/82820</link>
                        <author>Johannes Rückerl (KV Regensburg-Stadt)</author>
                        <guid>https://bayern.antragsgruen.de/ldk2024/migration-aktiv-humanitar-gestalten-und-steuern-unterstutzung-fur-33227/82820</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_37404_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 4 bis 8:</h4><div><p>Die Migrationspolitik ist insgesamt in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland und in Bayern ein Erfolg.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> Unsere historische Verantwortung verpflichtet uns, Schutzsuchende aufzunehmen. Dieser Verantwortung kommen wir nach. Und auch darüber hinaus ist Deutschland ein Einwanderungsland.</ins> Nach der erfolgreichen Integration der Menschen aus den östlichen Gebieten des früheren Deutschen Reiches ab Mitte der 40er Jahre kamen ab den 60 Jahren Gastarbeiter insb. aus Südeuropa<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">,</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> und der Türkei</ins>, die mithalfen, Westdeutschlands Wirtschaft mit aufzubauen und die sich mehr und mehr </p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 11 Oct 2024 11:47:44 +0200</pubDate>
                    </item></channel></rss>